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Zerzer wird (wohl) Generaldirektor

Sanitätslandesrätin Martha Stocker hat Florian Zerzer als neuen Generaldirektor des Sanitätsbetriebes vorgeschlagen.

Die Landesregierung hat sich bereits heute mit der Neuernennung des Generaldirektors des Südtiroler Sanitätsbetriebes befasst. Gestern hatte die zuständige Fachkommission die Liste mit den geeigneten Kandidaten vorgelegt, auf der Florian Zerzer, Irene Pechlaner und Thomas Schael (der sich erneut beworben hat) zu finden sind.

Sanitätslandesrätin Martha Stocker hat nun Florian Zerzer für das Amt vorgeschlagen. Diese – so Stocker – „Orientierung“ wurde von der Landesregierung gutgeheißen.

Stocker wurde beauftragt, den entsprechenden Beschluss und Vertragsentwurf vorzubereiten.

Die formelle Ernennung wird laut Landeshauptmann Arno Kompatscher zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Zu einer möglichen Klage durch Ex-General Schael sagte der LH: „Man kann auch gegen das Sonnenlicht klagen.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (24)

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  • keinpolitiker

    Diesen Herren kenne ich nicht, deshalb darf ich mir kein Urteil erlauben, aber was mich an dieser Sache schon wieder stört, dass schon wieder Frau Stocker diesen Mann vorgeschlagen hat, wo sie ja schon Mal richtig in den Dreck gegriffen hat.

    Hoffentlich hat sie diesmal mehr Glück und ich wünsche diesem Herrn alles Gute bei diesem komplizierten und chaotischen Verein (Sanität) und dass er mehr Fingerspitzengefühl und Zusammenarbeit mit den Ärzten und dem gesamten Personal hat.

    Für Frau Stocker wird dies wohl die letzte Amtshandlung in der Landesregierung sein.

    • reinhold

      Zerzer ist einer der Verantwortlichen für das Chaos und hat zudem die Stiftung Vital zu verantworten, die uns Steuerzahler auch genug gekostet hat.
      Es geht fröhlich weiter mit den Skandalen

      – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
      – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
      – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
      – der SEL Skandal (Millionengrab)
      – der Flughafen (Millionengrab)
      – der SafetyPark (Millionengrab)
      – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
      – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
      – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
      – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
      – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
      – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
      – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
      – der Technologiepark (Millionengrab)
      – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
      – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, NOI, IDM, usw.) (Millionengräber)
      – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
      – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
      – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
      – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
      – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
      – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
      – der SE Hydropower Skandal
      – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
      – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
      – der Wanzen-Affären Skandal
      – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
      – der Toponomastik Skandal
      – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
      – die vielen Bürgermeister-Skandale
      – der Treuhandgesellschaften Skandal
      – der Sonderfonds Skandal
      – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
      – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
      – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
      – die Behinderung der Direkten Demokratie
      – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
      – der WOBI Skandal
      – der Kaufleute-Aktiv Skandal
      – der Ausverkauf der Heimat
      – der allgegenwärtige Postenschacher
      – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
      – der Egartner Skandal
      – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
      – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
      – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
      – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
      – Politikerrenten Skandal (ausgedacht & abgestimmt von SVP) und Rekurse
      – Unverschämte Vorschußzahlungen Pensionen (Versuch die SVP Kasse zu sanieren)
      – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre & Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
      – Millionen Euro Schulden der SVP
      – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus SVP Parteikasse
      – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
      – ESF Gelder Skandal
      – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
      – gebrochenes Versprechen GIS
      – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
      – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
      – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
      – Wahllüge „Vollautonomie“
      – Brennercom Skandal
      – Forellen-Skandal (Millionengrab)
      – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
      – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
      – Manipulationen beim Autonomiekonvent Skandal
      – Zustimmung zur Verfassungsreform
      – MEMC/Solland (Millionengrab)
      – SAD Skandal (Millionengrab)
      – SVP Basiswahl Farce
      – Unterstützung autonomiefeindlicher PD Kandidaten bei Parlamentswahlen
      – Skandal „Südtirol-Image-Beauftragte“ Puglisi (Freundin von PD Bressa)
      – Chaos in der Sanität (Proporz, Mehrsprachigkeit, Wartelisten, Bedingungen)
      – Arbeitsvertrag & Abfindung Schael
      – uvm.

    • kurt

      @kleinpolitiker
      Der letzte der eine Ahnung haben kann oder will werden schon sie sein ,so pauschal zu urteilen ist wohl komplett von der Rolle.
      Aber das Schael bei nicht Berücksichtigung Rekurs einlegt ist so sicher wie das Amen im Gebet da geht es um zuviel Geld das der Steuerzahler wieder Dank Kompatscher und nicht Stocker blechen darf!!!!!.

      • keinpolitiker

        @kurt, hast du überhaupt gelesen was ich geschrieben habe?
        Ich habe über diesen Herrn überhaupt kein Urteil gefällt und was die Stocker angeht, weiß ich vielleicht mehr als du.
        Zuerst richtig lesen, dann über mich urteilen, ansonsten besser die Klappe halten.

        • kleinlaut

          @kurt ist dafür bekannt, dass er weder lesen noch Zusammenhänge kapieren kann!

          • kurt

            @Die zwei Schlaumeier keinpolitiker und kleinlaut ,ich habe gelesen aber wahrscheinlich nicht kapiert was ihr wollt ,natürlich sind Zusammenhänge Auslegungsache aber auch für mich insofern behalte ich meine Meinung ,ihre konnte eure behalten das ist mir sowas von egal.

  • andreas

    Eine hektische Notlösung, um die kommisarische Verwaltung, welche nach 60 Tagen ohne Direktor eingesetzt werden müsste, zu umgehen.
    Hier widersprechen sich ein Staatsgesetz, auf Grund welchem Schael wohl wie angekündogt klagen wird, mit einem Landesgesetz.
    Der LH hat selbst dem Staatsgesetz zugestimmt, nach welchem der Direktor aus der nationalen und nicht aus der Liste des Landes gewählt werden muss. Wohl in der Annahme, dass dort sowieso kein zweisprachiger eingetragen ist.

  • meinemeinung

    der Florian war schon einmal unter Theiner Artdirector und verheißt nichts Gutes ,
    Kompatscher will die Wahlen im Oktober vorbei lassen ,hernach wird weiter gestritten.
    Faule Kompromisse vor den Wahlen .

  • criticus

    Wenn Herr Zerzer wirklich so gut ist, warum hat man dann überhaupt vor Jahren den Schael genommen? Und eine Kandidatur von Frau Pechlaner wundert mich. Die soll schauen, dass es in Meran klappt, geschweige denn ganz Südtirol übernehmen. Das Ganze ist wirklich nur ein Kasperltheater oder Notlösung.

  • yannis

    Stiftung Vital: (TZ vom 07. Januar 2016)

    Der Stiftung Vital war im Jahr 2005 gegründet worden, als in Südtirol das öffentliche Geld noch aus allen Rohren floss. Böse Zungen behaupten sei jeher, der (Vinschger) Landesrat Richard Theiner und sein (Vinschger) Ressortdirektor FLORIAN ZERZER hätten mit der Stiftung Vital einen Versorgungs-Posten für den Vinschger FRANZ PLÖRER geschaffen.

    Experten hielten die Stiftung seit jeher für überflüssig, für eine „ente inutile“.

    Die Stiftung verfügte über ein stolzes Jahres-Budget von 750.000 Euro. Allein der Direktor, der ehemalige Krankenpfleger und Journalist Franz Plörer, verdiente über 89.000 Euro brutto im Jahr – also so viel wie ein Ressortdirektor beim Land.

    Direktor Franz Plörer, der während seiner Tätigkeit als Chef der Stiftung Vital zwei Masterlehrgänge für Gesundheitserziehung (Universität Perugia) und Public Health (MedUni Graz/Fachhochschule Dornbirn) belegt hat, verdiente in den neun Jahren rund 700.000 Euro brutto.

    Die Schließung der Stiftung Vital gestaltete sich nicht ganz problemlos – und wurde schlussendlich zu einem teuren Spaß.

    Nach Informationen der TAGESZEITUNG hat Franz Plörer frühzeitig seine Schäfchen ins Trockene gebracht. „Der Kapitän“, so heißt es im Assessorat, „ist als erster von Bord gegangen.“ Franz Plörer habe – zwischen Abfertigungsanzahlung und als Entschädigung für die vom Land nicht eingehaltene Kündigungsfrist – bereits „eine Summe von über 100.000 Euro“ kassiert.

    Im Gegensatz zu Direktor Franz Plörer, der bis auf rund 15.000 Euro seine gesamten Bezüge und Entschädigungen bereits erhalten hat, warten die meisten MitarbeiterInnen noch auf ihr Geld.

  • rambo

    …also wenn des olles stimmt wos @yannis do schreibt, sem isch höchste Zeit der SVP einen Denkzettel zu verpassen.

  • rota

    Mit Abwahl und Denkzettel alleine ist dieser große Haufen noch lange nicht saniert:
    wer reduziert die Ämter, wer entläßt die überzähligen Direktoren, wer hat Schneid die Freunde der Freunde und deren Verwandten zu benachteiligen?
    Spricht ja wohl jeder von angesammelten Rechten.
    Und ein Weiterwirtschaften ist für neue Parteien wie TPK ohne Austausch der Schlüsselpositionen nur ein Gewurschtle wie wir es bisher schon von Durnwalder zu Kompatscher erleben mußten und noch immer weiter erleben müssen

  • sepp

    wieder a herr mit SVP Parteikartl a onderer hot koan Chance af an direktoren posten die vettern wirtschaft muiss abgeschafft werden leute es isch höchste zeit

  • manni7333

    Wenn ich diese Kommentare hier lese denk ich mir nur totaler Kindergarten

  • ostern

    Der Vertrag sollte maximal für 3 Jahre unterschrieben werden.
    Bei Bewährung könnte dieser verlängert werden.
    Wollen keinen Fall Schael mehr.

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