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„Wir treten auf der Stelle“

Skigebiet Helm (Foto: Christian Tschurtschenthaler)

Wintertourismus im Hochpustertal: Trotz Investitionen in neue Skilifte und trotz Marketingoffensive hat die Zahl der Vollbelegungstage in den vergangenen elf Jahren abgenommen.

von Silke Hinterwaldner

„Wir sind gescheitert“, sagt ein Hotelier aus dem Hochpustertal mit Blick auf die Zahlen, die das Landesstatistikinstitut astat jedes Jahr herausgibt. Er möchte nicht seinen Namen in der Zeitung lesen, hat sich aber die Mühe gemacht und die Zahlen der letzten elf Jahre vergleichen.

Nach der Lektüre der vielen Statistiken kommt er zu einem mehr als ernüchternden Schluss: „Wir treten auf der Stelle. Trotz der Investitionen in die Lifte und in Marketing, ist die Zahl der Vollbelegstage im Winter weiter gesunken.“ Zumindest teilweise stimmt Dieter Wurmböck, Präsident des Tourismusvereins Innichen und bis vor kurzem auch Vorsitzender der Tourismusregion Hochpustertal, dem zu. Er sagt: „Der Wintertourismus hat nicht so gegriffen, wie es sein sollte. Aber solche Veränderungen und Umstrukturierungen brauchen Zeit. Das geht nicht von heute auf morgen.“ Er ist überzeugt davon, dass die Zahlen in seiner Region auch im Winter in den kommenden Jahren wieder besser werden: Das Publikum wird internationaler, man ist weniger vom italienischen Markt abhängig und die Marke Drei Zinnen wecke auf jeden Fall Aufmerksamkeit. Und da der Umsatz im Winter verhältnismäßig  höher ist als im Sommer –  Wintertouristen geben mehr Geld aus –  würde sich das Defizit wieder ein wenig ausgleichen.

Ganz so optimistisch sind viele Hoteliers in Sexten, Innichen, Toblach, Niederdorf und Prags nicht. Sie sind vielmehr der Ansicht, dass sie sich mit guter Auslastung im Sommer auch über die Wintersaison retten können. Mehr nicht.

Nun aber zu den Zahlen, die das Landesstatistikinstitut veröffentlicht. Im Winter 2007/2008 gab es in der Tourismusregion Hochpustertal 52,24 Vollbelegstage (gezählt wird im Zeitraum zwischen 1. November und 30. April, unabhängig davon, ob ein Betrieb in diesem Zeitraum zeitweilig geschlossen hält). Das war bereits damals nicht besonders viel. Im Vergleich mit Gröden, Alta Badia, aber auch mit der Seiser Alm zeigt sich, dass man im Hochpustertal weit unter dem Schnitt liegt. Am stärksten belegt war Gröden mit 81 Vollbelegungstagen. Weil viele Gastwirte schon damals nicht besonders zufrieden waren  mit den Wintersaisonen hat man sich dazu entschlossen, auf mehreren Ebenen zu investieren. Treibende Kraft dahinter war die Liftgesellschaft Drei Zinnen: Das Skigebiet Helm, errichtet in den 70ger Jahren, brachte zunächst touristischen Aufschwung, vor allem für Sexten und Innichen, aber dann verbrachte das Skigebiet rund 30 Jahre in einer Art Dornröschenschlaf, während andere Skidestinationen wie der Kronplatz kräftig investierten. Erst 2013 zogen Helm und Rotwand mit einer sehr umstrittenen Liftverbindung nach.

Aber während man bei der Liftgesellschaft Drei Zinnen recht zufrieden ist mit den Entwicklungen der vergangenen Jahre – weil viele Skitouristen, auch Tagesausflügler, mit dem Zug oder mit Reisebussen kommen – scheint sich bei den Beherbergungsbetrieben nicht viel entwickelt zu haben. Die Zahlen des astat zeigen, dass es im Winter 2018/2019 nur 51,44 Vollbelegstage in der Region Hochpustertal gegeben hat. Das sind noch weniger als elf Jahre zuvor (der Winter 2017/18 war etwas besser). „Man kann es drehen und wenden, wie man will“, sagt der Hotelier, „der Winter ist schlecht. Und alles, was in den vergangenen Jahren unternommen und hoch angepriesen wurde, hat letztendlich gar nichts gebracht.“ In den Vergleichsregionen Gröden, Alta Badia und Seiser Alm, wo man weniger massiv in den Wintertourismus investiert hat, ist die Zahl der Vollbelegstage ebenfalls nahezu unverändert geblieben, in Gröden sind es 81, in Alta Badia 76 und auf der Seiser Alm immerhin noch 64 Tage. Dabei hatte man zumindest in Sexten immer geglaubt, dass innerhalb von drei Jahren nach dem Neubau der Liftverbindung zwischen Helm und Rotwand die Zahlen im Wintertourismus ähnlich gut sein werden wie jene im Sommer. Aber davon ist man heute immer noch sehr weit entfernt. Im Winter sind die Betriebe im Hochpustertal nur in der Zeit zwischen Mitte Dezember und Anfang Jänner wirklich gut gebucht, „den restlichen Winter über vergeht keine Woche, in der man nicht zittern muss“.  Man bräuchte im Winter 20 bis 25 Prozent mehr Touristen, um gut arbeiten zu können, sagen Experten. Die Beherbergungsbetriebe sollten deshalb vielleicht nicht ausschließlich auf den Skitourismus setzen, sondern auch andere Stärken wie das Winterwandern oder Langlaufen besser vermarkten.

Beeindruckend ist hingegen die Sommerstatistik. Diese zeigt, dass tatsächlich heute viel mehr Gäste in das Pustertal kommen als noch vor zehn Jahren. In der Region Hochpustertal gab es im Sommer 2018 satte 92 Vollbelegungstage, im Sommer 2007 waren es erst 76,50 gewesen. Die Zahl der Nächtigung ist damit von rund einer Million auf beeindruckende 1,4 Millionen gestiegen. Dies obwohl marketingtechnisch viel weniger für den Sommertourismus investiert wurde – aber unter anderem der Pragser Wildsee und die TV-Serie „Un passo dal cielo“ sowie die Ausweisung zum Unesco-Weltnaturerbe hatten einen entsprechenden Effekt. Im Vergleich dazu gab es in Gröden im Sommer 2007 nur 50 Prozent Vollbelegstage, im Sommer 2018 war dieser Prozentsatz auf 65 gestiegen.

Heruntergebrochen auf die einzelnen Gemeinden innerhalb der Tourismusregion Hochpustertal lässt sich aufschlüsseln, dass mehr oder weniger alle im Winter weniger Vollbelegstage aufweisen. Die Zahl ist in Innichen von 67,33 auf 65 gesunken, in Sexten ist sie  von 67,5 auf 63 gesunken, in Toblach ist sie von 36,5 auf 35,4 gesunken, in Niederdorf ist sie von 41 auf 35,6 gesunken, nur in Prags ist sie von 36,3 auf 39 Prozent gestiegen. Aber Prags ist in der Region mit nur 1.224 Betten das kleinste Rädchen am Wagen.

Der Vollständigkeit halber sollte auch erwähnt werden, dass die Zahl der Betten in der Region Hochpustertal zwischen 2007 und 2018 durchaus gestiegen ist: von 14.320 auf 16.011. Entsprechend höher ist auch die Zahl der Nächtigungen. Aber die Vollbelegungstage sind nicht mehr, sondern eben weniger geworden. „Trotz der Investition in die Lifte und trotz  aller Anstrengungen haben wir keinen Sprung nach oben gemacht“, sagt der kritische Hotelier, „da stimmt etwas nicht. Darüber sollten wir sprechen.“ Die Ursachen für die Entwicklung der vergangenen Jahre sind schwer auszuforschen. Aber zwischen Prags und Sexten gehen die Vorstellungen darüber, wie Tourismus organisiert werden soll, weit auseinander. Entsprechend schwierig war die Zusammenarbeit zwischen den Tourismusvereinen und allen anderen Akteuren in der Vergangenheit.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (36)

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  • andreas

    Gut so, wenn man sich das Gejammere, „brauchen wir nicht“, „Billigtouristen“, „verursachen nur Stau“, usw. anhört.
    Hochmut kommt vor den Fall und da werden sich manche noch dumm anschauen, wenn die Rezession in Deutschland greift, andere billiger werden und die Touristen ausbleiben.

    • einereiner

      Der Rückgang ist kein Wunder. Die Italiener haben seit 2008 Krise und werden sich nie davon erholen. 120000 Italiener verlassen pro Jahr das Land, die Geburtenrate ist im Keller, 2050 wird es 10 Millionen Italiener weniger geben.
      Und das Hochpustertal hat zu viel auf die Italiener gesetzt…..Pech gehabt ( oder dumm gewesen?)

      • andreas

        Du meinst wir müssen das nur aussitzen, dann haben wir bald keine Italiener mehr in Südtirol`? 🙂 🙂

        • einereiner

          @andreas
          nein, so wird es leider nicht sein. Wie du bei der Sanität siehst, haben die Italiener verstanden, dass es in Südtirol noch Arbeitsplätze gibt und kommen in Schaaren. Vorher vertreiben sie die deutschen Ärzte um dann freie Bahn zu haben.
          27% der jungen Südtiroler verlassen Südtirol. Und gehen tun nicht die Dummen.

      • meinemeinung

        @einereiner du hast die Merkelfreunde vergessen, bis 2050 sind deren Kinder auch soweit ,vollbeschäftigt und können sich einen Urlaub leisten, deshalb nicht sooo schwarz sehen und auf China und Co hoffen

  • hanf-petergruenfelder

    Stimmt genau, das ist das „Gejammer“ derer, die den Hals nicht voll kriegen! Die Belastung für die Bevölkerung und Umwelt hat bereits eine empfindliche Schmerzgrenze erreicht!

  • besserwisser

    i tat mit die preise no a bissl aufigeahn! Und donn tat i no olls a bissl zubetonieren damit jo koane bam mehr im wege stehen! donn kemmen vielleich no a poor gäste mehr!
    und aus die hotels müsst ihr viel mehr ressorts, lodges u.ä. machen, weil das ist authentisch….
    megaevents am kronplatz bringen a vielel leute (zumindest einaml)….

  • george

    Wen soll es noch wundern? Die haben in den vergangenen Jahren in der Natur und ihrem schönen Umfeld so viel kaputt gemacht und durch Rummel ersetzt, dass viele nicht mehr kommen oder ihre Erholung irgendwo anders suchen. ich habe es ihnen schon vor Jahren immer und immer wieder gesagt, dass es so nicht akzeptabel ist, aber sie haben meistens nur dumm zurückgemault.

    • andreas

      Hier beklagen sich die Touristiker, dass zu wenige kommen und du bist dafür, dass weniger kommen.
      Was genau hast du ihnen vor Jahren gesagt?
      Irgendwie widersprichst du dir.

    • ostern

      @george
      Genau so isch es !!!
      Und dann kommt noch die Gier des Menschen dazu(in diesem Fall
      der Hoteliere) . Der Toursit geht in den Urlaub um sich zu erholen,(die meisten)
      will sich aber nicht abzocken lassen. In Südtirol haben wir einen Sommer- und
      Wintertorismus und gejammer wird immer noch. Was würde da ein Hotelier
      in Caorle oder Rimini sagen, der mit einer Sommersaison auskommen muß?

      • andreas

        Genau so, wie nicht alle Landesangestellten faule Säcke sind, sind auch die Hoteliere nicht alle gierig.

        Das Preis-/Leistungsverhältnis in Südtirol ist gut und dass wir nicht mit 14 Tage Mallorca incl. Flug 500 Euro mithalten können, liegt in der Natur der Sache, das Zielpublikum ist ein anderes.

        Caorle/Rimini haben sie seid 50 Jahren kaum investiert, da den Touristen die Hasenställe gut gingen und viel schwarz kassiert. Nun wo sie mit anderen Ländern konkurrieren müssen, müssen auch die sich bewegen und investieren und es läuft nicht mehr so gut.

        Ahnung vom Tourismus hast du zwar keine, aber mal über andere herziehen….

        • kurt

          @andreas
          Der Weg des geringsten Widerstands das ist der Deine !!!!!.

        • george

          ‚andreas‘, du darfst vielleicht von „über andere herziehen“ reden und schreiben, wenn du es eh fast am meisten tust!

        • ostern

          @andreas
          Ahnung (von allem) hast natürlich nur du, dazu kennen wir dein
          Verhalten zu genau. Auch in Caorle und Rimini wird investiert , nur nicht soviel,
          da die Beiträge nicht so hoch sind wie bei uns in Südtirol.
          Noch niemals etwas von „Lobbys“ in Südtirol gehört?

          • andreas

            In den letzten Jahren wurde investiert, da sie mit den Neubauten in Spanien, Portugal, Türkei oder Ägypten nicht mehr mithalten konnten und dadurch, dass auch Flüge viel billiger geworden sind, sie viele Gäste verloren haben.
            Wer glaubst du, dass Angestellte vom Land wie dich durchfüttern muss, wenn nicht die Wirtschaft und die „gierigen Hoteliere“?
            Von allem habe ich nicht Ahnung, aber bei den Themen schreibe ich auch nichts, im Gegensatz zu dir.

  • eselka

    Das was ich hier lese ist Jammern auf hohem Niveau. Die Hoteliers wollen immer mehr mehr mehr… größere Hotels, mehr Touristen, höhere Preise (natürlich). Es muss auch Familien geben, die sich den Südtirolurlaub leisten können. (Ich könnte mir das nicht) und das gleich 2x. Im Sommer UND im Winter. Wenn einige Beherberungsbetriebe in den nächsten Jahren zusperren müssen, tut mir keiner davon leid. Hohe Preise, schlecht bezahltes Personal (zumeist nicht einheimisch, was mich auch nicht wundert). Ich hoffe das sich in den nächsten Jahren der Tourismus wieder „entschlackt“ hin zu einem gesunden Maß.

  • meintag

    Habe in der letzten Zeit die Geschichte des Leo Gurschler aus Schnals gelesen. Dieser hatte vor fast 50 Jahren im Schnalstal seine Ideen für den Tourismus mit Lift und Hotels umgesetzt. Wenn man diese Zeit ins Heutige auf ganz Südtirol überträgt, siegt man wohin der Tourismus gekommen ist. Dieser hat zwar für die Banken und „wagenden“ Hoteliers Gewinn generiert, für die Landschaft und die Bevölkerung aber nur bedingt wenn nicht negative Auswirkungen mit sich gebracht.

    • andreas

      Hätte Ebner nicht die Schnalser Gletscherbahnen gekauft, hätten die Häuser im Schnalstal schließen können und auf Schafe und Ziegen umstellen müssen.

      Gerade weil Tourismus ist, sind Almen und Landschaft in Südtirol gepflegt und belebt.
      Ohne Tourismus gibt es in manchen Tälern keine Zukunft für die Jugend und die Landschaft würde wie im Piemont verwildern.
      Schon im Osttirol sind manche Dörfer entlang der Straße im Tal schon größtenteils aufgelassen.

      Von Sozialromantik wird man halt nicht unbedingt satt. .
      Villnös ist eine löbliche Ausnahme, die machen es trotz eher weniger Häuser sehr gut.

      • george

        ‚andreas‘, kehr nicht immer alles von einem Extrem in das andere um. Bei Villnöß, weil du dem nicht widersprechen kannst, machst du in deiner Extremisierung einmal eine löbliche Ausnahme. Es gäbe aber auch noch andere, die du einfach bewusst ausklammerst.

        • andreas

          Schorschi, hast du eigentlich auch eigenen Argumente oder schreibst wie kurtl oder der Idiot marting nur dagegen?

          Den Villnössern geht es auch mit weniger Tourismus, wobei die Tagestouristen in Massen kommen, wirtschaftlich nicht schlecht.
          Langtaufers oder Martell geht es z.B. nicht sonderlich gut, da dort eher weniger Tourismus ist.

          Wie erklärst du dir, dass die Osttiroler Südtiroler Unternehmen die Gründe fast schenken, einige Jahre steuerfrei anbieten und dankbar sind, wenn sich dort jemand ansiedelt?

          Nur jammern, dass Südtirol alles falsch macht und wir hier nur im Stau stehen, wobei ich nicht kapiere, warum ein Südtiroler unbedingt in der Hochsaison zum Pragser Wildsee muss, ist halt auch keine Lösung.

          Es ist gewiss nicht alles optimal, aber wenn man die Kommentare hier auf dieser Seite liest, würde man meinen, es läuft in Südtirol alles falsch.

          • george

            Und wenn man dich hier liest, dann siehst nur du immer alles richtig und alle anderen sehen es falsch. Einen Weg des Ausgleichs oder der vielen und verschiedenen Aspekte und Vorgaben zum Ziel gibt es für dich nicht. Schwarz-Weißmalerei betreibe ich sicher nicht wie du und mehrere andere hier in diesem Forum. In diesen Weg lasse ich mich weder von dir drängen noch von anderen und ich gehe den auch nicht mit, egal mit wem du mich auch nennst.

        • kurt

          @george
          Ja, es gäbe auch andere ,aber die sind im Pustertal und die kann der Ander bei besten Willen nicht erwähnen !!!!.

          • andreas

            Dir hat aber schon mal jemand gesagt, dass das Pustertal nicht das Zentrum der Welt ist und deshalb nicht bei jeder Gelegenheit erwähnt werden muss?
            Wenn Minderwertigkeitskomplexe hast, geh zum Psychologen und nerve mich nicht dauernd mit deinem Pustertal..

            Nebenbei stinkt es momentan in der Gegend um Bruneck schlimmer als auf jeder Mülldeponie. Im Tunnel vor Bruneck muss man den Atem anhalten, um nicht tot umzufallen…. 🙂

      • leser

        Anderle
        Ebner und schröcknagel haben schnalstaler gletscherbahnen nicht gekauft man hat es ihnen geschenkt
        Genauso wie das thermenhitel genauso wie due brennercom und vieles mehr
        Übrigens chafhüten und ziegenzucht ist lange nicht due schlechteste variante das wird uns due zukunft noch zeigen und nicht zuletzt kommt der tourist deshalb nach südtirol

  • kurt

    @anderle
    Du wirst wohl nicht behaupten ,dass du dich so herabgelassen hast und bist ins Pustertal gefahren bist,natürlich fällt dir dann als erstes auf das es stinkt was den sonst ,mit dem Unterschied das es nicht wie in Bozen in allen Belangen bis in den Himmel stinkt !!!.
    Minderwertigkeitskomplexe das ich nicht lache genau du !!!!!.

  • konstruktiv-kritisch

    Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. Irgendjemand beklagt sich immer. Wenn auf Qualitätstourismus gebaut wird, klagen jene Familien die sich einen Urlaub in Südtirol nicht mehr leisten können. Wenn man auf Massentourismus baut, kommen all die Probleme die wir aus der Erfahrung Mallorcas kennen. Die Natur und die Infrastrukturen werden strapaziert und die Arbeitskräfte ausgebeutet. Auf die goldene Mitte kommt es an.

  • hubertt

    ohne Tourismus täte Südtirol nicht so gut dastehen, das ist sicher. Die Südtiroler vermarkten ihr Land sehr gut, fast zu gut.

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