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Unattraktive Peripherie

Foto: Gemeinde Bozen

In welchen Gemeinden die Ab- bzw. Zuwanderung im Vorjahr am größten war.

von Heinrich Schwarz

Südtirol wächst und wächst. Wie berichtet, zählte die Wohnbevölkerung zu Jahresende 531.178 Personen und damit rund 3.400 mehr als ein Jahr zuvor. Die Marke von einer halben Million Einwohnern hatte Südtirol vor zehn Jahren geknackt.

Zwar ist Südtirol eine von wenigen italienischen Regionen, in denen die Bevölkerung immer noch zunimmt, aber viele Gemeinden kämpfen mit Abwanderung. Betroffen sind vor allem periphere Gemeinden, während die größeren Städte und die zentrumsnahen Gemeinden generell immer bevölkerungsreicher werden. Zumeist ist die Arbeitsplatznähe der ausschlaggebende Grund für dieses Phänomen.

Was die Abwanderungszahlen betrifft, so gibt es zwischen den Gemeinden unterschiedliche Situationen: In einigen Gemeinden ist die Bevölkerungsanzahl deutlich rückläufig, in anderen kann die Gesamtzahl aufgrund von Geburtenüberschüssen gehalten oder sogar erhöht werden. Wieder in anderen Gemeinden gibt es Schwankungen beim Wanderungssaldo.

Die TAGESZEITUNG hat sich in der aktualisierten ASTAT-Datenbank die Wanderungssalden des Jahres 2018 genauer angeschaut und zwei Listen mit den jeweils 20 größten Veränderungen erstellt.

MEHR DAZU UND DIE BEIDEN LISTEN MIT DEN ABWANDERUNGS- UND ZUWANDERUNGS-GEMEINDEN LESEN SIE IN DER FREITAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (1)

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  • wisoiundnetderfranz

    Da hat die TZ mal etwas ganz Neues ausgegraben.
    Das ist doch in allen industriell entwickelten Ländern so, schon seit vielen Jahren.

    Aber es tut gut zu lesen, wir sind normal.
    Südtirol ist nicht schon wieder besser, der Beste.
    Unsere besonderen Südtiroler Verhältnisse sind eigentlich ganz normale Verhältnisse…

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