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„Mit Schwung durchstarten“

Mit 24 Jahren ist Jasmin Ladurner die jüngste Abgeordnete im neuen Landtag. Welche Themen die junge Abgeordnete vorantreiben will und wie sie sich ihr eigenes Ergebnis erklärt.

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Kommentare (11)

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  • yannis

    Sehr gutes Ansätze Frau Ladurner, nur bei dieser von Lobby‘ s durchseuchten Partei, wirst Du entweder zur Oppositionellen innerhalb des Clan’s oder ganz einfach zur Abnickerin was von Mama SVP vorgegeben wird.
    Zurück holen der jungen Leute ? Wer wird von diesen z.B. als Hochqualifizierter (Techniker, Arzt Ingeneur usw. seine Anstelllung sagen wir mal in DE aufgeben, wo schon allein die soziale Absicherung (Gesundheitssystem/Pension usw. in keinen Vergleich zu Südtirol steht ? vom durchschnittlichen Arbeitnehmer ganz zu schweigen dem das italienische Rentensystem ein Dasein im Alter in Armut bietet.

  • watschi

    warum denn die südtiroler zurückholen? kommen ja tagtäglich genug fachkräfte aus afrika. ausserdem, wenn so viele südtiroler abwandern, kann etwas nicht stimmen mit der politik in unserem lande. wurde die SVP deswegen abgestraft?

  • rota

    Von Haus zu Haus, ohne Wahlkampfbudget , man könnte sie auch Low Cost Politikerin nennen.

    Ich habe sie nicht gewählt, vielleicht weil sie mich nicht persönlich getroffen hat. Sie muss eine enorme Ausstrahlung und Überzeugungsraft haben um diesen Sprung in den Landtag ohne massiven finanziellen Werbeeinsatz geschafft zu haben.
    Viel Erfolg und eine freihe, glückliche Hand wünsche ich!

    ( Suche nach einer treffenden Bezeichnung für das geldgeschwängerte Gegenbild zu dieser Kandidatin: vielleicht Pfeffersackpolitiker?)

  • checker

    Kann man nur gratulieren, vielleicht hätten auch die Lulatsche an der Spitze sich davon etwas abschauen können. Das Thema leistbares Wohnen ist DAS Thema in Südtirol, nur ist es komplett untergegangen. Man kann nur hoffen, dass sie da Akzente setzen kann. Ist halt leider bei der falschen Partei.

  • goggile

    alle die füer die svp kandidieren sind für mich nicht wählbar. punkt.

  • cif

    Das grösste Problem oder Kunst ist nicht mehr gute Politik zu betreiben, sondern die übertriebenen Anfeindungen aus Teilen der Bevölkerung auszuhalten!

    • markp.

      @cif
      Diese Anfeindungen haben die Politiker aber zum Großteil selber verschuldet. Waren es früher nur jene in Rom, die man für ihr Nichsttun kritisiert hat, haben wir spätestens seit dem Rentenskandal erfahren, daß unsere Südtiroler Politiker vielfach die gleichen Schmarotzer sind. Durch die Bank durch.

  • morgenstern

    Liebe Frau Ladurner, zuerst muss man der Partei dienen, dann, wenn alle Parameter stimmen kann man sich an ihr bedienen, vorausgesetzt es gibt die Partei dann überhaupt noch.

  • besserwisser

    @an alle kritiker: sicher wird sie es erst lernen müssen, gebt ihr doch eine chance. wenn ich mir so andere anschaue die in den letzten jahren die hinterbänke gewärmt haben dann freue ich mich schon auf frische energie. und das nicht nur bei ihr. es gibt ja immerhin 19 neue kräfte. und gebt ihr doch die chance fehler zu machen, oder seids ihr alle perfekt?

  • meinemeinung

    Gratuliere Fr. Ladurner ,leider wird die Freude die aus deinem Gesicht strahlt ,schneller verblasen als Dir recht ist.
    2-3 Jahre bewegen und suchen ,bis Du verstehst wie der Hase läuft und einige male ganz schön auf die Schnauze falle ,4-5 Jahr wirst Du tolle Vorschläge machen und die werden Dir von deinen sogenannten Kollegen zerfleischt ,zerredet oder gestohlen .
    Nach 5 Jahren kannst Du diesen Kurzfilm nicht mehr sehen ,soviel bleibt übrig von deinen Vorsätzen bzw. durchstarts meine meinung

  • sepp

    wia ischen dei ban besten willen keine Ahnung obwohl hot mit die SVP mei leben log nie intressiert die guite frau hot no nett kapiert das sie lei zum hondauf heben gibraucht wert ba den saft laden schoffen lei 2 und sondere ausstehende de weinbergschnecken usw schode isch lei das ba do lega koann bauernvertreter sein werd sonst sollten dei dei afn landwirtschafts landesrat bestehen no kenn die knechte do hoam bleiben

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