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Das Spitzenranking

Das dritte Mal in Folge hat sich die unibz als Primus unter Italiens kleinen, nicht-staatlichen Universitäten mit bis zu 5000 Studierenden behauptet.

Seit 19 Jahren stellt das Forschungsinstitut Censis Italiens Universitäten in einem nationalen Ranking ein Zeugnis aus. Dienstleistungen, Einrichtungen, Stipendien, Kommunikation und digitale Serviceleistungen sowie Internationalisierung sind die Kriterien, nach denen staatliche und nicht-staatliche Hochschulen in unterschiedlichen Größenkategorien bewertet werden.

In der zu Wochenbeginn von „La Repubblica“ veröffentlichen Ausgabe 2019-2020 kann die Freie Universität Bozen in der Gesamtbewertung den ersten Platz in ihrer Kategorie der nicht-staatlichen Hochschulen mit bis zu 5000 Studierenden behaupten. Mit 102,4 Punkten liegt sie deutlich vor den Nächstgereihten, der LIUC Cattaneo sowie Roma Europa mit 91 bzw. 83,6 Punkten.

Die Höchstpunktezahl von 110 erreicht die unibz in der Kategorie Dienstleistungen. Doch auch für ihre Einrichtungen, ihren Internationalisierungsgrad sowie die Kategorie Kommunikation und digitalen Dienstleistungen erzielt sie mit über 100 Punkten Top-Ergebnisse.

Auch beim Ranking der Lehre spielt Bozen bei den nicht-staatlichen Hochschulen ganz vorne mit. Bei den Bachelor-Studiengängen rangiert die unibz gleich in drei Fachbereichen auf Platz Eins – in Design und Künsten sowie in den Bereichen Kommunikation sowie Sozialpolitik und Soziale Arbeit. In den Bereichen Ingenieurs- und Informationstechnik sowie in den Bildungswissenschaften kann sie sich auf dem zweiten Platz behaupten, während sie in den Wirtschaftswissenschaften direkt nach Milano Bocconi, LIUC Cattaneo und Roma LUISS aufscheint.

Bei den Masterstudiengängen erreicht die Lehre an der Freien Universität Bozen in den Bereichen Kunst und Design sowie „Sozialpolitik und soziale Arbeit“ die höchste Punktezahl der nicht-staatlichen Hochschulen. Im Bereich Agrar-Veterinärwesen verliert sie dagegen knapp das Rennen mit der Cattolica und rangiert auf Platz Zwei.

Präsidentin Ulrike Tappeiner und Rektor Paolo Lugli zeigen sich zufrieden, dass die unibz bereits das dritte Mal in Folge das Censis-Ranking der kleinen, nicht-staatlichen Universitäten anführt. „Das Censis-Ranking ist eine wichtige Orientierungshilfe für junge Menschen in Italien bei der Wahl ihres Studienplatzes“, unterstreichen sie.

Umso so zentraler sei die Top-Positionierung der Freien Universität Bozen, die mit ihren 102,4 Punkten wie bereits im Vorjahr die höchste Punktezahl aller gerankten Universitäten erzielte.

 

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