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Quästor verlässt Bozen

Giuseppe Racca

Giuseppe Racca, der die Quästur von Bozen verlässt, hat dem Landeshauptmann einen Besuch abgestattet. Die Zusammenarbeit beider Institutionen sei ausgezeichnet.

Giuseppe Racca, der im Jänner 2017 an die Spitze der Bozner Quästur versetzt worden war, verlässt Bozen, um in den Ruhestand zu treten.

In den vergangenen Tagen hat sich der Quästor beim Landeshauptmann verabschiedet. Im Gespräch haben beide die ausgezeichnete Zusammenarbeit beider Institutionen hervorgehoben. Der Landeshauptmann lobte den Einsatz der Polizei für noch mehr Sicherheit und für die Vorbeugung von Verbrechen.

„Dass die Daten über die Sicherheit in Südtirol so gut sind, verdanken wir auch der ausgezeichneten Arbeit der Polizeikräfte“, sagte der Landeshauptmann. Er hob beispielsweise den Einsatz von Quästor Racca hervor, damit Migranten, die in Südtirol Straftaten ausgeübt haben, ausgewiesen würden.

„Dank der Bemühungen des Quästors konnten die Vereinbarungen umgesetzt werden, die wir mit dem früheren Innenminister getroffen haben“, sagte der Landeshauptmann. Dazu zählten einerseits die bessere Integration jener, die Anrecht auf den Flüchtlingsstatus haben, aber auch die höhere Unnachsichtigkeit und Konsequenz gegenüber jenen, die über diesen Status nicht verfügen und zudem straffällig werden. Um die Migration gut zu bewältigen, brauche es dem Landeshauptmann zufolge schließlich nicht nur Strukturen und Unterstützung, sondern auch klare Regeln und ein System, das die Beachtung dieser Regeln sichere.

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