Du befindest dich hier: Home » News » „Gemeinsam für Antholz“

„Gemeinsam für Antholz“

Die Chancen für eine italienische Winterolympiade 2026 stehen laut Landeshauptmann Anro Kompatscher nicht schlecht: „Jetzt gilt es Antholz endgültig in Position zu bringen.“

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat am Donnerstag Mittag bei einem Gespräch mit dem lokalen CONI-Präsidenten Heinz Gutweniger, dem FISI-Präsidenten Hermann Ambach, dem Präsidenten des OK-Teams Biathlon Antholz, Lorenz Leitgeb, Senator Meinhard Durnwalder und Bürgermeister Thomas Schuster und weiteren Gemeindevertretern unterstrichen, dass Antholz zweifellos der ideale Austragungsort für die Biathlonbewerbe wäre, sollte Italien zum Austragungsort für Olympia 2026 werden.

Arno Kompatscher

Zwei Länder bewerben sich um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2026. Neben Schweden mit der Hauptstadt Stockholm ist Italien mit Cortina und Mailand der zweite Kandidat.

„Die Chancen für Italien stehen nicht schlecht und sollten Mailand und Cortina den Zuschlag erhalten, wäre Antholz zweifellos der ideale Austragungsort für die Biathlonbewerbe“, betont Landeshauptmann Kompatscher.

Südtirol sei gerne bereit, zum guten Gelingen Olympischer Winterspiele in Italien beizutragen und wäre stolz darauf, eine der schönsten (wenn nicht gar die schönste) Biathloninfrastruktur für diesen Zweck bereitzustellen, zeigten sich alle Anwesenden überzeugt.

Die Entscheidung über den Austragungsort der Winterspiele 2026 fällt im Juni 2019.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
Clip to Evernote

Kommentare (10)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • yannis

    Eine prima Möglichkeit einen Sack voll Steuerrgelder zu verschwenden und die Umwelt mit noch mehr Abgasen zu verpesten.

    • kurt

      @yannis
      Um anzugeben ist für diese Leute jedes Mittel gut statt das Geld für wichtigere Sachen zu verwenden ,aber da wird unsereiner wohl wieder nichts verstehen .
      Denn was das alles an Steuergeldern verschlingt weiß niemand ,jedenfalls Profitieren tun sowieso nur einige wenige Privilegierte !!!.

    • besserwisser

      was das mit olympia zu tun hat? mailand und antholz?
      kommen die alle mit langlaufschiern oder über die leiferer landepiste?

    • leser

      Aber aber yannus bis dahin haben doch alle strammen tiroler ein elektroauto

      • yannis

        Wenn man die gesamte Energiebilanz einer Elektro Karren betrachtet ,insbesondere die Produktion der Batterie, kann wie heute eine Automobilzeitschrift berichtete, ein kleiner Ottomotor PKW rund 14 Jahre mit ganz ordinären Benzin durch die Gegend kutschieren bis er vom Elektro Karren Energiebilanz mäßig überholt wird. Es kommt ja nicht von ungefähr dass die Batterien so teuer sind, wie sie sind.

  • wisoiundnetderfranz

    Man möche meinen, es gibt derzeit nichts Wichtigeres in Südtirol als Antholz und die Olympischen Spiele…
    Man möchte meinen, eine Sportart – aber WIR sind Olympia…

    Obwohl, es lenkt halt so gut von den wirklichen Problemen ab…

  • drago

    „Jetzt gilt es Antholz endgültig in Position zu bringen.“
    Dem LH ist es anscheinend noch nicht aufgefallen, dass überall, wo in der westlichen Welt ein Referendum über die Austragung eines sportlichen Großereignisses abgehalten wurde, die Bevölkerung dagegen war. Italien hat überhaupt nur eine Chance, weil in Calgary die Bevölkerung dagegen ist und in Stockholm aller Wahrscheinlichkeit nach auch. Und wie die drei Provinzen/Regionen die Kosten stemmen wollen, sollte der Staat wie versprochen keine Beiträge geben, ist auch noch nicht klar. Aber Wir (wahrscheinlich pluralis maiestatis) müssen Antholz in Position bringen. Viel Glück.

  • alsobi

    Außer ein paar profitgeilen Unternehmer hat keine Sau etwas davon!
    Allein schon die enorme Belastung für das Pustertal ist meines erachtens nicht zumutbar und spricht schon klar dagegen. Wenn ich schon IOC, FIFA, UEFA etc. höre wird mir sauschlecht.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2018 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | DATENSCHUTZ & AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen