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Das Unwetter-Video

280 Freiwillige Feuerwehren 🚒 standen vor einem Jahr bei den Unwettereinsätzen vom 28. Oktober bis zum 1. November 2018 bei rund 1.500 Einsätzen mit über 5000 Feuerwehrleuten 👩‍🚒 ehrenamtlich im Einsatz. Die Einsatzschwerpunkte der Freiwilligen Feuerwehren lagen in Innichen bei den Überschwemmungen der Drau, dem Hochwasser an der Etsch bei Branzoll und Neumarkt, dem Hochwasser am Eisack bei Klausen sowie bei den zahlreichen umgestürzten Bäumen im Eggental und am Karerpass. Leider mussten wir in Folge dieses Unwetters Abschied von unserem Kameraden Giovanni Costa aus Campill nehmen, der aufgrund eines Unglücks im Einsatz am 29.10.2018 sein Leben verlor; wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Die Zusammenarbeit unter den Feuerwehren, die Koordinierung durch die Bezirksfeuerwehrverbände mit der Besetzung der einzelnen Zentralen sowie die Zusammenarbeit mit den befreundeten Rettungsorganisationen und einschlägigen Landesämtern hat sehr gut funktioniert. 👍 Es zeigte sich einmal mehr, dass das Ehrenamt eine unbezahlbare Stütze unserer Gesellschaft ist. Die Unwetter im letzten Jahr haben uns aber auch wieder vor Augen geführt, dass der Mensch gegen die Mächte der Natur schlussendlich machtlos ist.

Gepostet von Landesfeuerwehrverband Südtirol am Dienstag, 29. Oktober 2019

Über 5.000 Feuerwehrleute standen vor einem Jahr bei den Unwettereinsätzen vom 28. Oktober bis zum 1. November 2018 ehrenamtlich im Einsatz. Das VIDEO.

„Die Unwetter im letzten Jahr haben uns aber auch wieder vor Augen geführt, dass der Mensch gegen die Mächte der Natur schlussendlich machtlos ist“, schreibt der Landesfeuerwehrverband unter ein Video, welches die Unwettereinsätze vom vergangenen Oktober noch einemal Revue passieren lässt.

280 Freiwillige Feuerwehren standen vor einem Jahr bei den Unwettereinsätzen vom 28. Oktober bis zum 1. November 2018 bei rund 1.500 Einsätzen mit über 5.000 Feuerwehrleuten ehrenamtlich im Einsatz.

Die Einsatzschwerpunkte der Freiwilligen Feuerwehren lagen in Innichen bei den Überschwemmungen der Drau, dem Hochwasser an der Etsch bei Branzoll und Neumarkt, dem Hochwasser am Eisack bei Klausen sowie bei den zahlreichen umgestürzten Bäumen im Eggental und am Karerpass.

In einer Aussenung schreibt der Landesfeuerwehrverband:

„Leider mussten wir in Folge dieses Unwetters Abschied von unserem Kameraden Giovanni Costa aus Campill nehmen, der aufgrund eines Unglücks im Einsatz sein Leben verlor; ihm werden wir stets ein ehrendes Andenken bewahren. Die Zusammenarbeit unter den Feuerwehren, die Koordinierung durch die Bezirksfeuerwehrverbände mit der Besetzung der einzelnen Zentralen sowie die Zusammenarbeit mit den befreundeten Rettungsorganisationen und einschlägigen Landesämtern hat sehr gut funktioniert. Es zeigte sich einmal mehr, dass das Ehrenamt eine unbezahlbare Stütze unserer Gesellschaft ist.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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