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Der Steuer-Vorschlag

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Wirtschaft und Gewerkschaften haben der Landesregierung einen gemeinsamen Vorschlag vorgelegt, wie die IRAP an die Zahlung höherer Löhne gekoppelt werden soll. Bei IRPEF und GIS gibt es keine Einigung.

von Heinrich Schwarz

Nach dem ersten Treffen im Juli werden sich die Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften am 26. September erneut zu Landeshauptmann Arno Kompatscher an den Tisch setzen, um die von der Landesregierung geplante Steuerreform zu diskutieren. Kompatscher will dabei einen Entwurf für den Landeshaushalt 2020 vorlegen.

Vorab sollten die Sozialpartner der Landesregierung einen gemeinsamen Vorschlag zuschicken, wie sie die vorgegebenen Ziele – höhere Löhne und leistbares Wohnen – erreichen wollen. Und das haben sie getan – zumindest teilweise. Denn das gemeinsame Dokument der Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften geht nur auf die Wertschöpfungssteuer IRAP und nicht auf die Immobiliensteuer GIS und den regionalen Einkommensteuer-Zuschlag (IRPEF) ein.

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