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Die Agenda Bozen

Die Mobilität rund um Bozen war das Kernthema des ersten Runden Mobilitätstisches mit Vertretern von Land und Gemeinde.

Landeshauptmann Arno Kompatscher, Landeshauptmannstellvertreter Giuliano Vettorato und Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider besprachen am Freitag mit Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi vor allem die „Agenda Bozen“. Damit wird das Mobilitätsmanagement bezeichnet, welches Land, Gemeinde Bozen und Autobahngesellschaft A22 im Herbst des Vorjahres unterzeichnet haben.

Dieses gilt als langfristiges Planungsinstrument zur Verbesserung der Verkehrsflüsse, der Mobilität und der Erreichbarkeit der Landeshauptstadt.

„Heute ging es vor allem um Mobilitätsvorhaben, welche die Hauptstadt und ihre nähere Umgebung betreffen. Künftig wird sich dieser Tisch, der bereits im Regierungsabkommen vorgesehen ist, auch mit Mobilitätsfragen anderer Gemeinden und Bezirke beschäftigen“, hob Landeshauptmann Kompatscher im Anschluss an das Treffen hervor.

Im Hinblick auf die „Agenda Bozen“ wurde vereinbart, dass die zuständigen Behörden in Land und Gemeinde möglichst bald mit der wirtschaftlich-finanziellen Planung der Arbeiten beginnen sollen. So sind bereits im Haushaltsgesetz 2019 erste Zweckbindungen für die in der Agenda vorgesehenen Projekte vorgenommen worden. Die Umsetzung weiterer Maßnahmen soll dann in den folgenden Jahren konsequent angegangen werden.

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