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„Gegen den Konsumwahnsinn“

Die Schüler und Studenten protestierten am Freitag nicht nur für mehr Klimaschutz, sondern auch gegen den Black Friday. Die Tageszeitung hat sich bei den Schülern und Studenten umgehört. Das Video.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (13)

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  • marting.

    den Öko-Kommunismus in seinen Lauf,
    hält weder Vernunft noch Scharfsinn auf

  • andreas

    Unabhängig davon, dass wenn man mit ihnen argumentiert, sie recht schnell in Erklärungsnot kommen, da ihre Sicht etwas einseitig ist, haben die Mädls und Jungs vollkommen Recht, sich gegen den Mist, welchen alte Säcke wie kurtl oder yannis immer noch verteidigen, aufzulehnen und ein Umdenken zu fordern.

    Die Jugend ist nicht verantwortlich für den unnötigen Ressourcenverbrauch, welchen ihnen die Erwachsenen vorleben und sie es nicht anders kennen, woher auch?

    Wenn man sich den Mist, welchen ein Dieter Nuhr oder die beiden oben genannten verbreiten anhört, scheint Einsicht oder differenziertes Denken nicht wirklich zu deren Stärken zu gehören.

    Ein Nuhr, welcher sich zur geistigen Elite Deutschlands zählt und als Hauptthema nur noch die Diskreditierung einer 16jährigen zum Ziel hat, was die rechten Pfeifen in Deutschland zu Begeisterungsstürmen hinreißt, zeigt eigentlich, dass die Alten der Jugend nichts mehr Konstruktives entgegenzusetzen haben.

    • yannis

      NUR Ein Punkt zu Deinen Gesülze nach Art einer Windfahne…..
      >>>>> dass die Alten der Jugend nichts mehr Konstruktives entgegenzusetzen haben..

      Meine Nachbarn, in diesen Falle „die Alten“ haben ihrer Friday’s-Tochter das Smartphone, den Nagellack, den W-LAN Zugang usw. und einiges anderes erst mal einkassiert.
      Die eingesammelten Dinge haben ja auch die „Alten“ konstruiert, bzw erfunden bis hin zu dessen Erwirtschaftung……

      Konstruktiv genug ? Vielleicht erst dann lwenn deren Schulleiter reichlich unentschuldigte Fehltage aufs Zeugnis drapiert.

    • issy

      @Andreas

      Auf Zeit online ist ein reflektierter Artikel über Anspruch und Wirklichkeit zu diesem Thema veröffentlicht worden:
      „Wie die Klimakrise unsere Familie spaltet“ von Julia Schmidt

      Darin berschreibt sie schön, wie sie als Städterin, Journalistin und Grüne Forderungen an Ihre Verwandschaft auf dem Land stellt und draufkommt, dass die Verwandtschaft eigentlich viel mehr für die Umwelt getan hat und besser informiert ist und dass eben genau sie selbst die größere Umweltsündern ist.
      Die Belastung durch Windräder sollte jedoch die Landbevölkerung tragen.

      Und genau das heizt die Konflikte an, wenn Leute, die selbst nicht bereit sind kürzer zu treten, an andere große Forderungen stellen.

      Ähnlich wie beim Wolfsthema wo Leute großspurig auftreten, die sehr viel Meinung aber gleichzeitig sehr wenig Ahnung haben.

      Und wie war das nochmal mit dem Bozner Flughafen…?

      • yannis

        @issy,
        Ein sehr guter Artikel, die Stodtmenschen quasseln wie die Umwelt zu retten sei und natürlich soll die Landbevölkerung dies erledigen, wärend sie selbst in Saus und Braus die Resourcen dieser Welt verbraten.
        Aber solange diese Zeitgenossen in den Supermärkten billige, exptische, und um die halbe Welt transportierte Argrarprodukte kaufen können, stänkert es sich mit vollen Magem recht bequem.

    • marting.

      senfomat fahr nach Aldein, dann hättest du den geringsten Ressourcenverbrauch.
      garantiert

    • leser

      Anderle
      Naja stell dir mal vor
      Ein nuhr greift jugend an gkaubt der elite anzuhören wahrscheinlich mein er sogar noch kein umweltzerstörer zu sein
      Aber ich denke dass er genauso wie die breite mehrheit dem 5 vor 12 ritual folgt und wenn überhaupt seinem nachbarn due schuld für die umweltbelastung zuschiebt
      Leider ist er einer der vielen prediger mit wenig fachwissen und kenntnus der zusammenhänge der aber kräftig an der volksmeinung zur klimadebatte mitmanipuliert
      Due echten gefährlichen sind eben genau diese geister

  • cif

    Der einzige Grund warum für sochlche Demos bin ist jenere, weil ich glaube, dass die Politik in jener Richtung gedrängt werden kann, damit mehr Geld in alternativer Energieforschung gesteckt wird. Verzichten will doch kein Mensch, schon gar nicht die Jugend. Allein die Nutzung des Internets erzeugt soviel CO2 wie der gesamte Flugverkehr. Das weltweite Datenvolumen steigt voraussichtlich von aktuellen 25 Zettabyte bis im Jahre 2025 auf über 160 Zettabyte. Durch die zwanghafte Digitalisierung, sind wir gezwungen CO2 zu produzieren.
    Ach ja, ein Terrabiyte = 1000 GB, 1Zettabyte = 1 Milliarde Terrabyte

    • yannis

      @cif,
      absolut richtig, NUR könnten diese modernen Weltverbesserer erstmal bei sich selbst anfangen, z.B ein paar Solarmodule gedeihen auf nahezu jeden Balkon, wie eben Blumen auch.
      Persönlich produziere ich meinen Strom seit rund 25 Jahren mit einer Photovoltaikanlage selbst und wenn die Sonne halbwegs scheint stehen mir immer mehrere hundert Liter Warmwasser aus der Solarthermischen Anglage zur Verfügung.
      An die Adresse dieser demostrierenden „Pupertätler“ : kauft installiert euch mal statt des immer neuesten iPhone das ein oder andere Photovoltaik-Modul.

  • ostern

    Schüler und Studenten muessten gegen die Lobbys in Südtirol
    protestieren. Siehe letztes Raumordnungsgesetz. Bauern und
    Tourismustreibende haben in unserem Land das Sagen und zerstören dabei die
    Umwelt, nur um sich , zu Lasten des Volkes zu bereichern.
    Armes Südtirol , von dieser selbstzerstörenden SVP Partei regiert!!!!

  • gestiefelterkater

    Ein Haufen dummes Geschwätz, nicht umsonst trägt die Freitagsprotestlerin einen Nasenring, sie lässt sich von den Herrschaften, die das ganze erfunden und inszenieren vorführen und merkt es nicht. Genau so wie die ganzen anderen Schwachköpfe. Die Sinnlosberufler und Tagediebe von morgen Marschieren gegen den Klimawandel, selten so gelacht!

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