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Julen ist tot

Nun ist es traurige Gewissheit: Der zweijährige Julen, der vor zwei Wochen in einen Brunnenschacht gefallen ist, ist tot.

Nun ist es traurige Gewissheit;

Rettungskräfte entdeckten ihn nach tagelangen Bohrungen in einer Tiefe von gut 70 Metern.

Zwei Minenarbeiter hatten sich nach spanischen Medienberichten zu der Stelle vorgearbeitet, wo der Junge lag.

Der Leichnam Julens wird am Samstagvormittag obduziert. Es soll unter anderem festgestellt werden, wann der Junge gestorben ist.

Der Junge war am 13. Jänner in den 100 Meter tiefen und nur 25 Zentimeter breiten Schacht gefallen, während seine Eltern picknickten. Der Schacht war für illegale Wasserbohrungen angelegt worden.

Der Fall des kleinen Julen hatte die Menschen in vielen Ländern in Atem gehalten.

Julens Eltern hatten bereits 2017 ein Kind, das einen Herzfehler hatte, verloren.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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