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Die Spurensuche

Fahndungsleiter Giuseppe Tricarico und Chefstaatsanwalt Giancarlo Bramante (Foto: TZ/Lisi Lang)

Im Fall des 15-jährigen Mädchens, das am Montag in Bozen vergewaltigt worden ist, gibt es noch keinen Tatverdächtigen.

Die Ermittlungen im Fall des 15-jährigen Mädchens, das am Montagnachmittag auf dem Radweg zwischen Eurac und Drususstadion in Bozen vergewaltigt worden ist, laufen auf Hochtouren.

Wie der Leitende Oberstaatsanwalt am Landesgericht, Giancarlo Bramante, am Mittwoch in einer Pressekonferenz erklärte, gebe es noch keinen konkreten Tatverdacht.

Unmittelbar nach der Tat seien zwei Personen, auf denen die Personenbeschreibung des Opfers gepasst hätte, kontrolliert worden. Der Tatverdacht habe sich aber nicht erhärten lassen.

Die 15-jährige Schülerin befindet sich noch immer im Krankenhaus, sie sei noch in einem verstörten Zustand, sagte der Oberstaatsanwalt vor Medienvertretern.

Das Mädchen soll baldmöglichst ausführlich zur Tat befragt werden.

Derweil werden im Speziallabor der Polizei in Padua das Fahrrad des Opfers sowie die Kleidung der Schülerin auf DNA-taugliche Spuren untersucht.

Für die Tat selbst gibt es keine direkten Augenzeugen.

Die junge Frau behauptet, ein junger Mann mit schwarzer Hautfarbe habe sie umgestoßen, als sie mit dem Fahrrad an ihm vorbeifahren wollte. Ein zweiter Mann, ebenfalls dunkelhäutig, soll sie dann ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben.

Das Mädchen wurde gegen 15.00 Uhr von Passanten – einem Mann und einer Frau – aufgefunden. Diese alarmierten die Polizei.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (26)

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  • ahaa

    Wir haben kein Sicherheitsproblem. Fragt den kompatscher und die stocker. Es hätte auch der Otto und der Lois gewesen sein können.
    So ein Problem wird es doch nicht sein diese zu fassen. Was wird man mit ihnen machen? 60 Tage gemeinnützige Arbeit, oder werden sie sogar ausgewiesenen? In eine andere Stadt?
    Das arme Kind wird es sein ganzes Leben lang begleiten. Es wird am Ende alleine damit klar kommen müssen. In anderen Ländern geht es gerechter zu. Denn dort werden solche manchmal der Familie überlassen. Sofern sie es wünscht. Der Gesetzgeber hat dort Verständnis dafür bei schlimmen Verbrechen. Ich hoffe Savini führt die Todesstrafe ein. Rechtlich ist es möglich sie einzuführen. Aber das ist nur meine Meinung.

    • leser

      Ahaa wenn man einem kind so etwas antut dann nimmt man ihm sein leben und da kann man den täter auch damit bestrafen

    • tiroler

      Bei einer Bürgerversammlung mit Kompatschee sagte Frau Stocker, Bozen sei sicher, bei Tag sowieso und auch Nachts. Refugees welcome… War der slogan. Dass so etwas passiert war leider nur eine Frage der Zeit. Und das ist erst der Anfang. Man braucht nur nach Deutschland schauen. SVP danke

    • gestiefelterkater

      Man darf das Wahlschaf jetzt so kurz vor den Wahlen nicht mit sogenannten „Verwerfungen“ verunsichern. Wo gehobelt wird fallen Späne und man muss doch immer das große Ganze im Auge behalten, Gefahr droht von rechts, das braune Gespenst lugt um jede Ecke, das große Wir muss wachsam sein.

      Die edlen Wilden müssen sich erst einleben, vielleicht sollten sich freiwillige, paarungsbereite Grüninen den edlen Wilden zur Verfügung stellen, so wie es ein großer „Künstler“ bereits vor geraumer Zeit vorgeschlagen hat. Schließlich ist der Gast doch König und ein kultureller Austausch ist erwünscht. Gerade jetzt darf nicht vorschnell verurteilt werden, wer weiß wie traumatisiert der arme Vergewaltiger war.
      Zurück zur Natur, so lautet die Devise der Grüninen und Gesinnungsgenossen, die Gletscherzungen sollen wieder bis ins Tal reichen, der Wolf bekommt was er braucht und die edlen Wilden fallen nach Belieben über die Weibchen her. Endlich wird die Welt wieder ein Stück weit naturnaher geworden.

  • watschi

    wer lummert denn dort den ganzen herum? man weiss es ja. man braucht ja
    nur die videoaufnahmen der gegend der letzten tage auswerten, dann hat man sie

    • mannik

      Man braucht ja nur…. was denken Sie haben die Ermittler getan? Und weshalb kennt man noch keine Täter? Richtig…

      • goggile

        mannik ist redaktionszensurpimperle alias andreas!

      • kurt

        @mannik
        Was die Ermittler tun ,Zeit vergehen lassen damit sich alles wieder ein bisschen beruhigt und oder vergessen wird !!!!!.

        • andreas

          Dann schauen wir mal, ob dich die Vermittler nicht wegen haltlosen Unterstellungen verklagen.
          Aber du hast gewiss Belege um einen Richter von deinem exklusivem Wissen zu überzeugen.

        • mannik

          Herr Crepaz, wundern Sie sich nicht, wenn Sie auf der Tankstelle Besuch von der Polizei bekommen, nach einer solchen Äußerung. Sie haben soeben die Ermittler verleumdet.
          Glauben Sie nicht eher, dass die Staatsanwaltschaft nicht alles veröffentlicht, um die Täter (sofern sie überhaupt mehr Anhaltspunkte zu Ihnen hat) nicht zu allarmieren und sie so eher erwischen zu können? Wenn Sie in die Presse gehen und sagen wir wissen wer ihr seid, sind die gleich über alle Berge. Die haben ja nichts zu verlieren.

          • kurt

            Ist doch schön wenn man den Herr Crepaz bekleckern kann !!!,das gehört angezeigt so ein hinterfotziger , falscher linker Vogel wie sind aber ihren Namen verstecken das schon so was heißt man dann Charakter-Größe !!!.

  • checker

    Warten wir die Ermittlungen ab, aber dunkelhäutig sind dann halt eben Täter mit Migrationshintergrund. Schuld ist auf jeden Fall eine unkontrollierte Einwanderungspolitik (nicht nur in Südtirol, sondern ganz Europa hat dieses Problem), die eben Randgruppen erzeugt, die dann wiederum Probleme machen. Fremde Kulturkreise, die ganz andere Lebensauffassungen haben und sich hier sehr schwierig integrieren werden. Es braucht qualifizierte Zuwanderung, sowie es AUstralien macht. Habe selber dort gelebt und auf der eigenen Haut erfahren wie gut Zuwanderung kontrolliert werden kann.
    Die Politik bei uns hat ganz klar versagt, weil man sich weder des PRoblems bewusst ist, noch überhaupt eine Vorstellung hat, wie man es in den Griff bekommen kann.
    Bis dahin wird es weiterhin solche Vorfälle geben (auch zum Leidwesen der sich korrekt verhaltenen Ausländer, die es ja gibt und von denen ich einige persönlich kenne).

    • wisoiundnetderfranz

      Dunkelhäutig kann auch ein Landschaftspfleger sein, nachdem er das ökologische Gleichgewicht wieder hergestellt hat, indem er die Gülle auf den Feldern verteilt hat…

    • andreas

      Und in Australien gibt es keine Vergewaltigungen?

      Dir ist aufgefallen, dass die letzten Morde in Südtirol fast ausschließlich von Einheimischen begangen wurden?

      Es gibt für schwierige Probleme keine einfache Lösung, wie Leute wie du vermitteln möchten.

      • ahaa

        Australier stammen von Verbrecher ab. Es war eine Strafinsel. Jeder der nicht passte wurde mal dort ausgewiesen. andreas
        Du meinst die Leute kommen nicht mit wenn die Presse nichts bringt? Viele wissen in Bruneck zum Beispiel, daß die Beamten in die Heime ständig antreten müssen. Kein einziger Bericht darüber. Aber dafür gibt es genug Ablenkung. Du bist ein Dummschwätzer, Verblöder oder wie auch immer. Ein Svp Rad.

  • leser

    Die beste aufklärungsarbeit macht schon einmal mehr due tageszeitung veröffentluch alle zwei stunden hetzerische vorverurteilungsberichte und hasstiraden, dass man soetwas nicht bestrafen kann ist eine weitere gesetzeslücke

  • yannis

    Uuuuuund ausgerechnet jetzt vor der EU Wahl…………….

  • checker

    Nein Andreas, nur sehr wenige. Gar keine Kriminalität wäre ja statistisch unmöglich (ich empfehle dir ein paar Kurse in „Logik“), aber die Sicherheit ist sehr hoch, man kann ohne Probleme nachts allein und zu Fuss nach Hause gehen und das in den Millionenmetropolen. Aber das verstehen diese ganzen Tolme bei uns ja nicht. ES GIBT DORT KEINE HERUMLUNGERER!! Denn alle die nicht arbeiten, studieren oder 6 Monate Urlaub machen, kommen auf eine Insel.
    Als ich eingereist bin (ich war ja auch Ausländer) hat man mich auf Herz und Nieren geprüft, mein Lebenslauf wurde bis aufs kleinste durchleuchtet, wenn man mehrere Jahre dort bleiben will muss man zu dem obligatorischen Arbeitsvertrag auch eine schwierige Sprachprüfung bestehen (so auf dem Level einer Zweisprachigkeitsprüfung B) und man hat mir dir Frage gestellt: „Was bringe ich dem Land Australien?“ Billiglöhner kommen da gar nicht rein.

    Ist jetzt die Sachlage allen klar? Gibt es noch Fragen? Hat es jemand wieder nicht verstanden? Soll ich ein paar Buchlinks angeben? Soll ich Nachhilfestunden anbieten?

    • mannik

      Weshalb soll „Gar keine Kriminalität“ statistisch unmöglich sein? Abgesehen davon, dass es spezifisch um den Tatbestand Vergewaltigung geht.

    • andreas

      @checker
      Dann belege deine Aussage doch mal mit Zahlen.
      Konkret die Statistik von angezeigten Vergewaltigungen je 100.000 Einwohner für Australien und für Südtirol.

      Nebenbei kennst du nicht mal die Zahl derer in Südtirol, welche von Migranten begangen wurden.

      Infolgedessen ist deine „gefühlte“ Meinung faktenfreies Blah, Blah.

  • checker

    Kleiner Fehler: Auf eine Insel oder wieder nach Hause

  • mannik

    @kurt, der Herr Crepaz bekleckert sich eigentlich immer selbst. Wenn der Herr Crepaz etwas Sinnvolles schreiben würde, würde er sich nicht zur Zielscheibe des Spotts machen.Aber dazu müsste der Herr Crepaz zunächst etwas betätigen…

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