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„Gegen die Käfige“

Julia Unterberger

SVP-Senatorin Julia Unterberger stellt sich hinter die Europäische Bürgerinitiative zur Beendigung der Käfighaltung von Tieren („End The Cage Age“).

Ziel ist es, innerhalb eines Jahres eine Million Unterstützungserklärungen von EU-Bürgerinnen und -Bürgern zu sammeln: Diese werden dann direkt an die Europäische Kommission weitergeleitet, um ein gesetzliche Maßnahmen einzufordern, welche jegliche industrielle Käfighaltung von Tieren für den Lebensmittelbereich verbieten.

„Allein in Europa sind rund 300 Millionen Tiere gezwungen, ihr ganzes Leben in einem Käfig zu verbringen, der kleiner als eine Zeitungsseite ist“, unterstreicht SVP-Senatorin Julia Unterberger in ihrem Unterstützer-Video. „Dies ist einfach nur grausam, denn Tiere sind keine Sachen, sondern Lebewesen mit Empfindungen.“

Die nicht akzeptable Käfighaltung nehme den Tieren die Möglichkeit, sich frei und artgerecht zu verhalten. „Aus diesem Grund unterstütze ich diese Kampagne mit großer Überzeugung“, sagt Julia Unterberger. Das derzeitige System der Lebensmittelproduktion müsse grundlegend geändert werden – jenes von Fleisch, aber auch jenes von anderen tierischen Erzeugnissen.

Julia Unterberger ruft auf: „Gegen die Käfige – gegen die Grausamkeit an Tieren!“. Die genannte ‚Petition’ kann online unter https://ciwf-it.endthecageage.eu/ unterstützt werden.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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  • richard

    Die erste gute Aktion. Hoffen wir dass sie sich auch in Europa aktiv einbringt und diese grausamen Taten des Menschen gegenüber den Tieren als Verbrechen einbringt.

  • luigi

    Sarebbe interessante avere maggiori informazioni sugli allevamenti intensivi di suini in Olanda, Danimarca e Germania. Le carni impiegate nella produzione dello speck Alto Adige provengono infatti da questi paesi.
    In quali condizioni vivono questi animali? Quanti antibiotici vengono impiegati? Quanti mangimi OGM?
    Per i prodotti alimentari venduti con il marchio Alto Adige servirebbe una filiera più trasparente e piu sostenibile.

    • richard

      E ‘evidente come ogni paese cerca di coprire con proprie azioni – del tutto legalizzate – le atrocità contro gli animali! Anche il regime Nazista definiva le loro azioni legali e protette dalla legge. Così succede oggi contro i più deboli, i più esposti dalla violenza umana. Indegna ogni Società che guarda solo al profitto, senza tenere conto del naturale ambiente, il benessere psichico e il fabbisogno fisico delle altre specie. Vergognoso ogni politica che non ha rispetto delle sofferenze degli animali. L’uomo non può attendersi solidarietà, perché non ha scrupoli di trattare le altre specie, semplicemente come merce da massimizzare e da schiavizzare. Non esiste alcuna Società civile, la civiltà si mostra solo nel commercio e nel profitto!

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