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Die vierte Runde

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Die Apotheken-Odyssee nimmt kein Ende: Beim dritten Befragungsverfahren für die freien Apothekensitze wurden nur zwei gewählt, sechs sind immer noch frei. Die nächstgereihten Apotheker müssen mindestens sechs Monate auf die vierte Befragungsrunde warten.

von Heinrich Schwarz

Die vorgesehenen Apothekensitze am Bozner Boden und in der Gemeinde Natz-Schabs wurden an den Mann gebracht. Michele Caliceti wählte die neu zu errichtende Stadtapotheke in Bozen, Sara Pacchioni die freie Landapotheke in Natz-Schabs.

Die beiden müssen innerhalb von sechs Monaten die Räumlichkeiten für die zu errichtende Apotheke mitteilen und diese innerhalb eines Jahres eröffnen. Ansonsten verfällt ihr Anrecht und die beiden Sitze werden erneut zur Wahl gestellt (was bereits vorgekommen ist). Sechs Apothekensitze wurden auch beim nun abgeschlossenen dritten Befragungsverfahren nicht gewählt und müssen ohnehin in eine vierte Befragungsrunde.

EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL DAZU LESEN SIE IN DER FREITAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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