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„Was muss noch passieren?“

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Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert mehr Härte im Umgang mit Vergewaltigern und Sexualstraftätern sowie deren lebenslangen Ausschluss von Sozialleistungen.

Der Fall des 15-jährigen Mädchens, das in Bozen vergewaltigt worden ist, schockt das Land.

Es gibt auch bereits die ersten politischen Reaktionen.

„Sollten die Ermittlungen die Vergewaltigung einer Schülerin bestätigen, so sind mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln der Täter oder die Täter zu verfolgen und zur Rechenschaft zu ziehen. Für Vergewaltiger darf es kein Pardon geben. Eine lebenslängliche Haftstrafe muss das Minimum der Forderungen sein. Derartige Taten haben gravierende Auswirkungen auf die Opfer und sind durch nichts wiedergutzumachen. Deshalb muss über gesetzliche Maßnahmen nachgedacht werden, die zum Ziel haben, derartige Täter mit lebenslangen Sanktionen hinsichtlich sozialer Leistungen zu belegen“, fordert Mair am Mittwoch in einer Aussendung.

Dier Abgeordnete schreibt weiter:

„Viel zu lange wurde von der verantwortlichen linksgrünen Gutmenschenpolitik das ausufernde Sicherheitsproblem in Bozen ausgeblendet. Die Tatsache, dass sich viele Frauen und Mädchen in ihrer Bewegungsfreiheit aufgrund von „No-go-Areas“ in der Landeshauptstadt eingeschränkt sehen, wurde bewusst ignoriert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, wie viel noch passieren muss, dass in Bozen endlich hart gegen die Kriminellen, den Drogensumpf und die Gewalttäter durchgegriffen wird. Solange diese groteske Sicherheitssituation anhält, werden die Opfer verhöhnt und die Täter geschützt.“

Es wäre längst an der Zeit gewesen, die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, die Gesetze entscheidend zu verschärfen und vor allem die unmittelbare Abschiebung von ausländischen Straftätern zu forcieren, so die F-Politikerin. Die Duldung derartiger Missstände führe zu einer Verschärfung der Lage. „Nur ein konsequentes Durchgreifen ist im Sinne der Bürger und alle jener, die sich integrieren und die Rechte und Gesetze achten“, so die freiheitliche Abgeordnete.

 

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Kommentare (31)

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  • alfonszanardi

    Ich finde es einen Witz dass die NSTZ die dummdreisten und paranoiden Äusserungen von U. Mair hier kommentarlos per Copy/Paste veröffentlicht. Das ist kein Journalismus.

  • watschi

    was reds es für einen blödsinn, ulli mair hat recht, oder haltet ihr wie immer zu den vergewaltigern? ich fass es nimmer. setzt endlich einmal das salvini dekret um

    • mannik

      Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
      Was soll nebenbei die Behauptung man würde wie immer zu den Vergewaltigern halten? Sind Sie bescheuert oder was?

      • watschi

        mannik, ja dann distanziert euch einmal
        richtig von diesen monstern und nicnt immer die ulli mair kritisieren, ansonsten scheint es, dass ihr auf der falschen seite steht

        • mannik

          1. Wer ist „ihr“?
          2. Lesen Sie irgendwo, dass ich/wir Vergewaltigungen gutheiße/n (seien Sie hier besonders vorsichtig mit Ihrer Antwort)?
          3. Glauben Sie echt, man muss im Zusammenhang mit einer Vergewaltigung kommentieren, dass man sie verabscheut? Ist das nicht implizit?
          4. UM versucht aus der Sache doch nur politisches Kapital zu schlagen. Sonst würde sie nicht aufrufen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Glauben Sie das will die Polizei und eigentlich alle normalen Bürger nicht auch?
          5. Es ist wohl eher zu kritisieren, dass bestimmte Leute (eben auch UM) nur auf den Plan treten, wenn die Täter eine dunklere Hautfarbe haben. Von der in Bozen vergewaltigten Nigerianerin hat sie nie etwas geschrieben oder von den Missbrauchsfällen in der Kirche. Dabei sind Verbrechen gegenüber Menschen im Allgemeinen zu verurteilen. Aber zu recht haut nicht jeder gleich in die Tastatur.
          6. Mein Kommentar bezog sich im Grunde sowieso nur auf die Bemerkung, dass die TZ häufig Pressemitteilung kommentarlos abdruckt
          7. Wieso äußern Sie sich nicht empört über die Vorverurteilung der beiden Nigerianer, die anscheinend mit der Sache nichts zu tun haben? Nur um den Spieß mal umzudrehen.

      • kurt

        @mannik
        Dann haben sie höchste Zeit ihre Nachteile auszumerzen !!!.

    • stefan1

      Was glauben sie Salvini wird was machen ?
      Der Law und Order Poltiker mit einer Partei voller Beschuldigter, Verurteilter und in Koalition mit dem Berlusca, bei dem der Interessenskonflikt nur so aus allen Poren sprotzt.

    • ostern

      @watschi
      DAUMEN HOCH!!!

  • josef.t

    Harte Strafen; sollte für alle gelten, auch Missbrauch in
    der Kirche, dort wurden die Täter auch noch geschützt !

  • drago

    Die liebe Ulli scheint den Täter schon zu kennen; sie nennt zwar keine Namen, aber die ganze Sprachwahl weist darauf hin, dass für die Ulli nur ein Migrant der Täter gewesen sein kann. Sie sollte sich mit ihrem Wissen besser an die Polizei wenden.

    • watschi

      drago, warte die nächsten tage ab und wir wissen mehr. egal ob migrant oder einheimisch, sicherheitsdekret anwenden

      • leser

        Letztendlich sind es dich die politiker die die gesetze verwässern, warum sollten teils verurteilte politiket interesse haben luckenlise gesetze zu veranschieden oder wie wollen sie zum teil kriminellen wahlhelfern zu privilegien verhelfen
        Gauner haben leicht lachen im stiefelstaat

  • paul1

    @ drago, auch wenn du es nicht wahrhaben möchtest, ließ den Artikel im STOL: Laut dem Fahndungsleiter der Bozner Quästur Giuseppe Tricarico soll es sich bei den beiden Tätern um Männer dunklerer Hautfarbe handeln. Er beruft sich hierbei auf die Aussagen des 15-jährigen Opfers.

  • checker

    Die Strafen müssen angemessen sein, aber in erster Linie braucht es eine Kontrolle der Zuwanderung. Vorbeugen statt bestrafen, das ist viel sinnvoller. Aber leider versagen wir komplett.

  • stefan1

    Die Nogo area ist das Hirn von Ulli Mair, da herrschen echt gespenstische Zustände

  • paul1

    ALTO ADIGE SCHREIBT: Es ist direkt schon peinlich wie hartnäckig unsere deutschsprachigen Medien verschweigen, dass die beiden Täter dunkler Hautfarbe waren.

  • mannik

    Kurt – Wissen Sie, mit einem geistig Unterbelichteten zu diskutieren, ist einfach ein Drama. Um beim Schachspielen zu bleiben: Mit dummen Menschen zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du bist, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
    An Sie muss Einstein gedacht haben als er sagte „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    • kurt

      @mannik
      Sie können glauben ,denken,meinen ,einbilden,tun und schreiben was sie wollen aber die Genugtuung ihnen auf den Sack zu gehen können sie mir nicht nehmen.
      Ihre Reaktionen sind ja der Ideale Gradmesser dafür, aber so dumm sind sie auch auf sowas nicht drauf zukommen und mir immer die jeweiligen Informationen liefern, in diesem Sinne wohl bekomme es ihnen ,dem Herrn Oberlehrer dem die Einbildung so schlimme Streiche spielt .

      • mannik

        Da begnügen Sie sich aber mit wenig!
        Aber Sie gehen mir überhaupt nicht auf den Sack, nein, ich hoffe Sie machen so weiter. Sie sind das perfekte Studienobjekt zum Thema Fehlleistungen der Evolution. Bessere Argumente könnte man sich nicht wünschen und das kostenlos und frei Haus.

    • yannis

      Dies mit der „Taube“ fängt doch langsam an Schimmel anzusetzen , aber mangels Argumenten recht gut herzunehmen.

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