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Neuer Straßenpolizei-Chef

Der neue Chef der Straßenpolizei, Giancarlo Sant’Elia (ganz rechts), hat sich bei LH Kompatscher vorgestellt

Über die Verkehrssituation auf der Brennerachse und die Zweisprachigkeit bei der Polizei hat Landeshauptmann Arno Kompatscher mit dem neuen Chef der „Polstrada“ gesprochen.

Am Montag hat Giancarlo Sant’Elia die Leitung des Oberlandeskommandos des Verkehrspolizeibezirks Bozen, Trient und Belluno übernommen, das seinen Sitz in Bozen hat. Am Dienstag stattete der neue Straßenpolizei-Chef Landeshauptmann Arno Kompatscher einen Besuch ab.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Zusammenarbeit zwischen Verkehrspolizei und Landesbehörde. Gesprochen wurde über die Verkehrssicherheit und die Verkehrskontrollen, die „kritische Situation“ auf der Brennerautobahn, die zunehmende Auslastung dieser Verkehrsachse, die Interventionsschritte bei Stausituationen und mögliche Gegenmaßnahmen. Landeshauptmann Kompatscher verwies auf die dringend notwendige Verkehrsverlagerung und auf die geplante Einführung der Umweltmaut auf der A22.

LH Kompatscher im Gespräch mit Verkehrspolizei-Chef Sant’Elia

Ein weiteres Gesprächsthema war die Zweisprachigkeit bei der Polizei im Allgemeinen und der Straßenpolizei im Besonderen.

Der neue Polizei-Chef stammt aus Neapel, wo er 1959 geboren wurde. Er war zuletzt im Vatikan im Einsatz, zuvor leitete er Polizei-Kommisariate im Latium. Als Direktor der Straßenpolizei des Bezirks Bozen, Trient, Belluno folgt er auf Luigi Peluso.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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