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Alles regulär

Die private Übernahme rückt näher: Das Angebot für die Flughafen-Gesellschaft ist formell in Ordnung. Jetzt erfolgt die Bewertung des Inhaltes.

In den nächsten Monaten – oder vielleicht auch nur Wochen – wird sich entscheiden, ob die Unternehmer Josef Gostner, Hans Peter Haselsteiner und Renè Benko die Flughafen-Gesellschaft ABD übernehmen, die derzeit zu 100 Prozent dem Land gehört. Die prominente Seilschaft hat das einzige Kaufangebot hinterlegt.

Gestern wurde der Umschlag mit dem Angebot geöffnet und auf Aspekte wie Unversehrtheit und Vollständigkeit überprüft. „Alles regulär“, hieß es im Anschluss.

Die technische und wirtschaftliche Bewertung wird nun eine eigene Kommission vornehmen. Diese besteht aus zwei Führungskräften des Landes, Arianna Villotti (Präsidentin) und Maurizio Mazagg, und dem externen Sachverständigen Dieter Plaschke.

Die Kommission hat bis Juli Zeit. So lange wird sie angesichts des einzelnen Angebotes aber wohl nicht brauchen. (hsc)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (20)

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  • watschi

    das mùssen masochisten sein, ist es doch seit seiner geburt bekannt, dass dieser flughafen nur minus schreibt. bitte macht nur, probiert es zum x ten mal aus, aber bitte ohne unser geld

    • einereiner

      Sie zahlen für etwas, das 20 Millionen an Immobilienwert hat ca. 3,5 Millionen. Sie entlassen 24 der 28 Angestellten, vermieten die Immobilien, reduzieren auf Business- und Privatflüge……und oh Wunder, der Flugplatz ist profitabel.

  • gestiefelterkater

    Jetzt zeigen uns die „Geschäftsmänner“ wohl wie man günstig einkauft, so ähnlich wie bei der Therme Meran. Zuerst wird mit öffentlichen Geldern ein unsinniger Protz- Bau oder Flughafen gebaut und wenn alles fertiggestellt ist für ein Butterbrot an diverse Spekulanten abgetreten.
    Natürlich alles ganz regulär, nicht das da noch jemand auf die Idee kommt es würde nicht mit rechten Dingen zugehen. Und so bekommt jetzt die Haselmaus eben seinen ganz Privaten Flughafen ganz exklusiv, für Freimaurer und Freunde. Es wird doch bestimmt auch noch etwas Steuergeld nachgeschossen, als Dank, dass die ehrenwerten Wohltäter das Geschenk auch annehmen.

  • flizzer

    Könnte bitte jemand den Jungs mit der Kohle sagen dass die Cascade in Sand auch zu kaufen wäre….gibt an guten Preis 😉

  • tff

    Masochisten sind sicherlich nicht diese Vorzeigeunternehmer, die mit ihren Betrieben Tausenden Arbeit geben, sonden die armseligen Kommentatoren, die immer noch sauer dreinschauen,weil sie einfach nicht kapieren können dass man ein Unternehmen auch profitabel führen kann.

  • andreas

    Jetzt schauen die „Gewinner“ des Referendums aber dumm aus der Wäsche.
    🙂 🙂 🙂 🙂
    (Dissinger hat auch anscheinend nicht alles gesagt, denn dies war vorhersehbar)

    • roadrunner

      … und ich hoffe insgeheim, dass sie den Flughafen rentabel führen und sogar noch ausbauen. Nicht weil ich unbedingt dafür wäre, sondern einfach nur, damit die guten Gegner des Flughafens sehen, was für einen Schlamassel sie angerichtet haben. Jetzt hat das Land kein Sagen mehr und die neue Gesellschaft darf auf üppige Förderungen (wie jedes anderes Unternehmen auch) zurückgreifen!

      Gut gemacht von den Flughafengegnern! Das was sowas von vorhersehbar!

    • realist

      Dissinger will alles richtig machen ohne den Verstand zu benutzen.

      Flughafen ——– den Privaten (Unkonntrollierte Entwicklung)
      Sperrung ———-der wichtigste Dolomitenpässe (ohne System unsinnig)
      100 —————- Höchstgeschwindigkeit auf der Brennerautobahn (oh.Strategie-Stau u. Abgase ohne Ende)

      uvm. Unvorbereitet ohne Rücksicht der Folgen.

      So kann man auch Politik machen, denn Logik ist hier keine zu erkennen.

    • kurt

      @andreas
      Wer jetzt dumm aus der Wäsche schaut werden schon die Unterlandler sein denn sie müssen jetzt den ganzen Dreck auslöffeln; aber die wissen sich schon wehren mit ihren ex -SVP -Granden keine Sorge.

      • tff

        Welchen Dreck ? Sie haben wieder einmal nicht die geringste Ahnung und plodern drauflos. In Innsbruck ist der Flughafen seit 50 Jahren mitten in der Stadt und hat 1 Million Passagiere. Von Dreck nicht die geringste Spur. Da müssten die Unterlandler die Dreckschleuder Autobahn und die Lärmschleuder Eisenbahn sperren lassen. Warum probieren sie denn das nicht ? Und Ihnen zum x-ten Male den Rat: Informieren Sie sich bevor sie
        Nonsense schreiben.

  • tiroler

    Für alle Südtiroler eine gute Nachricht! Endlich keine Steuergelder mehr für den Flughafen. Super!

  • realist

    Direkt vielleicht Ja.
    Indirekt sicher Nein.
    Ein rentabler Flughafen braucht rund herum Infrastrukturen (Sicherheitsmaßnamen/Anbindung öffentliche Verkehrsmittel/Anreinermaßnahmen und und und.
    Und das verpflichtend ohne direkt mit zu reden.
    Super? Nicht

  • tff

    Sicherheitsmassnahmen? Anreinermassnahmen? Was soll das denn sein?
    Und wieso soll der Steurzahler eventuell dafür zahlen ? Bei den vielen
    Bussen die leer durch die Gegend fahren sollte doch einer auch zum Flughafen hin abbiegen können.

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