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Fotos als Auslöser der Tat

Richter Peter Michaeler hat am Donnerstagvormittag die Haft für Johannes Beutel bestätigt und U-Haft für ein Jahr angeordnet.

Johannes Beutel bleibt in Haft.

Der 38-jähriger Vorarlberger, der am Montag in Gratsch bei Meran seine Ehefrau Alexandra Riffeser mit zwölf Messerstichen getötet hat, bleibt in Haft.

Richter Peter Michaeler hat am Donnerstagvormittag die Haft für Johannes Beutel bestätigt und U-Haft für ein Jahr angeordnet.

Johannes Beutel hat gegenüber dem Haftrichter sein Erstgeständnis bestätigt.

Wie die TAGESZEITUNG am Donnerstag exklusiv berichtet hat, erklärte Beutel, dass er auf dem Tablet seiner Ehefrau intime Fotos entdeckt habe, die sie einem Mann geschickt habe, mit dem sie seit einiger Zeit liiert sei.

Alexandra Riffeser und Johnny Beutel

Dies habe zu einem heftigen Streit geführt, in deren Verlauf er seiner Frau zuerst einen Messerstich in den Bauch versetzt habe.

Alexandra Rifesser sei daraufhin noch in der Lage gewesen, ihre Mutter anzurufen und um Hilfe zu bitten. Das war um 13.16 Uhr. Dann habe die Frau ihn weiter beleidigt, also habe er erneut zugestochen (mehr Details zu den Aussagen Johannes Beutels lesen Sie am Donnerstag in der PRINT-AUSGABE.)

Markus Vorhauser, der Anwalt von Johannes Beutel, sagte am Donnerstag zu TAGESZEITUNG Online, sein Mandant sei in einem „fragilen Zustand“. Er sei sich der Schwere seiner Tat bewusst und suizidgefährdet.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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