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„Werden Anzeige erstatten“

In Lana kam es vor zehn Tagen zu einer blutigen Auseinandersetzung. Drei Männer wurden dabei teils erheblich verletzt, doch offizielle Informationen dazu gab es nicht. Jetzt spricht einer der Verletzten.

von Karin Gamper

Passanten, die am Samstag vor zehn Tagen frühmorgens am Lananer Busbahnhof vorbeikamen, wunderten sich: am Boden lagen gebrauchte Mullbinden, über den Platz zogen sich mehrere frische Blutspuren. Ein Unfall? Eine Schlägerei?

Kurze Zeit später verbreitete sich in der Marktgemeinde gerüchteweise die Nachricht, dass es in der Nacht von Freitag auf Samstag im Bereich des ALM-Gebäudes zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Mit Verletzten. Doch offizielle Informationen dazu gab es nicht. Weder von der Ortspolizei, noch von den Carabinieri, noch vom Bürgermeister, der vergangene Woche im Gemeinderat von Ratsmitglied Peter Gruber explizit auf den Vorfall angesprochen wurde.

Mittlerweile ist klar: die Schlägerei hat es gegeben. Dabei wurden drei Männer aus Lana teils erheblich verletzt. Es sind dies ein Vater (S.H, 56 Jahre), dessen Sohn (H.H., 35 Jahre) und ihr Bekannter U.T. Während U.T. mit einem blauen Auge und einer Gehirnerschütterung davongekommen ist, hat es S.H. und H.H. schwerer erwischt. Beide, Vater und Sohn, wurden erst am Dienstag aus dem Krankenhaus entlassen. Doch was ist in jenen frühen Morgenstunden geschehen?

Die TAGESZEITUNG hat mit H.H. gesprochen.

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