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Die Sex-Erpressung

Die Post und – Kommunikationspolizei Abteilung Bozen berichtet, dass in den letzten Tagen  vermehrt Hinweise von Bürgern eingingen, die in ihrem E-Mail-Posteingang, Nachrichten erhielten, dass sie Hacking-Opfer geworden seien.

Es ist eine bekannte Masche von Netz-Betrügern:

Mittels E-Mail werden die Betroffenen darüber „informiert“, dass auf ihrem PC oder Tablet ein „Trojaner“ installiert wurde, der den Empfänger dabei gefilmt hat, wie er Pornofilme geguckt hat.

Eine betrügerische E-Mail

In diesen betrügerischen E-Mails heißt es außerdem, dass eine Software alle Informationen über die Kontakte des Betroffenen in den sozialen Netzwerken als auch seine gesamten E-Mail-Kontakte gesammelt habe. Und wenn der Betroffenen nicht innerhalb von zwei Tagen 300 Dollar in Bitcoin überweise, würde man die Filme für alle Kontakte freigeben.

Die Postpolizei rät den Betroffenen, die geforderte Summe nicht zu bezahlen, da es sich um betrügerische E-Mails handelt, die nach dem Zufallsprinzip verschickt werden.

Die Postpolizei gibt Nutzern folgende Tipps:

1).    Nicht übereilt die E-Mails, insbesondere einen Anhang öffnen soll oder auf einen Link zu klicken;

2).    Den Computer nicht mit Administratorprofil zu verwenden, um so eine automatische Installation der meisten Gefahren zu vermeiden;

3).    So oft wie möglich ein Daten-Backup durchführen und ein Antivirenprogramm immer auf dem neuesten Stand halten sollte;

4).       Als weitere Vorsichtsmaßnahme sollte man nicht versehentlich die Webcam anlassen, sie ausschliessen und falls keine Abdeckung vorhanden sein sollte, sie mit Klebband abzudecken

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (2)

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  • franz

    Auch bei der Prostitution die in Wohnungen, gibt es Erpressungen.
    Wie auch entsprechend Strafanzeigen beweisen.
    Wobei diese Prostitution in Wohnungen auch von der “südtiroler Tageszeitung“ mit entsprechender Werbung in der Printausgabe unterstützt wird.
    Was abgesehen vom Strafrechtlichen Aspekt, möglicherweise den Tatbestand einer strafbaren Handlung ( favoreggiamento & sfruttamento ) darstellt.
    Aus moralischer, hygienischer Sicht unterste nicht nachzuvollziehen !
    Aber lieber wie eine konstruktive im online Portal zuzulassen bietet die Redaktion der Südtiroler Tageszeitung ihre Plattform für Nutten und Zuhälter
    ( inklusiv Erpressung )

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