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Botschafter beim LH

Über globale Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowie über die Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung hat LH Kompatscher mit dem australischen Botschafter French gesprochen.

Der Rechtswissenschaftler Greg French, der seinen Master an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster erworben hat und die deutsche Sprache beherrscht, bekleidet seit bald drei Jahren das Amt ist Botschafter Australiens in Rom. Als solcher ist er für Italien, Albanien und San Marino zuständig.

Am Dienstag hat der aus dem Bundesstaat New South Wales stammende Botschafter Landeshauptmann Arno Kompatscher im Landhaus 1 in Bozen einen Besuch abgestattet.

Landeshauptmann Kompatscher gab dem australischen Botschafter Einblick in Südtirols Besonderheiten als Land zwischen zwei Kulturräumen, den Minderheitenschutz und die Autonomie. „Unsere Geschichte und unsere geografische Lage prädestinieren uns dazu, eine Brücken- und Mittlerrolle zwischen dem italienischen und deutschen Kulturraum wahrzunehmen“, sagte der Landeshauptmann. „Wir verstehen uns als kleines Europa in Europa, wollen unsere Vielfalt wahren und offen sein für Neues.“

Die politischen Entwicklungen in Italien, Europa und weltweit waren ebenso Thema der Aussprache wie die Beziehungen zwischen Südtirol und Australien in den Bereichen von Handel und Wirtschaft, aber auch von Wissenschaft und Forschung

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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  • drago

    „Über globale Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowie über die Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung hat LH Kompatscher mit dem australischen Botschafter French gesprochen.“
    Als ausgewiesener Fachmann in diesen Themen ist der LH bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Und was nicht sonst noch so alles Weltbewegendes besprochen wurde! Hut ab.

  • yannis

    Hat ihn der Australier auch über deren Immigrations-Politik informiert, dass man nur gut gebildete und dem Land dienliche reinlässt und den Rest bestehend aus Analphabeten / Sozialtouristen leibend gerne Europa überlässt ?

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