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„Viel zu wenig“

Unter der Führung der Grünen unternimmt die Opposition im Landtag einen letzten Versuch, um die Gehälter der Landesbediensteten doch noch um 10 Prozent zu erhöhen. Die Erfolgschancen gehen gegen Null.

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Kommentare (20)

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  • andreas

    Staffler weiß doch selbst, dass 10% Utopie sind.
    Die öffentliche Verwaltung gehört reformiert und auf ihre Effizienz geprüft.
    Es kann doch nicht sein, dass z.B. einer vor einem Automaten sitzt, bei welchen man eine Nummer ziehen muss und dieser nur da ist den Leuten zu erklären, wie der Automat zu bedienen ist.
    Dachte zuerst, dass dieser Mitarbeiter nur zufällig da ist, doch nach einer Stunde Wartezeit, saß der immer noch an derselben Stelle und hat den 5 Leuten, welche in dieser Stunde gekommen sind erklärt, dass sie die linke und nicht die rechte Taste drücken sollen.

    • einereiner

      Und vor allem gehören 8000 Beamte entlassen. Südtirol hat 18% mehr Beamte als Österreich. Wozu?
      8000 Personen würden den Arbeitsmarkt in Südtirol sehr gut tun und die Wirtschaft massiv ankurbeln.

    • tald

      @andreas,
      wer erstellt und genehmigt in der öffentlichen Verwaltung die Stellenpläne?
      Wer ist für Organigramm und Organisation der Verwaltungen zuständig?
      Wer schreibt Stellen aus und genehmigt Wettbewerbe?
      Wer nimmt Personal auf und bestimmt die Zuständigkeiten?
      Es ist die Landesregierung, die Gemeindeausschüsse, also Politiker (mehrheitlich SVP), bzw. Vertrauenspersonen der Politiker (Sanitätsdirektoren und Führungskräfte).
      Alle diese „Verantwortlichen“ werden fürstlich bezahlt und müssten dafür sorgen, dass die Verwaltungen gut laufen und das dafür notwendige Personal effizient eingesetzt wird.
      Wenn es zuviel Personal in den öffentlichen Verwaltungen gibt, dann sollte nicht das gesamte „Bodenpersonal“ bestraft werden, indem man ihnen einfach den Inflationsausgleich nicht gewährt. Unter den öffentlichen Bediensteten sind nämlich sehr viele, die sich tagtäglich bemühen und eine gute Leistung erbringen, durchaus vergleichbar mit den Angestellten in der Privatwirtschaft.

      • andreas

        Die Kontrolle auf Effizienz soll natürlich auch die oberen Etagen nicht ausschließen bzw. gerade diese sollten für ihren Bereich, mehr in die Verantwortung genommen werden.
        Wenn manche z.B. sich über eine Abteilung der Sanität beschweren und der Politik dafür die Schuld geben, würde ich erstmal den Primar dieser Abteilung zur Rechenschaft ziehen, denn dieser hat dafür zu Sorgen, dass es funktioniert.
        Nur ist es dann halt schwierig, gegen heilige Kühe vorzugehen.

    • bernhart

      Staffler braucht Anerkennung, er will sich beweisen, nur so einfach geht es nicht, bei 10% mehr Lohn kostet der Angestellte 20%, denn die Nebenkosten müssen auch bezahlt werden, hat er das vergessen, was bleibt den Rentner??? diese haben es noch schwerer als die Landesangestellten.
      Wer hilft Ihnen??? Der ganze Verwaltungsapparat beim Land sollte verkleinert werden, Bürokatrie sollte abgebaut werden,wir haben zuviele Personen in Bz sitzen ,die nur neue Schikanen ausdenken um den Bürger und Verwalter das leben schwer machen.

    • kurt

      @andreas
      Du hattest allerdings auch nichts anderes zu tun als das zu beobachten ,bist also auch ein Landesbeamter der Bildung nach könnte es zusammen stimmen !!

  • unglaublich

    @paulus.3.0
    Ich weiß nicht, ob sie Gemeindeangestellter sind oder nicht, aber sie sind leider nicht untypisch für die Arbeitnehmer in diesem Land. Sie tun genau das, was schon in der Geschichte immer dazu geführt hat, dass die Arbeitnehmer nichts erreichten. Arbeiter gegen Arbeiter, seeehr erfolgreich FÜR DIE ARBEITGEBER.

  • jennewein

    Mein vorschlag 30% weiger landesangestellte und den rest dann 20% mehr lohn dann ist das gerechtfertigt wies in der privatwirtschaft so schön heisst preis -leistung muss passen

  • jennewein

    Noch was zu den landesbediensteten war vor einigen jahren in bozen in einem landhaus
    (Jägerprüfung) und musste dort auf meine mündliche prüfung warten,so ca. 1 stunde
    Da konnte ich das treiben der landesbediensteten so beobachten.
    Das war wie in einem bienenhaus.
    Da haben die gleichen beamten in einer stunde so ca 2-3 x ein und ausgestempelt,
    Fragte mich damals wann haben diese leute gearbeitet oder sind sie fürs ein und ausstempeln
    Verantwortlich.
    In der privatwirtschaft wo ich herkomme unvorstellbar.
    Und was die freundlichkeit der südtiroler beamten anbelangt wäre nach oben noch platz genug.
    Arrogant,frech und eingebildet,haben warscheinlich nicht verstanden dass sie für die ku den da sind und auch dafür bezahlt sind.

  • meinemeinung

    Herr Staffler mit seinem Grünen Gefolge hatte die Möglichkeit als Landessekretär die Löhne um 10 und 15% zu erhöhen ,den Landesapparat zu straffen und gerechte Löhne zu bezahlen ,hat der Herr Staffler aber nicht gemacht, fordert jetzt von seinem Nachfolger was er ,dieser schlei…. ige Herr nichts zustande gebracht hat, einfach eine Frechheit so aufzutreten.

    • tff

      Sie haben keine Ahnung. Für die Löhne war die Landesrätin Deeg zuständig.
      Der Staffler war Seketär der Landesregierung und in keinem Unternehmen
      bestimmen die Sekretäre/innen was gemacht wird. Bevor Sie weiterhin Käse schreiben wäre anzuraten sich zu informieren.

      • tald

        …mit Ausnahme von einigen Gemeinden, dort bestimmen die Gemeindesekretärinnen!

      • meinemeinung

        @tff genau ,weil er Landesregierungs Sekretär war ,hatte dieser Herr die Möglichkeit und die Pflicht auf solche Zustände hinzu weisen und Beschlüsse Vorzubereiten.
        Deeg hat die Politische Seite zu betreuen ,hier geht’s um Löhne der Angestellten und Angleichungen die Gesetzlich vorgegeben werden.
        Dieser Herr hat geschlafen bei seiner Arbeit ,deshalb konnte man Ihm nimmer brauchen.

        • tff

          Sie verstehen wirklich gar nichts von Verwaltung. Welche politische Seite ? Die Deeg und ihre Kollegen Landsräte entscheiden in welcher Form die Kollektivverträge neu definiert werden, welche Beträge zur Verfügung gestellt werden, und in welcher Form sie den Mitarbeitern zukommen.Dann erhält der Sekretär den Auftrag die entsprechenden Beschlüsse auszuarbeiten,und zwar von der Deeg, der er kurioserwiese unterstellt war. Er wurde nicht entlassen sondern hat gekündigt da er kein Vertrauen mehr in Kompascher, Magnago und Co.hatte. Wenn die „Angleichungen gesetzlich vorgegeben werden“ dann braucht es ja keine Verhandlungen.
          Wie kann man so einen Käse erfinden?

  • marting.

    ich hätte auch gerne 10% mehr und dazu meinen Rentenvorschuß.
    muß ich dafür SVP Mitglied sein?

  • george

    Was seid ihr doch für „Krittler“? Nichts als wie den ganzen Tag andere kritisieren und pauschalisieren. Euch müsste man eigentlich einen Teil vom Lohn monatlich abziehen.

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