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Weis und Meliss verlieren

Verena Meliss

Der Bozner Alexander Weis und der Argentinier Nicolas Alberto Arreche haben am Samstag das Doppel-Finale des 15.000 Dollar ITF-Turniers von Tabarka, nach vergebenen Matchball im Supertiebreak, gegen die Niederländer Maikel Borg/Max Houkes mit 4:6, 7:6(4), 10:12 verloren.

Verena Meliss musste sich hingegen im Einzel-Halbfinale von Imola geschlagen geben.

Für Weis war es das vierte Doppel-Endspiel in seiner Karriere, das zweite in Folge. In Tabarka sicherte er sich noch vor 13Tagen mit dem Österreicher David Pircher den Titel. Heute im Endspiel trafen die Topgesetzten Weis/Arreche auf das niederländische Duo Maikel Borg/Max Houkes. Das Match war von Beginn an sehr ausgeglichen. Borg/Houkes gewannen den ersten Satz einer halben Stunde mit 6:4. Im zweiten Spielabschnitt führten Weis/Arreche bereits mit 5:2, die Niederländer sicherten sich aber drei Games in Folge zum 5:5-Ausgleich. Wenig später holte sich das italienisch-argentinische Duo den Tiebreak mit 7:4-Punkten.

Der Supertiebreak war an Spannung kaum zu übertreffen. Zuerst wehrten Weis/Arreche beim Stande von 7:9 gleich zwei Matchbälle ab, ehe sie kurz darauf beim 10:9 selbst einen Matchball nicht verwerten konnten. Nach 1:55 Stunden Spielzeit verwandelten Borg/Houkes schließlich ihren dritten Matchball zum 12:10-Endstand. Für Weis war es im vierten Doppel-Endspiel die erste Niederlage überhaupt.

Meliss scheitert im Halbfinale von Imola

Verena Meliss stand hingegen erstmals in ihrer Karriere in einem ITF-Halbfinale im Einsatz. Die Kalterin, die morgen ihren 22. Geburtstag feiert, traf beim 25.000-Dollar-Turier in Imola in der Runde der besten Vier auf die als Nummer 2 gesetzte Italienerin Stefania Rubini, die in der Weltrangliste an Position 346 liegt. Für Meliss, aktuell die Nummer 527 der Welt, gab es nichts zu holen. Die Überetscherin verlor den ersten Satz mit 3:6. Im zweiten Spielabschnitt fand Meliss nicht mehr ins Spiel zurück: Rubini machte nach 59 Minuten Spielzeit den Sack zum 6:0-Endstand zu.

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