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„Ich halte Wort“

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat dem Landtag versichert, dass die nötigen Geldmittel den neuen bereichsübergreifenden Kollektivvertrag zur Verfügung gestellt werden.

Landeshauptmann Arno Kompatscher begrüßt den von den Abgeordneten Helmuth Renzler und Magdalena Amhof im Südtiroler Landtag eingebrachten Tagesordnungspunkt 4 zum Landesgesetzentwurf Nr. 14/19 zur Aufnahme der Kollektivvertragsverhandlungen für die Bediensteten des öffentlichen Dienstes. „Damit wird der von der Regierung eingeschlagene Weg bekräftigt“, sagt Kompatscher.

„Wie bereits angekündigt, werden wir am 30. April mit den Verhandlungen zum bereichsübergreifenden Kollektivvertrag BÜKV beginnen.“ Zugleich unterstreicht der Landeshauptmann, dass die dafür nötigen Geldmittel im Nachtragshaushalt vorgesehen werden. „Wir stehen zu unserem Wort, das wir bereits im Herbst gegeben hatten, und werden nun alles daransetzen, baldmöglichst zu einem guten Ergebnis zu kommen“, so Kompatscher.

Der Landeshauptmann unterstreicht auch die im Tagesordnungspunkt formulierten Forderungen nach einer Anpassung der Arbeitszeitender öffentlichen Verwaltungen im Hinblick auf die heute existierenden digitalen Arbeitsmittel und die sich ändernden gesellschaftlichen Bedürfnisse sowie nach einer Verbesserung der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (19)

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  • kleinlaut

    „Ich halte Wort….“ also doch keine Regel ohne Ausnahme.

    • reinhold

      es gäbe für Südtirol mehr Geld, wenn die SVP nicht Milliarden unserer Steuergelder verschwenden und dem Staat schenken würde.
      Da nutzen auch keine Proteste, solange das Grundübel nicht gelöst wird: die SVP kann nicht mit Geldern umgehen, weder in der Partei selbst, noch im Land!

      – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
      – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
      – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
      – der SEL Skandal (Millionengrab)
      – der Flughafen (Millionengrab)
      – der SafetyPark (Millionengrab)
      – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
      – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
      – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
      – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
      – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
      – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
      – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
      – der Technologiepark (Millionengrab)
      – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
      – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, NOI, IDM, usw.) (Millionengräber)
      – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
      – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
      – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
      – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
      – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
      – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
      – der SE Hydropower Skandal
      – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
      – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
      – der Wanzen-Affären Skandal
      – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
      – der Toponomastik Skandal
      – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
      – die vielen Bürgermeister-Skandale
      – der Treuhandgesellschaften Skandal
      – der Sonderfonds Skandal
      – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
      – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
      – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
      – die Behinderung der Direkten Demokratie
      – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
      – der WOBI Skandal
      – der Kaufleute-Aktiv Skandal
      – der Ausverkauf der Heimat
      – der allgegenwärtige Postenschacher
      – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
      – der Egartner Skandal
      – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
      – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
      – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
      – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
      – Politikerrenten Skandal (ausgedacht & abgestimmt von SVP) und Rekurse
      – Unverschämte Vorschußzahlungen Pensionen (Versuch die SVP Kasse zu sanieren)
      – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre & Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
      – Millionen Euro Schulden der SVP
      – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus SVP Parteikasse
      – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
      – ESF Gelder Skandal
      – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
      – gebrochenes Versprechen GIS
      – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
      – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
      – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
      – Wahllüge „Vollautonomie“
      – Brennercom Skandal
      – Forellen-Skandal (Millionengrab)
      – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
      – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
      – Manipulationen beim Autonomiekonvent Skandal
      – Zustimmung zur Verfassungsreform
      – MEMC/Solland (Millionengrab)
      – SAD Skandal (Millionengrab)
      – SVP Basiswahl Farce
      – Unterstützung autonomiefeindlicher PD Kandidaten bei Parlamentswahlen
      – Skandal „Südtirol-Image-Beauftragte“ Puglisi (Freundin von PD Bressa)
      – Chaos in der Sanität (Proporz, Mehrsprachigkeit, Wartelisten, Bedingungen)
      – Arbeitsvertrag & Abfindung Schael
      – Steuergeldverschwendung Pressesprecher
      – Farce um SVP Wertekatalog
      – Koalition mit Rechtspopulisten
      – uvm.

  • kurt

    Es ist halt alles leichter gesagt als getan und auf die Vergesslichkeit der Leute zu spielen ist unfair ist aber Gang und Gebe !!!!!!.

  • besserwisser

    wie beim flughafen …..
    oder: wie die chefsache bei der sanität ….
    oder: wie die autobahn ist in trockenen tüchern ….
    oder : sas interessiert mich mein geschwätz von gestern ….

  • wisoiundnetderfranz

    WOW, die Arbeitnehmer, da können sie sich mal etwas auf die Fahnen schreiben… SUPER!!! BRAVO!!!

    Das ist genau so wie beim Waschmittel… da steht auch noch immer „phosphatfrei“ drauf, obwohl Phosphat im Wacshmittel bereits seit Jaaahren verboten ist…
    Aber es klingt gut…

    SUPER!!! BRAVO!!!

  • andreas

    Genau, die öffentlich Bediensteten sind jetzt schon gegenüber der Privatwirtschaft privilegiert und jetzt fordern sie auch noch, dass ihre Work-Life-Balance berücksichtigt wird.

    • tald

      @andreas, versteht unter privilegiert wohl die Abfertigung an die öffentlich Bediensteten, die erst 2 Jahre später als in der Privatwirtschaft ausgezahlt wird.

      • andreas

        Nein, aber z.B. den Umstand, dass wenn einer kündigt, um es in der Privatwirtschaft zu versuchen, dann aber merkt, dass man dort arbeiten muss, ihm glaub mindestens 2 Jahr der Arbeitsplatz erhalten bleibt.

        Es gibt Stellen beim Land, wo bei einer die 4. Vertretung gesucht wird, da die anderen 3 in Mutterschaft sind. Das finde ich in Ordnung, würde es aber auch als Privileg bezeichnen, die Privatwirtschaft könnte sich so etwas gar nicht leisten.

        .

  • unglaublich

    „die nötigen Geldmittel bereitstellen“, hört sich ja super an. Vielleicht könnte der Landeshauptmann mal endlich sagen, was er unter „nötigen Geldmittel“ in Ziffern versteht.

  • iceman

    Unternehmen, die Work – Life – Balance anwenden , gehören zu den erfolgreichsten. Warum sollte der Arbeitgeber der Landesangestellten dies also nicht berücksichtigen?
    Aber auf das Wort des LH würde ich nicht allzu viel geben.

  • josef

    War es nicht dieser Mann, welchem man den Lugenbeitel verliehen hat?

  • meintag

    Ich kann mich erinnern dass vor Jahren sogar gestreikt wurde und in den Krankenhäusern nur der Notdienst funktionierte(funktionieren sollte. Nur waren es die Schlauen vom ASGB die Tage vorher in den einzelnen Abteilungen Zettel verteilten wo jede/r Angestellte/r eintragen konnte Wer anstatt streiken zum Arbeiten bereit sei. Wenn Solchen von der „Landesgewerkschaft“ als üblich dargestellt wird ist der ganze Kampf um mehr Geld eine Farce.

  • franz1

    Wenn ich die TZ vom 13.04. aufschlage und die Lohntarife der öffentlichen
    Angestellten sehe, das sind ja jene Tarife die auch HEUTE NOCH IN DER PRIVATWIRTSCHAFT GELTEN, ( nur ohne Privilegien der Öffentlichen und die sollte auch in den Tarif eingearbeitet werden!!).
    An dieser Stelle sehe ich die Gewerkschaft als Unfriedenstifter.

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