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Sturz in den Eisack

Am Samstagabend konnte die Berufsfeuerwehr Bozen eine abgestürzte Person schwer verletzt aus dem Flussbett des Eisack retten.

Nachdem ein unklarer Anruf, bei der Notrufzentrale 112 eingegangen war, wurde dieser an die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr weitergeleitet.

Gemeinsam wurde versucht den Anruf zu entziffern, was aber auf Grund fehlender Kommunikation des Anrufers äußerst schwierig war.

Lediglich durch die Lokalisierung des eingegangenen Notrufs und der dazu passenden Hintergrundgeräusche von fließendem Wasser wurde entschieden, eine Mannschaft zur Abklärung an die Kampiller Brücke bei Bozen zu schicken.

Dort konnte nach kurzer Suche eine abgestürzte Person in ungefähr 5 Meter Tiefe, am Rande des Flusses, entdeckt werden.

Die Person wurde von den Rettungssanitätern der Berufsfeuerwehr erstversorgt und dann mittels Seilwinde auf die Brücke gehoben. Dort wurde der Verletzte vom Notarzt behandelt und ins Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz standen auch das Weiße und Rote Kreuz, die Stadpolizei und die Carabinieri.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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