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Feuerwehr im Stau

Für ein Fahrzeug der Feuerwehr Kardaun gab es beim Lkw-Brand auf der Autobahn kein Weiterkommen. Das VIDEO.

Eine fehlende Rettungsgasse machte es einem Kleinlöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Kardaun am Freitagmorgen schier unmöglich, zum Lkw-Brand auf der A22 zu gelangen.

Sehen Sie sich das Video an:

(Video: Feuerwehren in Südtirol/Privat)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (3)

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  • malwasneues

    Wer diese Stelle kennt, weiß auch, dass es wegen der verengten Fahrspuren in diesem Baustellenbereich wohl kaum möglich ist eine Rettungsgasse zu bilden, wenn die rechte Fahrspur „kilometerweit“ von LKW’s besetzt ist…

  • wollpertinger

    Wenn nur zwei schmale Fahrspuren bestehen, die keine Rettungsgasse ermöglichen, haben sich die Fahrzeuge der linken Spur im Reißverschlusssystem in die rechte Fahrspur einzuordnen. Daher ist es besonders wichtig, bei Staubildung in solchen Situationen nicht eng aufzufahren, sondern Abstand zu halten, damit sich immer noch ein Fahrzeug einreihen kann.

  • franz1

    Das Problem isch, die LKW halten zu wenig Abstand ein.
    Fohr amol af do Autobohn, dei hängen foscht afanondo!
    Do miaßatn do Abschtond zwischn sie LKW und nit lei die Gschwinigkeit gemessen werden!
    Somit würde sich das Problem von alleine lösen.

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