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Die SVP-Forderung

Die SVP-Senatoren fordern von der Regierung, dass die Zuständigkeit im Bereich Öffnungszeiten der Handelsbetriebe zurück an die Regionen und autonomen Provinzen geht.

„Die Regionen und die autonomen Provinzen sollen künftig wieder für die Öffnungszeiten im Groß- und Einzelhandel zuständig sein“: Diesen Antrag richteten die SVP-Senatoren Julia Unterberger, Dieter Steger und Meinhard Durnwalder am Donnerstag bei der Fragestunde an Erika Stefani, Ministerin für regionale Angelegenheiten und Autonomien.

Ministerpräsident Mario Monti hatte 2011 per Dekret die Öffnungszeiten aller Handelsbetriebe völlig liberalisiert – sowohl die Uhrzeiten als auch die Wochentage, an denen diese geöffnet bleiben können.

„In der Folge ist die Zahl der großen Einkaufszentren gestiegen – sehr zum Nachteil der kleinen Betriebe, denen es nicht möglich ist, die gleichen Öffnungszeiten zu garantieren“, erklären die SVP-Senatoren.

Wie berichtet, will die aktuelle italienische Regierung ein Ende dieser Liberalisierung. Auf dem Tisch liegen mehrere Vorschläge. Einer davon sieht acht Sonn- bzw. Feiertagsöffnungen pro Jahr vor.

„In diesem Bereich braucht es keine gesamtstaatlichen Maßnahmen“, meinen die SVP-Senatoren. „Vielmehr wäre es hilfreich, die frühere Zuständigkeit der Regionen und autonomen Provinzen wiederherzustellen.“

Denn die Erfordernisse seien sehr unterschiedlich – beispielsweise abhängig von klimatischen Bedingungen oder örtlichen Gewohnheiten. Touristische Gegenden könnten auch nicht mit peripheren Bereichen oder mit grenznahen Gebieten verglichen werden.

„Nur wenn diese zahlreichen Unterschiede berücksichtigt werden, kann der Handel in seinen verschiedenen Formen geschützt und aufgewertet werden“, betonen Julia Unterberger, Dieter Steger und Meinhard Durnwalder.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (22)

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  • andreas

    @Reda.ktion
    Hat „reinhold“ das Exclusivrecht jeden Thread mit seiner dämlichen und falschen Liste zuzumüllen, dass ihr, wenn ich sie poste, sie löscht?
    Oder habt ihr halt doch gemerkt, dass es nervt?

  • andreas

    @reinhold
    Die Liste ist nicht mal von dir, du hast sie nur ergänzt. Sie enthält Fehler, Unterstellungen und pauschalen Unsinn, wie „Millionengrab“ oder „Milliardengrab“.
    Der BBT ist z.B. ein Projekt, für die nächsten 100 Jahre, ob das 1 Milliarde mehr oder weniger kostet, was soll’s. Mit engstirnigen Erbsenzählern wie dir gäbe es nicht mal die Mebo. Infrastruktur kostet nun mal Geld.
    Den SEL Skandal hast du auch nicht begriffen, rein wirtschaftlich hat sich der Betrug für Südtirol gerechnet.

    Da du aber recht beratungsresistent und auch nicht grad Einstein bist, wirst du dies gewiss nicht korrigieren und dich berufen fühlen, den selben Mist für Leute, mit anscheinend lückenhaften Gedächtnis, weiter unter jeden Artikel zu posten.

    • marting.

      beratungsresistent ist schon unser SVP senfomat, Milliarde mehr oder weniger, was solls? isch jo net dein Geld, gell?

    • ahaa

      Das muss wohl dein millionster Beitrag hier sein. 🙂 andreas
      Aber zumindestens bekommst du bezahlt.

    • reinhold

      der BBT ist ein Milliardenloch
      die Prognosen der Befürworter für 2016 sind allesamt nicht eingetreten, somit ist das Bauwerk jetzt schon unnütz
      die Finanzierung hätten jene übernehmen sollen, die den BBT unbedingt wollen, nämlich in hauptsächlich Italien, Deutschland und die EU.
      warum müssen wir Südtiroler zu den unnützen Milliardenloch noch so viel Geld beitragen? weil es Rom will und die SVP gehorcht.

      • andreas

        Von welchen Prognosen sprichst du?
        Um den Verkehr auf die Schiene zu verlagern, braucht es zuerst mal die Voraussetzungen, welche mit dem BBT, Zulaufstrecken und Verladebahnhöfen geschaffen werden.
        Wenn, wie du schreibst, die Deutschen ihn anscheinend wollen, ist es überraschend, dass die Bayern nicht mal mit der Planung der Zulaufstrecken angefangen haben.
        Und dass sich Südtirol, durch welches ein relevanter Teil des BBT läuft, auch angemessen beteiligt, liegt wohl in der Natur der Sache.

        Es ist ein Jahrhundertprojekt und kein einziges ähliches Projekte hat jemals den anfänglichen Kostenrahmen eingehalten, da auch Preissteigerungen und Schwierigkeiten in der Bauphase nicht vorhersehbar sind.

    • reinhold

      zum SEL Skandal
      lies dir das Buch SELfservice von Franceschini durch, damit du endlich verstehst was da passiert ist.
      Seit der Heimholung des Stroms haben die Südtiroler keinen Vorteil. wir mussten das mit den Steuergelder finanzieren udn dafür zahlen wir hohe Strompreise, das sind Millionenschäden für Private und Wirtschaft jedes Jahr.
      Aber die SVP getreuen interessiert das nicht

  • sepp

    do senfomat hot in all die jahre niemand ernst nimmt

  • robby

    Irgendwie tut er mir hier leid der andreas. Keiner würdigt seine Anstrengungen um irgendwann doch mal was „gscheides“ unter die Forenleser zu bringen. Nicht aufgeben andreas,

  • wisoiundnetderfranz

    Warum wird andreas eigentlich als SVP-senfomat betitelt?
    Nur weil er manches gut findet, was andere aus Gewohnheit kategorisch und systematisch ablehnen…?
    Dass er kein SVP-Höriger ist, hat er doch durch zahlreiche Kommentare bewiesen…
    Und dass viele seiner Kommentare hier „geistreicher“ sind als andere, ist unwiderlegbar!

    • kurt

      @wisoiundnetderfranz
      Du als gleich gesinnter kannst das nicht beurteilen weil zwischen Hengstengenberg und Orca oder Haas ist auch ein Unterschied aber ist alles nur Senf wie bei dir ,andreas mannik und Konsorten von Senfomaten,das nur so zum Thema geistreicher Kommentare und scheinbar nicht SVP-Höriger …………Lächerlich ist kein Ausdruck !!!!!!!!!!!!!!!!.

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