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Kampf dem Transitlärm

Die Eisacktaler SVP-Abgeordneten Magdalena Amhof und Helmut Tauber haben mit dem neuen Präsidenten der Brennerautobahn AG, Hartmann Reichhalter über Lärmschutzmaßnahmen im Eisacktal gesprochen.

Seit kurzem ist Hartmann Reichhalter der neue Präsident der A22.

Kürzlich statteten ihm die Eisacktaler Landtagsabgeordneten Magdalena Amhof und Helmut Tauber einen Antrittsbesuch ab. Mit dabei war auch Richard Amort, der als Vertreter des Wipp- und Eisacktales im Verwaltungsrat der A22 sitzt.

Bei dem Gespräch standen die derzeit laufenden, aber auch die zukünftigen Projekte der Brennerautobahn AG und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung im Mittelpunkt.

„Wir sind sehr froh darüber, dass nun die Ausschreibung für die 2012 genehmigten Lärmschutzmaßnahmen in Sterzing, Brixen und Klausen abgeschlossen ist und die Bauarbeiten in Kürze beginnen können. Diese werden, die vom Transitlärm betroffenen Anrainer etwas entlasten. Weitere Projekte, wie etwa die geplante Südausfahrt von Brixen oder der Neubau der Raststätten, liegen fertig in der Schublade. Sobald die neue Regierung, wie versprochen, die Konzession für weitere 30 Jahre an die Brennerautobahn AG übergibt, können auch diese Projekte ausgeschrieben werden,“ zeigen sich die Eisacktaler SVP-Abgeordneten zuversichtlich.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • george

    Wo waren diese Herren und Damen etwa, wann ich längst durch Jahrzehnte und bis dato diese Thematik mit konkreten Lösungsvorschlägen zur Diskussion gebracht habe. Fast immer dagegen gearbeitet haben sie, wenn sie sich überhaupt zu Wort gemeldet haben. Und nun, weil wiederum Gemeinderatswahlen anstehen, kriechen sie wiederum aus dem Loch und versuchen Wasser auf ihre Mühlen zu leiten.

    • susi

      So ist es leider. Es wird immer nur viel gesprochen und versprochen, aber sehr wenig gemacht.
      Es ist mir ein Rätsel warum z.Bsp. genau in Brixen die Autobahn nicht komplett von Vahrn Nord bis Albeins einfach untertunnelt wird.
      Das würde der Bevölkerung so viel mehr Lebensqualität bringen.

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