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Die Spur zum Mörder

Das Mordopfer Maria Magdalena Oberhollenzer (Foto: Pax Bestattungen/Steinhaus)

Die Ermittlungen zum Mord von St. Georgen konzentrieren sich auf einen beschränkten Kreis von männlichen Personen, mit denen das Opfer Maria Magdalena Oberhollenzer in letzter Zeit verkehrte. 

Von Thomas Vikoler

Wird der Mord an Maria Magdalena Oberhollenzer, verübt am vergangenen Donnerstag in St. Georgen bei Bruneck, bald aufgeklärt? Möglicherweise bereits in den nächsten Tagen?

Die Ermittler zeigen sich diesbezüglich zuversichtlich. Auch weil sich mittlerweile der mögliche Täterkreis sehr eingrenzen lässt. Die engere Verwandtschaft der 54-jährigen Frau, die am späten Donnerstagabend stranguliert in ihrer Wohnung an der Ahrntalerstraße aufgefunden wurde (den Alarm hatte ihr Ex-Mann ausgelöst), gehört jedenfalls nicht dazu.

Sehr wohl aber eine bestimmte Zahl männlicher Personen, mit denen die Frau in letzter Zeit verkehrte. Von wiederholten Männerbesuchen in der Wohnung – jedenfalls bis vor einigen Wochen – berichteten die Nachbarn. Weitere Hinweise diesbezüglich erwarten sich die Ermittler von der Analyse der Telefondaten des Handys des Mordopfers.

Aber nicht nur: Am Körper des Mordopfers stellte Gerichtsmediziner Dario Raniero von der Uni Verona bei der Obduktion am vergangenen Samstag eine Substanz fest, die aller Voraussicht nicht vom Mordopfer stammt. Weitere Untersuchungen dazu sind im Gange.

LESEN SIE AM DONNERSTAG IN DER PRINT-AUSGABE :

  • Welche Spuren zum Täter führen.
  • Und: Warum die Ermittler nicht von einem Serientäter ausgehen.

 

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