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„Einzigartiges Modell“

Die Schule in den ladinischen Tälern: Ein einzigartiges Modell und eine Mehrsprachendidaktik, die sich trotz der ethnischen Spannungen der Nachkriegsjahre entwickelte und zu einem hohen Kompetenzniveau bei Kindern führte. Die Ausstellung zu diesem Thema läuft im Museum Ladin noch bis einschließlich Sonntag, 25. August.

Wie ist das mehrsprachige, paritätische Schulmodell in Gröden und im Gadertal entstanden? Wie hat es sich im Laufe der Jahre entwickelt?

Und welche Eigenheiten hat es?

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens dieses ladinischen Bildungssystems realisierte das Museum Ladin in Zusammenarbeit mit der Ladinischen Bildungs- und Kulturdirektion voriges Jahr die Wechselausstellung „Zacan y Incö – Die Schule in den ladinischen Tälern“. Sie ist noch bis kommenden Sonntag, 25. August im Museum Ladin Ciastel de Tor in Sankt Martin in Thurn im Gadertal zu sehen.

Im August ist das Museum von Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Info: Museum Ladin Ciastel de Tor, Tel. 0474 524020, www.museumladin.it.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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