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„Das darf nie wieder passieren“

Der Betreiber des Lokals „Blackout“ in Bruneck reagiert auf die 30-tägige Schließung durch die Quästur.

Nach einer schweren Schlägerei am 9. Februar im Pub „Blackout“ in Bruneck veranlasste der Quästor eine 30-tägige Schließung. Nun reagiert der Betreiber des Lokals.

Auf Facebook schreibt er: „Ihr wisst alle, was heute im Blackout passiert ist. Es war wirklich schlimm. So etwas darf und wird es nie wieder geben.“

Bei der Schlägerei wurde ein 20-jähriger Brunecker mit albanischen Wurzeln lebensgefährlich verletzt. Der Betreiber kündigt daher Konsequenzen an: „Ab jetzt wird es genauere und detailliertere Kontrollen geben, um solche Situationen zu vermeiden. Sowohl  beim Einlass als auch beim Sicherheitspersonal gelten ab heute neue Regeln.“

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (9)

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  • kurt

    Besser spät als nie ,aber spätestens jetzt ist klar woher die Probleme kommen und wer dahinter steckt und das es genug Hintermänner gibt die Druck in allen Institutionen ausüben das alles vertuscht werden sollte ,der Leidtragende ist der Lokalbetreiber der am wenigsten dafür kann .
    Den Verursachern dieser Rauferei wird sicher nicht viel passieren weil die Polizei laut Gesetze die unsere Politiker erfinden nicht viel Handhabe haben gegen solche Kriminelle .
    Was unsere hohen Herren speziell die Grünen aber nie vergessen ist hervorzuheben wie sicher unser Land ist ,welche Gefühle die Leute haben die hier Leben sind zweitrangig .
    Da kann man nur sagen :DEM LAND TIROL DIE TREUE !!!!!!!.

  • gestiefelterkater

    „Ab jetzt wird es genauere und detailliertere Kontrollen geben, um solche Situationen zu vermeiden.“
    Dann wird der Lokalbetreiber wohl bald mit Rassismus und Ausgrenzungsvorwürfen konfrontiert werden.
    Er könnte allerdings das Argument der Grüninen verwenden, Schlägereien waren doch früher ganz normaler Bestandteil von Schützenfesten, heut wird es halt etwas bunter.
    Er sollte Schadensersatzforderungen an die europäischen Schlepper, Schleuserorganisationen und Grüninen stellen.
    Statt dem Lokalbetreiber zu schädigen schlage ich vor, den Grüninen ein Monatsgehalt zu streichen, so könnte man ein Zeichen setzen, ein Zeichen gegen bunte Gewalt.

  • goggile

    es gibt in suedtirol 10% nichtsuedtiroler. 9 von 10 gewaltattacken sind von nichtsuedtirolern. heist dass nichtsuedtiroler ein 100maliges erhoetes glas stangen flaschen messerattackierungsrisiko fuer die friedliche bevoelkerung darstellen.
    schafft gefaengnisstrafen von 10jahren sofort bedingt bei schlaegereien. mordversuch und mord lebenslaenglich. wetten dass wir unabhaengig von der herkunft der menschen eine viel friedlichere gesrllschaft haetten und vor allem sichere strassen?
    politiker aendern rein gar nichts dahingehend. skandal!

  • watschi

    wie sich unser land veràndert hat. ùberall sichercheitsleute vor lokalen und abwehrklòtze aus beton auf alle plàtzen. nirgends ist man mehr sicher. nicht einmal zu hause, denn auch dort sollte man alles unter allarm stellen oder fenster und tùren verriegeln. von der schule ganz zu schweigen, da kommen unsere kinder mit geschwollenen augen nach hause. na servus

  • keinpolitiker

    Ja es ist schon traurig, wie sich die Zeiten zum Negativen geändert haben und für das sind größtenteils unsere Politiker schuld.

    Es wird ja einiges getan, damit es wieder sicherer wird, aber leider in die falsche Richtung. Was nützen Türsteher, Betonklotze, Kameras oder Alarmanlagen?

    Ich möchte kein Lokalbesitzer sein, denn wenn vor meinem Lokal eine Schlägerei passiert, dann wird mein Lokal geschlossen. Was kann ein Lokalbetreiber dafür, wenn so agressive Halbstarke unter Drogen und Alkoholeinfluß sich die Köpfe einschlagen?

    Da haben sie uns schon ein schönes Gesindel ins Land gebracht.
    Meine Schwester ging früher von der Disco zu Fuß alleine nach Hause, heute würde ich das bei meiner Tochter nie zulassen,auch wenn wir in einem Dorf leben. TRAURIG, TRAURIG 🙁

  • yannis

    Nahezu in jeder XY Sendung wird über Fälle berichtet bzw. gefahndet wo es sich um Raubüberfälle der brutalsten Art auf im eigenen Haus schlafende Leute geht.
    In der Regel wird immer wieder klar dass der „Akzent“ der Täter alles andere als ein Einheimischer ist.

  • billy31

    Ja wurden die Verantwortlichen angezeigt?

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