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„In der Bringschuld“

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Kommen die Lohnerhöhungen für die Südtiroler zustande oder nicht? AFI-Direktor Stefan Perini über den Einfluss des Landes, Arno Kompatschers Schachzug und die Bewährungsprobe für die Sozialpartner.

von Heinrich Schwarz

Können sich die Südtiroler bald über höhere Löhne freuen oder bleibt es bei den Ankündigungen von Politik und Sozialpartnern? Landeshauptmann Arno Kompatscher hatte mit seinem Vorschlag, die IRAP-Steuererleichterung an die Zahlung von Löhnen zu knüpfen, die den Lebenshaltungskosten in Südtirol entsprechen (20 Prozent mehr als der nationale Kollektivvertrag vorsieht), große Erwartungen geweckt.

Ob sich die Wirtschaftsverbände, die die Einmischung der Politik in sozialpartnerschaftliche Zuständigkeiten kritisierten, darauf einlassen, ist offen. Ob Kompatscher seinen Vorschlag notfalls auch bei Gegenwehr durchzieht, ist ebenso offen.

Die TAGESZEITUNG hat Stefan Perini, Direktor des Arbeitsförderungsinstitutes (AFI), um seine Einschätzungen zur Lohndebatte gebeten. Er schickt voraus, dass sich der Optimismus von Südtirols Arbeitnehmern hinsichtlich Lohnerhöhungen in Grenzen hält: Laut einer AFI-Umfrage von Anfang 2019 rechnen nur 18 Prozent der befragten Arbeitnehmer damit, dass ihr Verdienst bald aufgebessert wird.

EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL LESEN SIE IN DER MITTWOCH-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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