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„Ich bin eine Südtirolerin“

Michaela Biancofiore hat im Parlament eine Show abgezogen: Die Forza-Italia-Politikerin sprach über „Scheiß wallischa Wixxa“ und unterdrückte Italiener. DAS VIDEO.

Irgendwann drehte die Kammerpräsidentin der feurigen Abgeordneten das Mikro ab!

Die Forza-Italia-Abgeordnete Michaela Biancofiore hat am Donnerstag im Parlament eine Mega-Show abgezogen.

In ihrer Rede zog Biancofiore auch die Story der TAGESZEITUNG über den freiheitlichen Kandidaten Nico Vallazza heraus, der sich in einem Facebook-Posting über „wallische Wixxa“ ausgelassen hatte.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (30)

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  • alsobi

    In der Beliebtheitsskala auf der gleichen Ebene wie unser Andreas.

    • einereiner

      Und immer wieder zeigen uns die Italiener, warum dieser Staat so schlecht regiert wird….weil die Italiener zu dumm dazu sind. Anstatt sich um die wirtschafliche Gesundung zu kümmern, streiten sie um uns Südtiroler und darum, wer den Staat noch schneller in den Bankrott treiben darf.
      Paese di merda..sagte schon ein Ministerpräsident..die Landschaft ist schön, aber die Leute sind unfähig.

  • andreas

    Bravo Freiheitliche, dass ihr der Biancafiore eine solche Steilvorlage geliefert habt…..
    Wobei Biancafiore auch die Schreier auf dem Siegesplatz zitieren könnte, welche „crucchi di merda“ schreien oder die Geburtstagsfeier von Bonazza, wo der „römische Gruß“ anscheinend Standard ist.

    Der Unterschied zwischen Kurz und Erdogan war, dass Erdogan in ein fremdes Land wollte, um bei seinen Landsleuten für seine Diktatur Wahlwerbung zu machen, Kurz war da, um eine Partei bei Wahlen in einer Demokratie zu unterstützen.
    Dass Biancafiore da keinen Unterschied sieht, lässt sich wohl damit erklären, dass ihr Horizont halt nicht über Italien hinausreicht und rechte Parteien noch nie die Distanz zu Diktatoren gesucht haben.

    Die Rechten, Forza Italia, Freiheitliche und FPÖ bekämpfen sich also gegenseitig, Salvini hat ganz klar erklärt, dass die Südtiroler sich den Doppelpass abschminken können und Kurz hat genau 0 Interesse, sich in dieser Angelegenheit mit Salvini anzulegen.
    Strache hat sowieso nichts zu sagen und wird von Kurz wie ein Rotzlöffel zurechtgewiesen, wenn er wieder mal eine Dummheit, wie beim Versuch die Pressefreiheit in Österreich einzuschränken, gemacht hat.

    Was nun, rechte Kameraden?

    • kurt

      @andreas
      Rechte Kameraden??,wende dich nach links ist besser sonst bekommst du einen Hexenschuss !!!.

      • andreas

        Was ich bei euch Kameraden lustig finde ist, dass ihr nicht einen Satz widerlegen könnt.

        Die STF hat diese Diskussion angestoßen und sich mit irgendwelchen Provinzheinis der FPÖ getroffen, um das Thema zu forcieren
        Die SVP ist auf den Zug aufgsprungen, um ein paar „volkstumspolitische “ Wähler dazu zu bewegen, sie zu wählen.

        Nun kommt Gegenwind aus Rom, was zu erwarten war, denn wer annahm, dass Salvini die Sache offiziell unterstützt oder dass Kurz das Thema wichtig wäre, hat von Politik nicht wirklich Ahnung und nun weiß keiner mehr weiter.

        Um den Doppelpasss zu erhalten, nutzt es nichts auf Konfrontation mit Italien zu gehen, schon deren Stolz würde das niemals zulassen, wenn dann funktioniert es nur auf diplomatischem Wege mit etwas Gepaktle hinter verschlossenen Türe.

        Und nochmals danke an Freiheitliche und STF, dass Südtirol sich von einer Biancafiore so vorführen lassen muss, denn bei manchen Aussagen liegt sie nicht mal so daneben.

        Das Geplärre, wie schlecht es uns hier geht, ist nur noch peinlich und ein Affront denen gegenüber, welchen es wirklich schlecht geht.

        Amen 🙂

        Und nun kurtl, sprich dich aus…..

        • einereiner

          @andreas
          Friede Freude Eierkuchen, die Südtiroler werden in Rom respektiert und die SVP ist auf Augenhöhe mit den italienischen Parteien…..das versucht uns die SVP immer weiszumachen.
          In Wirklichkeit ist die SVP ein Fussabstreifer für die anderen Parteien und die Deutschen (wir) werden als Gegner angesehen, denen man so viel wie möglich wegnehmen soll.
          Bravo STF und Freiheitliche (und auch die restlichen SVP-Unterzeichner für den Doppelpass), dass dieses Thema auf den Tisch kommt und auch in Rom ausdiskutiert wird. Weiter so und bitte ALLE kritischen Punkte im Parlament RICHTIG durchkauen.
          Schauen wir mal, wieviele deutsche Südtiroler dann noch gerne bei Italien sind.
          Die jungen Guten wandern aus, der Abschaum bleibt zurück, Italien geht Richtung afrikanischem Niveau.

        • kurt

          @andreas
          Was soll ich da sagen,du hast immer Recht mit deinen SVP -Argumentationen und doch bekommt ihr von ROM ein fürs andere mal auf die Hupe ,alleine dein Gerede das es uns in Südtirol so gut geht zeigt das du einen stark eingeengten Horizont hast , was du für ein Egoist du bist und tust so als wenn zu einer Lobby der „Besseren “ gehörst aber in Wirklichkeit ein Handlanger oder Steigbügel Träger der SVP bist DANN ÜBERLEGE EINMAL WAS PEINLICHER IST.
          Mach dir keine Sorgen deine SVP passt schon auf wenn es in Südtirol gut zu gehen hat oder nicht!!!!!.

      • yannis

        @kurt,
        wir sollten diesen SVP Stänkerer mit Mehrfach-Accuont einfach ignorieren, die Schreibweise und das Vokabular, schließen auf noch ein, zwei drei dieselben Troll´s
        Allein schon deswegen dass er sich sonst noch vor der Landtagswahl zu Tode aufregt.
        Freuen wir uns auf seine „Wählerbeschimpfung“ die er dann lostreten wird, wenn die Wahl für ihn falsch ausgeht, was ziemlich sicher ist.

        • kurt

          @yannis
          Eigentlich hast du schon Recht aber anderseits ist die Versuchung einfach zu groß so einen Angeber ein fürs andere Mal auf seine so ausgeprägte nicht vorhandene Intelligenz hinzuweisen und sich so wahnsinnig anstrengen muss um uns genüsslich (wie er betont ) zu widerlegen ,der Überfluss an Arroganz und Überheblichkeit ist auch nicht zu übersehen aber das wäre ja nicht so schlimm , das ist sowieso nicht Eigeninitiative sondern nachgemacht ,ob es dann ein paar mehr sind ist nicht so schlimm.

  • goggile

    TOLL WIE SICH FASISCHTISCHE ZEITGENOSSEN DIE LEGAL DEMONSTRIEREN DUERFEN IN BOZEN ZU HAUTVERKEHRTSSTOSSZEITEN SICH LàCHERLICH MACHEN. SCHALTET EUROPA EIN. MAL SEHEN OB EUROPADIKTATUR GLEICH WIE MIT KATALONIEN MIT UNS UMGEHT. ALLE DIE EINE KUNDGEBUNG VON FORZA NUOVA GENEHMIGT HABEN MUESSEN ANALISIERT WERDEN

  • pingoballino1955

    Zum Glück haben wenige Biancofiore zugehört,die meisten haben Zeitung gelesen,oder mit dem Handy rumgespielt!

  • franz

    Interessant ist auch die Intervention vom SVP Partner PD und Freundin von SVP- Genossen Elena Boschi im Parlament zu diesen Thema.
    Boschi: “Wir sind gegen den Doppelpass, die Initiative Österreichs könnte das Vorzeigemodell des Zusammenlebens schaden. [..]
    Quelle: Rai Südtirol Tagesschau 27.09.2018 20:00

  • sepp25

    Durch ihr Auftreten hat Bioncofiore bewiesen, dass sie ab und zu sogar doch im Parlament anwesend ist. Leider ist bei ihr egal ob sie nun anwesend ist oder nicht, es kommt eh nichts raus. Von der Biancofiore angegriffen zu werden ist für die SVP sogar eine ungewollte Wahlhilfe würde ich sagen, genau wie ihr Protest mit 8 (!) Personen beim Pareibesuch von Kurz.

  • tiroler

    Und ich dachte, de Zeit des Faschismus ist vorbei

  • watschi

    noch de 10 minuten rede singen mir die ohren. isch jo schrecklich des laute, unsinnige gelabre. oans woas i sicher, a wal…..tschuldigung a italienierin mechet i net als frau, ausser sie isch stumm

  • huwe

    „Ich bin eine Südtirolerin“
    Nochan benim di a als Süd Tirolerin, und net als Gegnerin der Heimat

  • erbschleicher

    wer diesem Weib zuhört, ist selber schuld.
    An Traurigkeit nicht zu übertreffen!!

  • imago

    Wenn diese Regierung zerbricht und wir dann Lega mit Fratelli d‘Italia sowie Forza Italia bekommen dann fehlt nur noch Casapound und wir können uns warm anziehen.

  • checker

    30 min rumgeschrien, Fakt ist halt nur, dass die Biancofiore in Südtirol von den Italienern selbst ja kaum mehr gewählt wird. Ist als verzweifelter Versuch zu werten, irgendwie noch zu polemisieren und ein paar Stimmen abzugreifen. Wird nicht funkionieren. Lega wird bei den italienischen Parteien haushoch abräumen. Forza Italia sehe ich bei 4 %. Irgendwie schafft sie es aber immer noch einen Parlamentssitz zu ergattern.

  • politikverdrossener

    Biancofiore als Italienerin wird natürlich Ihre Leute untertützen zu dem wurde Sie ja schließlich gewählt,warum also dieses große Gejammere`? und zu Andreas,dem Obergscheiden,Erdogan und Kurz sind 2 Ausländische Staatschefs,haben also in einer Wahlkampfkampanie im Ausland nichts zu suchen.

  • billy31

    Sehe die Lady öfters in der Freiheitsstrasse angemessen kredenzen. Sind das die microangherie quotidiane von denen sie spricht? Immer das innig geliebte Siegesdenkmal im Blick…. So betrübt schaute sie mir jedenfalls nicht drein. Kann mich aber auch irren.

  • keinpolitiker

    Liebe Tageszeitung,

    mein Vorschlag; bringt einfach keine Nachrichten mehr von dieser Frau, denn die schürt nur unfrieden und alle ärgern sich über sie. Wir wissen doch alle, dass aus diesem Mund nichts gescheites herauskommt und dass sie auch keine Südtirolerin ist.
    Wenn sie in ein Mikrofon spricht, sollten alle Kameras und Tonanlagen ausgeschaltet werden und die Jornalisten sollten sich Ohrstopsel in die Ohren stecken und die Medien sollten sie einfach ignorieren.
    Das Reden kann man ihr nicht verbieten, aber man kann sie einfach ignorieren.
    Grüße von einem (noch) Tageszeitung-Online Leser.

  • unterlandler

    Dass Frau Biancofiore nationalistisch und meistens etwas skurril auftritt, ist kein Geheimnis.
    Als sie aber die Facebook -Eintragungen zitiert hat, hab ich mich als Südtiroler geschämt.

  • rowe

    Fremdschämen hat nie einen Sinn. Jeder ist selbst für seine Aussagen verantwortlich.

    zu Frau Biancofiore: die Forderung, jeder möge sich ital. Fahnen richten und bei sich zuhause aufhängen, ist sicher mit ein Grund für die Sinnhaftigkeit des Doppelpasses.

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