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Die Zug-Löcher

Alex Ploner vom Team K klagt über Versorgungslücken bei den Zugverbindungen – und Landesrat Daniel Alfreider gibt wenig Hoffnung auf eine baldige Verbesserung.

von Heinrich Schwarz

Alex Ploner meint: „Die Versorgungslücken bei der Zugverbindung an der Brennerachse stoßen vielen Reisenden, Touristen und Südtirolern, die zu Amtsgängen nach Bozen müssen, seit langem sauer auf. Auch bietet das öffentliche Verkehrssystem Südtirols Nutzern wenig Mobilitätsangebot in den späteren Abendstunden.“

Der Landtagsabgeordnete des Team K hat sich näher mit den Zugstrecken befasst – insbesondere mit der Brennerachse. Ploner stellt fest: „Der Halbstundentakt am Vormittag wird durch eine empfindliche Versorgungslücke wochentags ab Brixen zwischen 9.16 und 10.25 Uhr sowie zwischen 11.25 und 12.25 Uhr bzw. ab Bozen in der Zeit von 10.34 bis 11.25 Uhr unterbrochen.“

Ähnliches erfahre man zwischen Bozen und Trient.

MEHR DAZU UND WAS LANDESRAT DANIEL ALFREIDER SAGT, LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • ganzwasneues

    Ist die Lücke zwischen Bozen und Brixen wirklich nur eine Stunde lang?

    Warum hat der Herr Ploner dann nicht die wesentlich größere Lücke im Unterland als Beispiel angeführt?
    Ich würde das nicht als Ähnliches bezeichnen!

  • paolomar

    soweit ich mich erinnere war das Schließen der Zug-Versorgungslöcher im Eisacktal ein Wahlversprechen der SVP. Vor allem Amhof hat das als Thema Mobilität im Eisacktal gespielt und bei Wahlveranstaltungen präsentiert (Lärmschutzwände Autobahn, Autobahneinfahrt Süd Brixen usw.). Seit dem Wahlkampf ist da offensichtlich nichts passiert. Ploner weißt also zu recht auf die Missstände hin. Und an ganzwasneues: der gesamte Artikel in der Printausgabe hat auch die Versorgungslücken im Unterland angesprochen.

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