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„Fürsprecherin für Südtirol“

LH Kompatscher mit Senatspräsidentin Alberti Casellati: Zentrales Thema war die Autonomie

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat bei einem Treffen mit Senatspräsidentin Maria Elisabetta Alberti Casellati eine Reihe von Punkten rund um Südtirols Autonomie vertieft.

Hoher Besuch in Südtirol.

Senatspräsidentin Maria Elisabetta Alberti Casellati – nach dem Staatspräsidenten die protokollarisch ranghöchste Amtsperson des Saates – nimmt am Donnerstag mehrere Termine in Südtirol wahr. Kurz nach ihrer Ankunft am Flughafen Bozen hat Landeshauptmann Arno Kompatscher die Senatspräsidentin in Bozen empfangen.

Beim Treffen haben sich Kompatscher und Alberti Casellati nicht nur über die aktuellsten Themen auf staatlicher und internationaler Ebene unterhalten, sondern auch eine Reihe von Punkten rund um Südtirols Autonomie vertieft.

Der Landeshauptmann betonte: „Ein positiver und konstruktiver Dialog zwischen Rom und Bozen ist fundamental, um unsere Autonomie zu schützen und ihre Entwicklung zu unterstützen. In Senatspräsidentin Alberti Casellati haben wir eine Fürsprecherin gefunden, die die Südtiroler Eigenheiten aufmerksam verfolgt. Wir sind überzeugt, dass sie die Anliegen und Bedürfnisse aus der Politik und Gesellschaft unseres Landes berücksichtigen wird.“

Kompatscher verwies auch darauf, dass mit Maria Elisabetta Alberti Casellati erstmals eine Frau in das Amt der Senatspräsidentin gewählt wurde: „Es ist dies ein deutliches Signal und ein weiterer Schritt hin zur Chancengleichheit in einer Gesellschaft, in der der Frauenanteil vor allem in Spitzenpositionen noch immer unterrepräsentiert ist.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • keinpolitiker

    Na wie schön, dass wir in Rom so viele Freunde von uns Südtirolern haben.

    Meine Gäste sind auch alle Freunde Südtirols, überhaupt wenn Sie gratis Urlaub machen dürften 🙂

    Und immer wieder geht es darum, unsere weltbeste Autonomie zu schützen, anstatt sie auszubauen, denn die letzten Jahre ist der Autonomiezug eher rückwärts gefahren an statt vorwärts.

    Und wie unser Herr Kompatscher immer schön lächelt wenn wieder mal so ein Minister das schöne Südtirol betritt.

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