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Quästor schließt Bar

Quästor Enzo Giuseppe Mangini hat die Schließung der Bar Miami in der Perathonerstraße in Bozen für die Dauer von 30 Tagen verfügt.

Das Lokal stelle eine Gefahr für die öffentlicher Sicherheit dar, so die Begründung.

Bereits im September vergangenen Jahres war der Betreiber des Lokals verwarnt worden, nachdem die Polizei festgestellt hatten, dass die Bar von Vorbestraften frequentiert wurde und im Inneren des Lokals mir Drogen gedealt wurde.

Im März dieses Jahres war das Lokal dann 15 Tagen geschlossen worden.

Nach einer Phase, in der es schien, als hätte der Betreiber der Bar Miami die Situation endlich im Griff, kam es vor wenigen Tagen vor dem Lokal zu einer Massenschlägerei, in die ein Mann verwickelt war, der bereits im März dieses Jahres mit einer größeren Menge an Drogen (Kokain, Heroin und Marihuana) in der Bar Miami angetroffen worden war.

Aus diesem Grund hat der Quästor das Lokal in der Perathonerstraße nun abermals schließen lassen.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (1)

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  • franz

    Das Lokal stelle eine Gefahr für die öffentlicher Sicherheit dar, so die Begründung.
    Und die Vorbestraften vor der Bar stellen keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar ?Dolomiten 12.12.2018
    “Polizei kommt nicht sofort“
    Dealer bedrohen Passanten:
    Die Gruppe mutmaßlicher Drogendealer macht den Anrainern das Leben schwer.
    Anrainer so wi e Gäste in der Perathonerstraße fühlen sich von einer Gruppe mutmaßlicher Drogendealer bedroht. “Sie beschimpfen jeden der vorbei geht, erzähl die Gastwirtin Veronika Fink.
    Besonders des nachts sei das Viertel rund um den ehemaligen Busbahnhof eine Zumutung.
    Die mutmaßlichen Drogendealer beschimpfen sich gegenseitig, immer wieder kommt es zu Konflikten unterstreicht sie.
    Erst kürzlich wurde ich am Kopf verletzt,.“ Ich blutete und bei der Polizei musste ich 2 mal anrufen, bevor sie kam um den Täter festzunehmen, kurz darauf wurde er wieder freigelassen erinnert Frau Fink.

    “Dolomiten“ 12.04.2017
    Josef Mayer vom Imbiss Stand Ecke Südtirolstraße / Perathonerstraße .“ Ich führe mein Standl seit 45 Jahren und war immer Stolz in Bozen zu arbeiten. Mittlerweile schäme ich mich in Bozen zu arbeiten., sagt Mayer.“
    Zwischen meinen Standl und der Perathonerstraße gibt es eine kleine Freifläche.
    Diese ist mittlerweile das offizielle Klo jener Personen geworden, die sich in der Gegend aufhalten, ihren Tag verbringen und für Probleme sorgen erklärt der Gastwirt .
    “vor einigen Tagen fand ich einen Haufen Exremente vor meiner Haustür und kürzlich wurde zum wiederholten Male versucht bei mir einzubrechen“ [..]

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