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Wolf auf der Skipiste

Am Montag wurde auf der La Brancia-Piste im Gadertal erneut ein Wolf gesichtet – dieses Mal am helllichten Vormittag.

Nach den nächtlichen Wolfssichtungen von einem Schneekatzenfahrer vergangene Woche hat sich am Montag Vormittag ein Wolf am helllichten Tag auf die Skipiste La Brancia zwischen Piz Sorega und Piz La Villa verirrt. Das Wildtier wird wohl von einem Skifahrer oder Wanderer im Wald aufgescheucht worden sein und ist dann auf die Skipiste gelangt.

Erst letzte Woche wurde ein ganzes Rudel nur wenig entfernt auf der Pralongià-Piste im Gadertal am Abend von einem Schneekatzenfahrer gefilmt, als die Tiere immer wieder versuchten, sich an der Maschine vorbei ihren Weg zu bahnen. „So viele Wölfe wurden zum ersten Mal gesichtet“, erklärte Landesrat Daniel Alfreider nachdem die Aufnahmen veröffentlicht wurden.

Während letzte Woche aber insgesamt acht Wölfe gefilmt wurden, war es gestern ein Einzeltier. „Der Wolf ist eine Zeit lang auf der Piste herumgeirrt und erst dann wieder im Wald verschwunden“, berichtet ein Augenzeuge.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (40)

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  • ich1979

    Was würde wohl im Nachrichtenblatt der Wölfe als Titel stehen?

  • goggile

    seids ihr noch normal? der wolf ist natur, die skipisten und abgeholzten waelder und ausgerotteten woelfe von der moerderischen tierart mensch hausgemacht.
    wer gestern den ötzi-filn gesehen hat: wir tiermenschen sind immer nich gleich wie damals. waffen wurden nur durch gesetze die von menschen in ihrer einbildung gemacht wurden getauscht. menschen, die sich bildung in selbsternannten bildungsstrukturen EINBILDEN

  • einereiner

    Wer sein Gehirn zum Denken verwendet, weiß wie es weitergeht. Bald wird ein Hund von den Wölfen zerfleischt werden……wenn die Politik dann immer noch nicht reagiert, wird es einen Menschen treffen….wahrscheinlich einen kleinen Menschen.

    • thefirestarter

      In Tramin wurde vor nicht all zu langer Zeit ein Kind von einem Hund angefallen…. ich gehe mal davon aus das du also, konsequenter weise, auch alle Hunde im Land umbringen willst, zumal schon öfters Hunde Menschen angefallen haben und sehr oft kleine Menschen.
      Wenn man bedenkt wie lange schon der Hund als „domestiziert“ gilt und noch immer Menschen blutrünstig angreift.
      Wahnsinn.

      • einereiner

        @fire
        Selten dummer Kommentar von dir. Hunde werden von ihren Frauchen gefüttert und gehören, auch in Tramin, an die Leine.

        • markp.

          @einereiner
          Das ist alles andere als ein dummer Kommentar, sondern die Wahrheit. Der Hund „sollte“ zwar von Frauchen gefüttert werden und beim Gassigehen an der Leine gehalten werden. Wenn du aber mal die Augen aufmachst und mal weiter als von deiner Haustür gehst, wirst du vielfach eine andere Wirklichkeit sehen. Und das sage ich als Hundebesitzer.

          • einereiner

            @mark
            im Zusammenhang mit Wölfen ist er dumm, da er die Wölfe verharmlosen will und ich in keinster Weise das Umbringen der Hunde verlange. Wenn das sein Gedankengang ist, ok, dann tut er mir leid.

    • ich1979

      @einereiner
      Ich hoffe der Wolf zerfleischt nur Katzen

    • thefirestarter

      Übrigens sterben in Mitteleuropa mehr Menschen auf Grund von Kuhattacken als wegen Wolfsattacken…
      … na und was tun wir jetzt??????

  • marting.

    weg mit allen Wölfen und Bären
    oder sperrt sie mit den Öko-Pedo-Kommunisten in einen Raum und dann schauen wir wer am Ende noch rauskommt

  • ollaweilleiselber

    Wer kennt sich bei den Wölfen aus?
    Wie groß ist die Fluchtdistanz des Wolfs?
    Wie groß ist die Neugier des Menschen, zumal des Städters, der noch nie einen Wolf gesehen hat und für den die Natur ein Lunapark ist?

  • watschi

    die touristiker werden sich schon was einfallen lassen wie z.b. kommen sie auf sùdtirols naturbelassenen, romantischen skipisten und fahren sie in begleitung eines wolfes ins tal. unten wartet auf sie eine marende, serviert von rotkàppchen und ihrer grossmutter. anschliessend dùrfen sie den wolf wieder auf den berg begleiten.

  • der_brottler

    Wos soll der gonze Stress, der isch holt beim Apres-Ski übriggeblibm
    Guat vlelleicht hätt man bei dem an Alk-Kontrolle mochn miasn

  • markp.

    Ich sehe da ein Tier, aber wo ist das mit 100%iger Sicherheit ein Wolf und kein streunender Hund? Und das zweite Bild kann schon so sein, schaut aber stark nach Photoshop aus.
    Echte Gefahr oder Panikmache? Wer weiß das schon…

  • mannik

    Mittlerweile erhärtet sich der Verdacht, dass es sich um einen Tschechischen Wolfshund handelt, der dem Wolf zum Verwechseln ähnlich sieht.

  • gestiefelterkater

    Der Wolf ist im Gegensatz zu den Grüninen und anderen Wohlstandsbesoffenen lernfähig.
    Der Wolf weiß jetzt, dass der Beitragsbauern Ziegen und Schafe gerade in Betlehem bei Maria und Joseph im Stall sind und Schihaserln treiben sich nur bei Tageslicht auf offener Wildbahn herum.

    Die Grüninen könnten allerdings versuchen den Wölfen beizubringen sich vegan zu ernähren, die Grüninen schaffen das.

  • jennewein

    Alter Spruch in den bergen
    alles was kratzt und beißt gehört weg.
    wenn das unsere vorfahren nicht gemacht hätten wären wir nicht hier.

  • esmeralda

    @marting gell, diese wölfe haben alle die öko-komunischten importiert, eigenhändig!

  • jennewein

    thefirestarter
    habe nichts gegen frauen das ist etwas vom besten oder das beste was wir haben.
    sage nur falsche tierliebe wolf und bär haben hier leider keinen platz mehr und werden gehetzt
    laufen verstört in siedlungen und Skipisten herum.
    die

  • verwahnterbruader

    Hier haben wir das klassische Problem mit dem wir uns nicht nur hier beschaeftigen muessen.
    Der Mensch hat den natuerlichen Raum mehrere -eigentlich bei uns in Suedtirol und Mitteleuropa- total eingenommen und keinen Platz, bzw. Rueckzugsort fuer Tiere hinterlassen. Besonders offensichtlich wird es im Winter, wo wir am Berg so einfach und leicht wie noch nie unterwegs sein koennen und uns deshalb mit diesen Begegnung auseinandersetzten muessen.
    Es ist ein Dilemma, weil einerseits moechten wir den Wolf als „Muellabfuhr“ und natuerlichen Feind fuer andere Tiere wiederfinden und ebenso sein Aussterben verhindern, andereseits moechten wir uns allen Luxus nicht entziehen und uns in der „freien Natur“ mit den „Brettern unter den Fuessen“ die Haenge hinabstuerzen, bzw., fahren und es Geniesen.

    Also haben beide Seiten Recht wie auch Unrecht.
    Eine Antwort oder Loesung hier auf dieses Problem in einem Kommentar abzugeben ist unmoeglich und eigentlich immer nur „Holz auf dem Feuer“ der Gegenpartei.

    Ich finde, solange wir oder andere „unfreiwillige“ Beobachter dieses Phaenomen’s nicht versuchen den „Wolf“ zu streicheln oder gar zu fuettern… naja…
    Koennen wir nur hoffen das der „Wolf“ seine natuerliche Schueternheit“ nicht ablegt und angreift…

    Und dann koennen wir nur von Glueck sagen das im Winter die Bearen Winterschlaf halten, jedenfalls bis jetzt… ansonsten wuerden wir auch diesen fleissig Fotografieren keonnen.

  • george

    ‚jennewein‘, was stotterst du denn plötzlich in der Früh so herum? Bist du auf der Piste auf Hetzjagd gegangen, dass du so durcheinander kommst?

  • george

    Ergänzung für ‚jennewein‘ u. co.: Sonst machst du/macht ihr doch nur in den Kommentaren hier Hetzjagd auf andere. 😀

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