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43 Messerstiche

Alexandra Riffeser und Johnny Beutel

Die Autopsie hat ergeben, dass Johnny Beutel 43 Mal auf seine Ehefrau Alexandra Riffeser eingestochen hat.

Ein Fall von Overkill, also von Depersonifizierung des Opfers.

Johnny Beutel hat 43 Mal auf seine Ehefrau Alexandra Riffeser eingestochen!

Das hat die am Samstagvormittag von dem Gerichtsmediziner Dario Raniero vorgenommene Autopsie ergeben.

Johnny Beutel hat sich also in einen wahren Blutrausch hineingesteigert.

Die Stichwunden, so teilt die Staatsanwaltschaft am Samstagnachmittag in einer Aussendung mit, seien mit dem in der Wohnung in Gratsch aufgefundenem Butterfly-Messer kompatibel. Es wird in der Aussendung nicht spezifiziert, wie viele der Stiche tödlich waren.

In einem ersten Moment hatte es seitens der Ermittler geheißen, Alexandra Riffeser sei mit 12 Messerstichen attackiert worden, wobei mindestens ein Stich in den Hals tödlich gewesen sei.

In der nächsten Woche wollen die Spurentechniker einen weiteren Lokalaugenschein am Huber-Hof durchführen.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • huggy

    Ich glaube nicht, daß man diese schreckliche Tat in allen Einzelheiten in der Öffentlichkeit breittreten muß.

  • ahaa

    Das zeigt nur wie brutal er war.Die Einzelheiten sind nun mal Realitàt.Und solche die sie verwischen oder vertuschen haben ein Problem damit!Warum?Klar gehòrt sowas an die Oeffentlichkeit.Wenn nicht das, was dann?Ein Frosch am Kreuz,oder 1 totes Tier ,Wegschilder,wen der Kompaschter wieder getroffen hat?Gute Nacht!Solche perverse hinterhàltige Mòrder sollen durchsichtig werden!Der solll froh sein das er in den Knast darf.Wie spàt ist es eigentlich?

  • goggile

    erstens: man sollte über den Mörder keine zeile schreiben, lebenslang einsperren ohne wenn und aber. aber nicht mit Hotelzimmer mit tv usw. einfache kost und medienlos.
    in den medien sollten aber wenn es die angehörigen wünschen in gedenken an die verstorbenen etwas gutes und schönes geschrieben werden.
    wenn die Menschheit endlich anfangt schon gegen kleinkriminelle schaft und sofort vorzugehen und nicht die verteidiger die oft auf steurerzahlers kosten sind durchzufüttern, dann sind wir einen schritt weiter. vergewaltiger gehören zwangskastriert und erhebliche schandenersatzzahlungen an die vergewaltigte. allerdings sollten keinerlei Schadenersatzzahlungen bei verstorbenen an die angehörigen gezahlt werden da dies pietätlos ist.
    die gurkenglaswerfer von bozen auch wenn es nomadi sind sind sollten sofort für 20jahre ins gefängins zwangsetzeignet werden und lebenslanges schadenersatzzahlungen an den beworfenen.
    das grösste Problem sind beamte wie zuletzt der der Sicherheit die in penion gehen und wieder zum xen mal alles schönreden. schafft aufsichtsorgane mit Konsequenzen damit endlich alle unterwürfig sind. unkontrollierte menschen darf es nicht geben.

  • robert

    1. Du solltest endlich deine Klappe halten
    2. Wenn schon, dann zum Thema schreiben
    3. Klarer und verständlich schreiben
    4. Kappe deine Internetverbindung
    5. Wieder eine Schule besuchen und den Satzbau lernen, gegebenenfalls endlich Deutsch lernen

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