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Was hört Alfreider?

Die Ankündigungen der Landesregierung zu Dolomitenpässen und viel befahrenen Bergstraßen lassen leider nicht aufhorchen, beklagen die Grünen.

Die Bedenkpause 2019 hat nicht recht weit geführt, bemängeln die Grünen in einer Aussendung am Dienstag.

Landesrat Daniel Alfreider habe sich nun  zu den Dolomitenpässen und zur Wiederaufnahme von #dolomitesvives geäußert und angekündigt, eine „umfassende Aufwertung“ des Projektes „im Visier“ zu haben. Die Mobilität auf den Dolomitenpässen solle „langfristig besser gesteuert werden“.

„Dazu“, so die Grünen, „will er sich offenbar zuerst einmal umhören.“ Erste „Umfragen“ seien im Gange.   Aber, so die Grünen, konkret ist anders.“

Und weiter: „Wir erfahren weder, wie lange die Umfragen dauern werden, und wie viele der ersten folgen werden, ehe konkret etwas unternommen wird – und wenn denn etwas unternommen wird, darüber liest sich: nichts.“

Es gebe jedoch Gelegenheit, im Landtag darüber zu diskutieren, was Natur und Menschen in der Südtiroler Berglandschaft gut tun würde:

Die Grüne Fraktion hat nämlich einen Beschlussantrag vorgelegt, der einen sehr konkreten Weg in die Zukunft für Mensch und Dolomiten weist: In der Hochsaison müssen die meistbefahrenen Passstraßen für den privaten Verkehr geschlossen werden.

„Dieser Schritt erfordert Mu“, so die Grünen. Solch „mutige Entscheidungen“ habe der Landeshauptmann jüngst für die Verkehrsregulierung auf den Dolomitenpässen gefordert. Es sei an der Zeit zu handeln.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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