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„Unzulässige Angebote“

Siliziumwerk Solland Silicon

Konkursrichterin Francesca Bortolotti hat die Angebote von Josef Gostner und der Gesellschaft MB Solar PTE für das Betriebsareal von Solland Silicon als unzulässig erklärt. 

Die Versteigerung wird nun doch nicht neu eröfffnet.

Konkursrichterin Francesca Bortolotti hat am Donnerstag die zwei neuen Angebote für das Betriebsareal von Solland Sillicon zurückgewiesen.

In einer Aussendung teilt die Konkursrichterin mit:

„Die Konkursrichtern Dr. Francesca Bortolotti teilt mit, dass die seitens der Gesellschaften MB SOLAR PTE LTD und FRI – EL HYDRO POWER SRL eingebrachten Anträge wegen Mangel der gesetzlichen Voraussetzungen als unzulässig erklärt worden sind.

Demzufolge wird das Verkaufsverfahren zugunsten der Ersteherin Al- Invest srl vervollständigt werden.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (13)

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  • marting.

    das heißt jetzt also daß das ganze für lächerliche 1,7 Millionen verscherbelt wird und das Land viele Millionen verschwendet hat. vielen Dank SVP!

    • tiroler

      Warum meldetenen sich die neuen Interessenten erst jetzt???
      Wohl auch komisch, oder?
      Was soll die SVP dafür koennen, wenn nur ein Interessent bei einer öffentlichen Versteigerung mitmacht?
      Die Richterin wird ihre Entscheidung gutbüberlegt und begründet haben.

      • marting.

        an den Angeboten haben sie keine Schuld
        aber an den Insolvenzverschleppung
        die Firma war schon lange pleite ohne Aussicht auf Zukunft
        trotzdem steckt die SVP noch Millionen rein
        daran sind sie schuld

    • drago

      An den Angeboten hat die SVP eher keine Verantwortung, weder daran, dass wenig geboten wurde, noch daran, dass nur ein Angebot zulässig ist.
      Was der lieben SVP, speziell der Meraner, vorzuwerfen ist, ist ihr Windfähnchenverhalten. Anfangs auf ein paar Sinicher Stimmen schilchend, wurde versucht die Forderujng des Bürgermeisters nach einer Schließung des Werkes mit Ansiedlung von kleinen lokalen Unternehmen lächerlich zu machen, um dann auf den Zug aufzuspringen und zum Schluß versuchen, nicht nur die Lorbeeren einzuheimsen, sondern auch noch dem Bürgermeister vorzuwerfen, dass er zu wenig getan hat. Während die Meraner SVP natürlich all ihr politisches Gewicht in die Waagschale (sprich beim LH) geworfen hätte und damit die eigentliche treibende Kraft gewesen wäre. Wer’s glaubt wird selig und wer’s nicht glaubt kommt auch in den Himmel. LOL

    • tff

      Wie üblich haben Sie keine Ahnung. Sie wissen nicht einmal dass der Grund vollkommen verseucht ist, und für geschätzte 40 Millionen saniert werden muss. Nur ein Idiot kann dabei von verscherbeln plodern.

  • ollaweilleiselber

    Gegen die Ablehnung könne die beiden Anbieter vermutlich Einspruch erheben.

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