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„Müssen dringend handeln“

Am Freitag fand der zweite globale Klimastreik statt. Hunderte Schüler aus Südtirol versammelten sich erneut in Bozen.

Von Eva Maria Gapp

Weltweit sind wieder tausende Schüler auf die Straße gegangen, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Mit aufwändig gebastelten Plakaten beteiligten sich auch hunderte Schüler in Südtirol am Klimastreik.

Wir müssen dringend handeln, um eine globale Klimakatastrophe zu verhindern. Das Aufhalten des Klimawandels muss zur wichtigsten Aufgabe unserer Gesellschaft werden”, hieß es seitens der “FridaysForFuture”-Organisation. Sogar der Erdball oder das Wasser wurden zu Grabe getragen, um auf die Problematik aufmerksam zu machen.

Vor Picassos „Guernica“ trugen Schüler in Englisch, Italienisch und Deutsch Nachrufe auf die Erde vor. Sie versammelten sich vor dem Landhaus in Bozen. Es ist bereits der zweite globale Klimastreik, der heuer stattfindet.

Neben den zahlreichen Schülern machten auch Wissenschaftler auf die Klimaproblematik aufmerksam und unterstützten die Schüler vor dem Landtag. Erst vor kurzem hat die „Fridays For Future“-Bewegung Südtirol ihren Forderungskatalog zum Klimaschutz vorgestellt.

Die Bewegung geht auf die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg zurück, die seit August 2018 freitags für mehr Klimaschutz demonstriert. Ihr Schulstreik hat weltweit Menschen zu Demonstrationen inspiriert.

LESEN SIE AM SAMSTAG IN DER PRINT-AUSGABE:

* Das Interview mit Magdalena Gschnitzer, Umweltaktivistin aus Sterzing, über Mikroplastik, „Hamsterrad-Rebellen“ und Gegenwind.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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