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„Ein Skandal“

Eine mögliche Fehldiagnose in der Psychiatrie und ein weggenommenes Kind: Der Fall einer  Südtirolerin, den der Verein Robin Hood Tirol nun öffentlich gemacht hat.

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Lesen Sie in der Print-Ausgabe, wie die betroffene Frau die Zeit erlebte.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (8)

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  • andreas

    Der Skandal ist eher, dass Masten eine Ferndiagnose und der Psychiater eine bipolare Störung mit psychotischen Schüben als „harmlos“ darstellt.
    Der Psychiater hört von der Frau genau das, was er hören soll, daraus abzuleiten, dass die Diagnose der Kollegen komplett falsch war, auch wenn sie ein einhalb Jahre in stationärer Behandlung war, ist etwas eigenartig.

    Was sagt Conca zu dem Fall?

  • boris

    Es scheint mir, dass Herr Andreas sehr gut informiert ist und die Dokumente besser kennt als die direkt Beteiligten: die Fehler der Kollegen, die es gibt, müssen korrigiert werden, nicht versteckt.
    Scusate il mio tedesco

    • andreas

      Wie geschrieben, was sagt Conca dazu?
      Ein Masten ist jetzt nicht zwingend vertrauenswürdig, auch weil er nicht vom Fach ist und der Psychiater kann viel erzählen, ist ja sein Job.
      Dass eine Geburt unter „Zwang“ eingeleitet wurde und der Frau grundlos das Kind vorenthalten wird, ist eine massive Anschuldigung.
      Wäre es wirklich so, gehören einige Ärzte vor Gericht, wenn nicht, Masten und der Psychiater.

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