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Im Zug nach Meran

Alexander Van der Bellen

Alexander Van der Bellen ist unterwegs nach Meran, wo er „50 Jahre Südtirol-Paket“ feiert. Der österreichische Staatspräsident reist im Zug an.

Um kurz nach 14 Uhr hat Alexander Van der Bellen seine Reise von Wien nach Meran angetreten.

Bescheiden: Das österreichische Staatsoberhaupt reist im Zug an.

Auf Facebook postete Van der Bellen ein Foto vom Wiener Zugbahnhof.

Darunter schreibt er:

Unterwegs nach Meran. Ich werde dort meinen italienischen Amtskollegen Sergio Mattarella und den Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher treffen. Wir feiern miteinander „50 Jahre Südtirol-Paket“. (vdb)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (24)

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  • marting.

    was gibt es denn da zu feiern zwischen dem Öko-Kommunisten und dem Kommunisten?

  • quovadis

    Bravo! In Italien undenkbar.

    • asterix

      @quovadis, ja, undenkbar für Matarella. Der kommt mit seiner ganzen Security nach Südtirol zu uns Terroristen. Der kann doch nicht mit dem Zug zu uns „sudtirolesi dinamitardi“kommen. Das könnte in Auge gehen. Und gar einen begnadigen sollte er, so einen terrorista.

      • mannik

        Hängt aber weniger an Mattarella als am Sicherheitsprotokoll. Ich denke Mattarella ist einer der wenigen Politiker, die problemlos ohne Personenschutz in Italien unterwegs sein könnten.
        Das mit der Begnadigung wird übrigens wohl nichts…

  • josef

    BRAVO, Kompliment und sehr sympatisch.
    Er hätte ja auch mit einer Limousine oder per Hubschrauber anreisen können,
    was wesentlich viel mehr Geld kosten und eine Umweltverschmutzung wäre.

  • rolandlang

    Bin sonst kein Anhänger von Van der Bellen, aber das gefällt mir!

  • asterix

    Übrigens, was es da recht zu feiern gibt verstehe ich nicht. 100 Jahre St. Germaine und 50 Jahre Autonomie? St. Germaine war ein Trauertag, ein Schlag ins Gesicht für jeden Südtiroler, hat viel Leid über unsere Väter gebracht und wirkt heute noch nach. 50 Jahre Autonomie sind eine Augenauswischerei. Wir sind wechselwirksam autonom. Immer wenn es der SVP gerade passt. Wenn nicht, hat der böse Staat die Schuld.

    • yannis

      @asterix,
      Absolut richtig beschrieben, dies Theater ist den Südtirolern gegenüber ein „Affront“ sondergleichen.

      • iceman

        du musst mal lernen, nicht für alle Südtiroler zu sprechen, sondern nur für den kleinen Haufen Zurückgebliebener dem du angehörst.

        • asterix

          @iceman, ich muss von dir garnichts lernen. Nicht meine Problem wenn du einen Text nicht lesen kannst. Ich habe nix von heute geschrieben, und für die damalige Bevölkerung war es ein Trauertag. Das kannst du dir in allen Veröffentlichungen und Geschichtsbüchern nachlesen.

          • iceman

            @asterix
            erstens war mein Kommentar an @yannis gerichtet und zweitens gab es nach dem Friedensvertrag auch Südtiroler die froh waren nicht mehr für diese übergeschnappten Habsburger in den Krieg ziehen zu müssen.
            „Hoffentlich nie wieder zrugg zu diesem Zogglerstoot“ sagte mein Großvater der als Kaiserjäger am Col di Lana, halb verhungert und schikaniert von österreichischen Offizieren,gekämpft hat.

        • josef.t

          „Leid über unsere Väter gebracht“ ? Vielleicht war es
          Österreich, das den Krieg begann, mit dem ganzen Leid ?
          Das Treffen kann nur positiv für unser Land sein, Deshalb
          „herzlich willkommen“ !

          • wollpertinger

            Laut meinen Geschichtskenntnissen hat uns Italien den Krieg erklärt, nachdem es schon 1911 der Türkei den Krieg erklärt hatte. Italien hat überhaupt in seiner Geschichte sehr viele Kriege geführt, und zwar ausschließlich Angriffskriege. .

    • mannik

      Mit dem Vertrag von St. Germain (ohne finales E) wurde der 1. Weltkrieg beendet. Und das nennen Sie Trauertag? Das Schicksal Südtirol war schon früher besiegelt worden und zwar von Österreich, nur will das ein Patriot natürlich nicht wahrhaben.

      • asterix

        Für Südtirol war es ein Trauertag. So viel ist fix. Ach und danke wegen dem E, habs hinterher auch bemerkt, habe aber nicht geglaubt dass sich jemand daran stößt, oder deswegen den Text nicht versteht. Sind sie zufällig Lehrer, oder Erbsenzähler.

    • stefan1

      Weil er was von 100 Jahren Germain sagt ?
      Wer lesen kann ist halt klar im Vorteil, aber von den rechtsrechten Ewiggestrigen zu viel verlangt !

  • iceman

    na toll, jetzt kommt Achammer sicher mit seinem Tretauto zum Schloss Tirol.

  • prof

    Glaubt hier wirklich jemand daß, Van der Bellen ohne Begleitschutz angereist ist?
    Man sieht die Begleitschützer nur nicht.

  • mannik

    @wollpertinger: Herr Staffler, die Geschichte ist schon geschrieben, es wird Ihnen nicht gelingen sie umzuschreiben. Wenn Sie sinnerfassend lesen, geht es darum, wer den (sinnlosen) Krieg leichtfertig begonnen hat und damit die Abtretung Südtirols im Prinzip verursachte.
    Wenn man nach weiteren Verursachern für die Abtretung sucht kommen vor Italien sicher noch GB und Frankreich, denn hätten sie Italien nicht weitreichende Zugeständnisse bezüglich Gebietsansprüche gemacht, wäre Italien nicht in den Krieg gezogen. Zugeständnisse, die übrigens auch Österreich gemacht hatte, nur damit nicht vergessen wird, wie von beiden Seiten um Italien gebuhlt wurde.

  • zusagen

    Geschichte ist Geschichte, spannend bleibt sie aber erst weil sie noch geschrieben wird.
    Ein ganz großes Kompliment an diesen Herrn Alexander. Seinen Namen merk ich mir, weil er nur EINFACH versucht zu bleiben und sich dadurch schon für was Besseres hält. Zu Recht. Dafür benötigen hiesige schon Luxusrenten die sie im Rampenlicht leuchten lassen

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