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„Eine heftige Angelegenheit“

Nach rund 20 Jahren im Südtiroler Landtag zieht sich Soziallandesrätin Martha Stocker aus der Landespolitik zurück. Im TAGESZEITUNG-Interview blickt die SVP-Politikerin auf ihre teils steinige Laufbahn zurück.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (10)

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  • pingoballino1955

    Dieses Video unterschlägt sämtliche Misserfolge die von Stocker nicht genannt wurden,aber ich glaube das Volk hat trotzdem verstanden,dass die Sanität im Argen liegt,davon hat sie ja nichts verlauten lassen:zB:lange Wartezeiten für auch dringende Visiten-Privatkliniken schiessen wie Pilze aus dem Boden in der Hoffnung dass der Bürger sie in Anspruch nimmt und selbst bezahlt,Ärztemangel-warum???? Zahlt sie ordentlich dann bleiben sie und kommen auch nach Südtirol-usw.usw.usw.Bilanz von Stocker in meinen Augen miserabel!

  • unglaublich

    Stocker hat getan, was ihr aufgetragen wurde. Sie hat die Zweiklassenmedizin vorangetrieben und ein Sparprogramm eingeleitet. Eine eigene Spur hat sie nicht hinterlassen.
    Die Serviceleistungen im österreichischen Gesundheitswesen sind im Vergleich zu unserem schon fast paradiesisch.

  • yannis

    Die sagen zwar immer Südtirol könnte sich mit AT, DE, CH in vielen Dingen messen, beim Gesundheitswesen ist Südtirol davon Meilenweit entfernt.
    wohl auch deshalb weil man sich Leute wie Schael angelacht hat, der bei o.g. bestenfalls als Pförtner beschäftigt würde.

  • rota

    Warum wird hier nur auf Stocker und Schael hingewiesen. Ich sehe die Verantwortung von Kompatscher und der Ärztekammer. Und nicht zuletzt sind es die vielen Erbsünden aus Saurers und Theiners Zeiten.

    • kurt

      Für immer und alles der Frau Stocker die Schuld zu geben ist zu billig und einfach ,sie war der willkommene Spielball und Sündebock zwischen Kompatscher und Schael .
      Sie hatte auch vor ihrer Ernennung ,wie die meisten ihre Kollegen auch keine Ahnung von der Materie und war auf ihre Beamten angewiesen ,das ist auch das Grundproblem in der Politik weil mittlerweile mehr die Beamten als die Politiker zu sagen haben

  • kleinlaut

    Diese „heftige Angelegenheit“ ist zum Teil auch ihrem Unvermögen zuzuschreiben! Zum Teil deshalb, da ziemlich einige daran gescheitert wären. Da hätte ich mal den Achammer erleben wollen welch klägliche Figur der dabei gemacht hätte…und wahrscheinlich auch der LH.

  • schwarzesschaf

    Das passiert wenn das Land von Bauern geführt wird

  • sepp

    genau schwarzesschaf @ oano isch nett amol Bauer sondern lei knecht ohne Ausbildung isch man a nichts

  • sepp

    och die Martha wer schun no an vettern posten kriegen das sie nett dohungert

  • morgenstern

    „Nieten in Nadelstreifen“, ein Buch aus den 90iger Jahren, soll angeblich in der Gender Schreibweise neu aufgelegt werden und auch die Politik mit einbeziehen.

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