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Gut besuchte Impf-Demo

Fotos: Charlie Oberleiter

Über 1.000 Menschen, darunter viele Eltern mit ihren Kindern, nahmen am Freitagabend an der Demo gegen den Impfzwang teil.

Ein voller Erfolg für Südtirols Impfkritiker. Am Freitagabend kamen weit über 1.000 Menschen auf den Silvius-Magnago-Platz in Bozen, um an der Lichterdemo gegen den Impfzwang teilzunehmen.

Eine genauere Schätzung der Teilnehmerzahl steht noch aus.

Sehr viele Eltern nahmen ihre Kinder mit.

Auch Delegationen aus dem Trentino und anderen Provinzen nahmen an der Demo teil.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (38)

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  • jennewein

    Man kann nicht auf kosten der anderen leben

    • tiroler

      die Impfverweigerer haben wieeder nichts kapiert.
      sollen sie ihre Kinder doch privat betreuen lassen und von Privatlehrern unterrichten lassen. auf eigene kosten natürlich. nicht geimpfte kinder in öffentliche kindergärten und schulen zu schicken st nichts anderes als eine provokation und gefährdung der geimpften kinder.

      • hubertt

        tiroler, du bist ja ein ganz Gescheiter. Wie können die nicht geimpften Kinder die geimpften Kinder gefährden – nützt die Impfung nichts – oder? Ah, jetzt habe ich verstanden, die geimpften könnten von den nicht geimpften vielleicht eins auf die Nase bekommen!

        • mannik

          Sehen Sie Herr Tscholl, Sie sind nicht in der Lage über Ihre Nasenspitze zu schauen und kauen die ewig gleichen Slogans vor. Erstens ist selbst bei einer Impfung nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen, dass man sich an einer Krankheit ansteckt (wie bei jedem anderen Medikament auch ist eine 100 prozentige Garantie nicht gegeben), wenngleich das Risiko erheblich sinkt und auch die Schwere der Krankheit im Rahmen bleibt. Zweitens gibt es Menschen, die sich nicht impfen lassen können. Sie und ihre verschworene Gemeinschaft kommen immer wieder mit dem Argument „wenn eh schon die meisten geimpft sind, dann haben die von den Nicht-Geimpften ja nichts zu befürchten“. Dabei vergessen Sie einen Aspekt, der eure Haltung vollkommen ad absurdum führt: es gibt weit mehr Geimpfte als Nicht-Geimpfte, richtig. Und die leben alle und sind gesund. Wie kommen Sie dann darauf, dass das Impfen krank macht oder tötet (was ja euer einziges Argument ist)? Nehmen Sie endlich die Scheuklappen ab und wachen Sie auf. Und informieren Sie sich vernünftig, nicht bei Scharlatanen.

          • schumi

            Die einzigen scharlatane sind die Pharmaindustrien . Denen würde ich kein Wort mehr glauben. Und schon gar nicht bezahlten Bloggern wie mannik.

      • jooooseph

        Mitläufer. Du bist deines Nicknames unwürdig.

  • george

    ‚tiroler‘, du bist auch ein Verweigerer und schimpfst nur darüber. Also schimpfst du auch über dich selbst, ohne es wahrhaben zu wollen.

  • wollpertinger

    Nicht geimpfte Kinder gefährden die Kinder, die aus medizinischen Gründen (z.B. Leukämie) nicht geimpft werden können. Das ist eine Rücksichtlosigkeit dieser Eltern den Schwächsten unserer Gesellschaft gegenüber. Impfgegner sind rücksichtlos, unsolidarisch, gemeingefährlich und egoistisch. Die regelmäßig rückständige Kirche war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gegen das Impfen, inzwischen scheinen auch die Ewiggestrigen etwas gelernt zu haben.

    • schumi

      Wie weit soll die Solidarität gehen? Mein eigenes Kind den Risiken eines impfschadens aussetzten, damit ein bereits todkrankes kind hypothetisch den Kindergarten besuchen kann??
      Ich finde diese Entscheidung ist nicht egoistisch und jeder sollte sie für sich selbst alleine treffen können.
      Ein Zwang war noch nie Fortschritt der Menschheit.

      • mannik

        Jetzt mal Kalrtext: Erstens bin ich kein „bezahlter Blogger“ sondern zum Glück ein aufgeklärter Mensch mit Hirn, was man von Ihnen nicht behaupten kann. Zweitens finde ich es beschämend wie Sie, offensichtlich stellvertretend für ihre Gattung, sich über ernste Krankheiten anderer abfällig äußern und damit eigentlich perfekt ihren Egoismus zur Schau stellen. Drittens sind alle Impfgegner Trittbrettfahrer der Gesellschaft, die selbst nichts für die Erhaltung des Gesundheitszustandes tun wollen, aber davon profitieren. Ich bin bisher noch nie einem Impfgegner begegnet, der wissenschaftliche Erkenntnisse für seine Haltung vorbringen konnte. Nur die ewig gleichen Slogans und Falschmeldungen.
        Als Philosoph taugen Sie übrigens auch nicht. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Zwänge.

  • besserwisser

    mi wunderts lai das i no leb obwohl i geimpft bin! und wos mi no mehr wundert: wieviel zeit die menschen hoben dass sie für so an bledsinn auf die strossn a no geahn….

  • meinemeinung

    man merkt das diese Eltern auch nicht geimpft sind ,sonst würden SIe nicht mit Kartonschilder mit ihren Kindern auf den Boznerplatz herumstehen bei dem Wetter.
    Ich möchte auch Steuerfreiheit , keine Zwangs Eintreibung .
    Ich möchte auch …Freiheit , die können alles machen ,was sie wollen ,nicht auf kosten der Übrigen Steuerzahler ,sind ja in einem Freien Staat ,oder?

    • schumi

      Steuern zahlen hat keine Nebenwirkungen

      • mannik

        Es geht um das Nicht-Zahlen von Steuern und das hat sehr wohl Nebenwirkungen. Aber nehmen Sie beispielsweise die Gurtpflicht. Sie werden jetzt versuchen zu sagen, wenn ich keinen Sichheitsgurt trage, dann ist das kein Risiko für andere. mag sein, aber wenn Sie sich selbst verletzen, sind das enorme Kosten für das Gesundheitswesen. Genau so verhält es sich mit der provozierten Erkrankung von Nicht-Geimpften. Das Konzept ist sicher zu hoch für Sie, deshalb lassen Sie es sich erklären.

  • schumi

    Danke an alle die mitgemacht haben und an alle stillen Unterstützer im Hintergrund.
    1000 kommt mir etwas wenig vor. Ich würde sagen gestern waren eher 3000 Leute bei der Demo.
    Die Menschheit schafft sich ab. Wir machen da nicht mit.

  • werner1

    Ein Zwang ist immer das letzte Mittel, um Maßnahmen umzusetzen. In diesem Fall ist es Fakt, dass einige Krankheiten, welche als ausgerottet schienen, aufgrund der geringen Impfrate und auch durch die Globalisierung auch bei uns wieder aufkommen. Dagegen hilft faktisch nur eine höhere Impfrate. Das sind Fakten und diese lassen sich nicht leugnen. Was die Fakten der Impfgegner anbelangt, gibt es mittlerweile immer bessere Methoden um festzustellen, ob das Kind gegen den Impfstoff allergisch sein könnte. Am Besten hilft da ein Gespräch mit Fachleuten. Sollte dies der Fall sein, dann sind gerade diese Kinder in Zukunft durch eine hohe Impfrate dann noch besser geschützt.

  • tiroler

    Die Impfgegner sind fertig. Richtig so. Die Argumente sind ihnen endgültig ausgegangen. Aich Marktschreier Pöder ist weg, nach dem er micht mehr gewählt wurde und doch abkassiert.

  • schumi

    Hochmut kommt vor dem Fall.

  • hudterer

    Noch einmal zum nachrechnen ? Wenn die die sich Impfen sich Impfen weil sie Angst von Krankheiten haben,werden sie wohl gegen die Krankheiten und die Angst krank zu werden,auch noch eine weitere Impfung brauchen,und das Zwingend wie sie die zwingen die es nicht wollen!
    Das heisst die Angst ist so gross wie der Zwang ! Ist vieleicht schon ein impfgrund,gibt es ein Impfstoff gegen Angst, dann können die sich Impfen! Dann währe die Angst weg!und der Impfzwang.

  • schumi

    Die Eltern sind verantwortlich für die Kinder, deshalb sollen diese entscheiden dürfen. Nicht der Staat.

    • mannik

      Ihre Freiheit zu entscheiden hört dort auf wo das Recht auf gesundheitliche Sicherheit der anderen beginnt.

      • cicero

        Es ist legitim sich dagegen zu wehren dass in die körperliche Unversehrtheit des eigenen Kindes eingegriffen wird wenn die Sinnhaftigkeit nicht erkannt wird. Denn da hört die Solidarität gegenüber anderen auf. Denn da könnte man auch Bergsteigen und andere Risikosportarten verbieten um das Gesundheitssystem nicht unnötig zu belasten. Es ist aber auch legitim dass Kitas und Kindergärten nichtgeimpfte Kinder ausschließen können obwohl die am meisten Gefährdeten doch wohl Babies sind die noch nicht geimpft sind und da sind Spielplätze und Kinderarztpraxen die größten Gefahrenstellen. Das Beispiel der Immungeschwächten zieht nicht denn die sind durch simple Grippeviren gleich gefährdet, wobei gegen Grippe keine Impfpflicht gilt obwohl es da weltweit die meisten Toten an Folgeerkrankungen gibt.
        Summa summarum: Impfpflicht nein, Belohnung ja. Denn wer glaubt dass durch diese Maßnahmen irgendwer umgestimmt wird, der ist reichlich naiv. Die Leute werden sich anderweitig orientieren.

        • mannik

          Sie täuschen sich, und zwar grundlegend, in zweierlei Hinsicht. Die Sinnhaftigkeit der Impfungen ist weltweit unbestritten und die Impfpflicht hat bisher jeder Anfechtung standgehalten. Das ist auch logisch, denn das Recht der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung auf gesundheitliche Sicherheit geht gegenüber dem Einzelnen vor.
          Gegen Freizeitunfälle kann man sich nicht impfen. Wenn Sie aber, sagen wir als begeisterter Mountainbiker einen Wanderer über den Haufen fahren und dieser ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, dann sind sie für diese Kosten verantwrtlich (bzw. ihre Versicherung). Wenn ein Nicht-Geimpfter andere ansteckt und diese einen Schaden davontragen, entstehen ebenfalls enorme Kosten, die eigentlich der Nicht-Geimpfte zu verantworten hat. Verstehen Sie was ich meine?

          • cicero

            Meiner Meinung nach ist ja das Ablehnen der Impfung ein Zeichen unserer dekadenten Gesellschaft (es geht ihnen zu gut, wie man so schön sagt). Die Gesellschaft hat auch das Recht, wie ich schon sagte, für die gesundheitliche Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen und Ausschlüsse und Strafen zu verhängen, hoffend dass die Leute zur Vernunft kommen. Trotzdem bleibt den Eltern das Recht auf körperliche Unversehrtheit ihrer Kinder. Eltern nehmen eben die Impfpflichtmaßnahmen zur Kenntnis, lassen ihre Kinder eben zuhause, schicken sie schon vor dem 6. Lebensjahr in die Schule, gründen Betreuungskreise oder zahlen Strafen. Dieses Recht haben sie nämlich ebenfalls. Die Frage bleibt was mehr wirkt: Leute mit Strafmaßnahmen zum Impfen zu bewegen oder mit positiven Anreizen z.B. Belohnungen. Wahrscheinlich mit beidem. Letzteres wurde bisher vernachlässigt, was ein Fehler ist, es sollte nämlich in jeder Richtung versucht werden, die Impfrate zu steigern.
            P.S. Bei Freizeitunfällen meinte ich eigentlich nicht, dass man anderen Schaden zufügt, sondern sich selbst, wodurch eben auch viele Kosten für die Allgemeinheit anfallen und deshalb eigentlich verboten gehört, was natürlich absurd ist. Vielleicht in dieser Diskussion kein besonders glücklich gewähltes Beispiel.

    • meinemeinung

      dann hätten deine Eltern mehr Verantwortung übernehmen bei Dir , das kommt sicher weil Du geimpft bist diese Abneigung ,sicher.
      mach was gutes für deine Kinder und geh mit Sie impfen sie werden dir´s danken eines Tages.

  • fronz

    Also ich bin auch kein Impfgegner, aber was hier die Impfbefürworter für einen Kack und Beleidigungen daherschreiben ist zum schämen!!

  • issy

    Die meisten Impfgegner sind Asoziale .

  • sprite508

    Komplimente issy für deine sehr intellektuelle Bemerkung. Gäbe es nur mehr Menschen wie dich auf der wellt dann gäbe es keine assozialen mehr! Wenn du überhaupt die Bedeutung dieses Wortes kennst!

  • mannik

    @Cicero – Die Belohnung besteht darin, dass ein Kind den Kindergarten besuchen darf. So einfach ist das. Die Belohnung könnte auch darin ebstehen, dass Geimpfte das Gesundheitssystem kostenlos in Anspruch nehmen können, aber den Nicht-Geimpften ärztliche Betreuung vorzuenthalten (weil nicht jeder die Kosten tragen kann) würde dem hypokratischen Eid widersprechen.

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