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Zeitgenössische Sammlung gesucht

Vitrine in der Villa Freischütz: Gesucht werden zierliche Sammlerstücke, die nicht älter als 70 Jahre sind.

In Merans erstem Hausmuseum, das in wenigen Wochen seine Tore öffnen wird, steht eine Vitrine noch leer. Sie soll mit einer zeitgenössischen Sammlung gefüllt werden. 

Die Sammelleidenschaft der letzten Jahrhundertwende ist in der Obermaiser „Villa Freischütz“ noch spürbar. Der preußisch, spanische Kaufmann Franz Fromm hat hier auf drei Stockwerken tausende Schätze aus aller Welt zusammengetragen, darunter peruanische Stoffe, japanische Holzfiguren sowie historisches Lehrmaterial. Die Sammelleidenschaft der Familie Fromm und ihr Sinn für das Schöne und Besondere, lässt die Besucher der “Villa Freischütz” in das beginnende 20. Jahrhundert eintauchen. Das Museum möchte dem Sammelwahn der Vergangenheit die Sammelleidenschaft von heute gegenüberstellen. Ihre zeitgenössische Sammlung, könnte bald die leerstehende Vitrine der “Villa Freischütz” füllen. Aus Platzgründen sollte es sich um zierliche Sammlerstücken handeln, die nicht älter als 70 Jahre sind.

Die “Villa Freischütz”, Merans erstes Hausmuseum, wird am Samstag, den 20. April um  10.00 Uhr eröffnet. Weitere Informationen für Sammler und Interessierte unter +39 339 4321283 oder [email protected]

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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