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„Stolpersteine beseitigen“

Jugendliche aus allen drei Ländern der Europaregion trainieren noch bis Sonntag gemeinsam im Vinschgau. Auch Sprachbarrieren werden abgebaut.

Die Sportoberschule Mals ist diese Woche Schauplatz des bereits 5. Euregio Sport Camp. Noch bis zum 5. August trainieren rund 60 Jugendliche im Alter von 12 und 14 Jahren gemeinsam. Neben Disziplinen aus der Leichtathletik stehen auch Klettern Tennis, Badminton und Fußball auf dem Programm; eine Slackline gibt es auch.

Gemeinsame Ausflüge und Bergwanderungen und ein Mountain Kart-Rennen am Watles runden das Angebot ab. Am Mittwoch statteten Sportlandesrätin Martha Stocker und Euregio-Generalsekretär Christoph von Ach den Jugendlichen einen Besuch ab.

„Es ist das Ziel der drei Länder, die Euregio mit Leben zu füllen. Und was erfüllt dieses Ziel mehr, als der Sport, denn Sport verbindet die Herzen über die Grenzen hinweg – und die Jugend lebt uns dies mit einer besonderen Leichtigkeit vor“, sagte Stocker. „Beim gemeinsamen Training erlernen die Teilnehmer neue Sportarten und erleben Gemeinschaft mit anderen sportbegeisterten Jugendlichen aus Tirol, Südtirol und Trentino“, zeigte sich auch Hausherr und Schuldirektor Werner Oberthaler erfreut.

Euregio-Generalsekretär von Ach betonte auch, wie wichtig es sei, Stolpersteine, wie zum Beispiel Sprachbarrieren, durch gemeinsame Erfahrungen und durch die Unterstützung von Trainern in den jeweiligen Muttersprachen Deutsch und Italienisch aus dem Weg zu räumen.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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