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Krause bleibt JG-Chef

Die JG-Bezirksversammlung Meran ist zusammengetreten, um den JG-Bezirksvorsitzenden sowie seine stellvertretenden Bezirksvorsitzenden zu wählen.

Am Wochenende traf sich die JG-Bezirksversammlung des Bezirkes Burggrafenamt im Restaurant Villa Heidelberg um den JG-Bezirksvorsitzenden und seine Stellvertreter zu wählen.

Im Zuge der Wahl wurde Philipp Krause, bereits amtierender JG-Bezirksvorsitzender, einstimmig in seinem Amt wiederbestätigt. Auch einstimmig wiederbestätigt wurde Katharina van Rossem. Nicht erneut angetreten war hingegen Andreas Lutz, der in der letzten Periode als Stellvertreter tätig war.

An der Stelle von Andreas Lutz und damit neu im JG-Führungstrio des Bezirkes ist hingegen Fabian Gufler, der ebenfalls einstimmig von allen Anwesenden gewählt wurde. Unisono waren sich die drei Gewählten einig, dass man sich über ein solches Wahlergebnis nur freuen könne. „Obgleich wir auf eine erfolgreiche letzte Periode zurückblicken können, können wir uns jetzt nicht den Luxus gönnen einen Gang zurück zu schalten. Ganz im Gegenteilt: die bevorstehenden Gemeinderatswahlen sehen wir als eine lohnende Herausforderung. Das Ziel muss es sein, junge Kandidatinnen und Kandidaten für unsere Liste zu finden, sie zu motivieren und sie bestmöglich zu unterstützen.“

Trotz gesundheitlicher Verhinderung, ließ es sich auch Jasmin Ladurner nicht nehmen einige Grußworte über eine Videobotschaft auszurichten. „Ich gratuliere den drei Gewählten ganz ausdrücklich zum Wahlergebnis und bin überzeugt davon, dass Philipp, Katharina und Fabian für die nächsten zweieinhalb Jahre für uns eine Kapazität sein werden, auf die wir bauen können.“

Sichtlich wohl in den Reihen der „Jungen“ fühlte sich auch Rosmarie Pamer, SVP-Bezirksobmannstellvertreterin des Burggrafenamtes, die sich sehr interessiert zeigte an der Arbeit der JG im Bezirk. Sie überbrachte die besten Wünsche der SVP-Bezirksleitung und betonte die Wichtigkeit des Engagements der JG für den Bezirk, allen voran auch für die anstehenden Gemeinderatswahlen.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • drago

    „Trotz gesundheitlicher Verhinderung, ließ es sich auch Jasmin Ladurner nicht nehmen einige Grußworte über eine Videobotschaft auszurichten. „Ich gratuliere den drei Gewählten ganz ausdrücklich zum Wahlergebnis“
    Früher nannte man solche Wahlergebnisse abwertend „bulgarisch“, aber heutzutage tritt niemand mehr an, wenn er nicht vorab weiß, dass er gewählt wird. Gegenkandidaten gibt es nie (wer will schon als Verlierer dastehen).

    • drago

      PS Heute kandidiert man ja auch nicht mehr, sondern man wird regelrecht gezwungen, die Bürde auf sich zu nehmen (wollte nicht, wurde aber auf der Strasse angesprochen, will nur, wenn sonst niemand will usw.).

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