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Tod durch Strangulation

Staatsanwalt Giancarlo Bramante

Die Autopsie hat ergeben: Maria Magdalena Oberhollenzer ist mit einem stumpfen Gegenstand geschlagen und stranguliert worden.

Der Gerichtsmediziner Dario Raniero von der Universität Verona hat am Samstag die Autopsie an der Leiche von Maria Magdalena Oberhollenzer vorgenommen.

Der Sachverständige kam zu dem Schluss, dass die Blutergüsse am rechten Auge nicht durch einen Unfall verursacht worden.

Bei der Untersuchung wurden außerdem Blutergüsse am Nacken festgestellt, die auf Einwirkungen mit einem stumpfen Gegenstand zurückzuführen sind, heißt es in einer Aussendung der Staatsanwaltschaft. Die Todesursache sei auf eine „akute mechanische Behinderung der Atmung durch Strangulation“ zurückzuführen, so der Gerichtsmediziner.

Jetzt werden die letzten Stunden des Opfers rekonstruiert.

Die Aussendung der Staatsanwaltschaft

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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